Die Zuverlässigkeit der Teile ist ein wichtiger Part bei der Entwicklung, denn zu viele Garantiefälle oder gar Rückrufe können zum wirtschaftlichen Desaster werden. Im Messlabor werden alle Prototypen vor und nach dem Testen mit einem 3D-Scanner zu digitalen Modellen umgewandelt. Fünf Millionen Messpunkte werden dabei erfasst. In dem Raum herrschen konstant 20 Grad, um Abweichungen aufgrund temperaturabhängiger Materialausdehnung auszuschließen. Die Messungen, die unter anderem von Ingenieur Thomas Fella (Foto) vorgenommen werden, offenbaren jeden Hauch von Verschleiß.

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