Die antike Kühlkammer stammt noch aus Zeiten von Fichtel & Sachs. In der Kabine wurden Getriebenaben Temperaturschwankungen von minus 40 bis plus 150 Grad ausgesetzt. Es gibt sogar noch den Original-Pelzmantel, den die Tester damals beim Betreten der vereisten Kammer benutzten, um nicht den Kältetod zu sterben. "Wenn man den Ein-Schalter drückt, muss man ein Atomkraftwerk hochfahren", grinst André Gläser, der Leiter der Testabteilung. Aus Öko-Gründen wird die Kammer heute nicht mehr genutzt.

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