• Die internationale Reisegruppe am Flughafen.
  • Eröffnungszeremonie auf chilenische Art.
  • Geschlafen wird bei der Trans Andes Challenge in Zelten.
  • Das Panorama entschädigt für die Quälerei.
  • Schneebedeckte Vulkane säumen die Strecke.
  • Beim Mannschaftszeitfahren auf der letzten Etappe.
  • Natur pur: In Patagonien ist es noch richtig wild.
  • Internationale Fahrer belegten meist die vorderen Plätze auf dem Podest.
  • Schiebepassagen gehörten auch dazu.
  • Die Holz-Hängebrücke war eines der Highlights der Trans Andes Challenge.
  • Hält die Brücke oder nicht?
  • Auf den staubigen Pisten durch Chiles Hinterland.
  • Beim abendlichen Füllen der Energiespeicher.
  • Wald, Seen und traumhafte Panoramen erlebten die Fahrer.
  • Die kurzen Etappen hatten es in sich.
  • 2000 Höhenmeter pro Tag musste jeder der Teilnehmer täglich zurücklegen.
  • Teilweise ging es durch den Urwald.
  • Idylle an einem Bergsee im chilenischen Teil Patagoniens.
  • Nachts wurde es frisch in den Zelten.
  • Die Sonne weckte morgens die Teilnehmer.
  • Im Ziel der Trans Andes Challenge.
  • Stolz markiert ein Starter sein Zelt mit seiner Landesflagge.
  • Die schneebedeckten Vulkane schielen auf die Fahrer herüber.
  • Autor Carsten Schirra mit seinem Partner im Ziel.
  • Massage im Ziel.
  • Das Camp.
  • Die Trans Andes Challenge ist alles andere als einschläfernd.
  • Die Strecke führte auch durch Nationalparks.
  • Bei diesem Panorama sind die Strapazen sofort vergessen.