Zwei Worldcups, zwei Teams – ein deutscher Radhersteller. Radon-Chef Christopher Stahl gibt seit 2017 mit einem Downhill- und einem Cross-Country-Team Gas. Seine Mission: der Welt zeigen, dass Versender-Bikes ganz vorne mitmischen können.

  • Weltmeister, so weit das Auge reicht: Faustin Figaret (FRA,DH), Kathrin Stirnemann (SUI,CC, Weltmeisterin Eliminator), Alexandra Keller (SUI,CC, Weltmeisterin Juniorinnen-Cross-Country), Ralph Näf (SUI, CC-Teamchef, Weltmeister Eliminator, Team Relay und Marathon), Chris Stahl (GER, Firmeneigner Radon, H&S Bike-Discount), Joost Wichmann (NED, DH, Weltmeister 4X), Manon Carpenter (GBR, DH, Weltmeisterin Downhill), Johannes Fischbach (GER, DH, Weltmeister City Downhill), Mathias Flückiger (SUI, CC, Weltmeister U23 Cross Country).
  • Vollblut-Fan: Chris Stahl feuert seine Fahrerin Alexandra Keller an.
  • Frustriert: Profi-Downhiller Faustin Figaret ging seinen Finallauf zu behutsam an und landete weit hinter seinen Erwartungen.
  • Tiefenentleert: Kathrin Stirnemann kann sich nach dem Rennen kaum noch auf den Beinen halten. Am Ende reicht es für Platz 28.  
  • Das zieht: Eine teure Espressomaschine, gute Bohnen und ein fähiger Barista locken Bikefans zum Radon-Stand.  
  • Vier Minuten Vollgas für nichts: Die Downhill-Welt meisterin von 2014, Manon Carpenter, schafft es auf den achten Rang – und ist darüber sichtlich enttäuscht.
  • Da sah es noch gut aus: Mathias Flückiger startete perfekt ins Rennen und lag lange Zeit in den Top 5.  
  • Immer am Display: Stahl checkt permanent die Platzierung seiner Team-Fahrer.
  • Versunken: Beim Heim-Worldcup konnte Flückiger nicht das zeigen, was er eine Woche zuvor mit einem 2. Platz beim Worldcup in Andorra ablieferte. Diesmal wurde er nur Fünfzehnter. 
  • Ein bisschen Spaß muss sein: Stahl ist Chef, Entertainer und Fan in einem. Zwischen den Rennen feixt er die mittelmäßigen Ergebnisse seiner Team Fahrer einfach weg.