Können wir ein nachhaltiges Öko-Bike bauen? Können wir ein nachhaltiges Öko-Bike bauen? Können wir ein nachhaltiges Öko-Bike bauen?

Projekt Zukunft: das Öko-Bike

Können wir ein nachhaltiges Öko-Bike bauen?

  • Ludwig Döhl
 • Publiziert vor 2 Monaten

Schaffen wir es, ein nachhaltiges Bike zu bauen? Ein Workshop mit den Öko-Experten von Cradle to Cradle war der Auftakt unseres großen Ride-Green-Projekts.

„Wer das Thema Nachhaltigkeit nur auf den Verzicht reduziert, kann nicht vollkommen nachhaltig handeln.“ Tim Janßen, Vorstand der Cradle to Cradle NGO, steigt mit einem Hammer ein. Im Rahmen unserer Ride-Green-Kampagne will er den am Projekt beteiligten Firmen (Canyon, Sram, Schwalbe, Syntace, Danico-Biotech und Trickstuff) in einem zweitägigen Workshop näher bringen, wie sinnvolle Nachhaltigkeit für die Fahrradbranche aus­sehen könnte. Schon in der ersten Stunde des Workshops wird für alle Teilnehmer klar:

Es gibt viel Potenzial, aber kein Patent­rezept für nachhaltigeres Handeln. Wer als Hersteller Plastik bei der Produktverpackung spart, macht prinzipiell mal nichts falsch. Wichtiger ist jedoch, die Produkte und deren Gebrauchsweisen ganzheitlich zu betrachten. Ein Blick hinter das Offensichtliche verrät, dass es bei der Nachhaltigkeit von Produkten vor allem um deren Design, die verwendeten Materialien und die Art geht, wie produziert wird. Denn nur, wenn diese Aspekte eines Produkts sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, ist es möglich, Bauteile im großen Stil zu recyceln oder wieder aufzubereiten. Und nur dann gelingt es, eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen, in der Ökologie und Ökonomie mit neuen Geschäftsmodellen verwoben wird.

Am Ende des Workshops fasst Tim Janßen noch mal zusammen: „Nachhaltigkeit ist ein dickes Brett, aber es lohnt sich, mit dem Bohren zu beginnen.“ Wir fangen schon mal an und präsentieren die wichtigsten Punkte, auf die es beim Thema Nachhaltigkeit ankommt.

DESIGN

Georg Grieshaber

Bisher hatte das Design von Mountainbikes vor allem zwei Aufgaben: Es sollte möglichst spektakulär aussehen und leichte bzw. steife Konstruktionen ermöglichen. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit muss Design aber deutlich vielfältigere Bedürfnisse abdecken. Leichte Wartungs- und Wiederaufbereitungsmöglichkeiten sollen für eine längere Lebensdauer der Produkte sorgen. Dafür müssen Bauteile so designt sein, dass sie leicht in ihre einzelnen Bestandteile zerlegbar sind. Verschleißteile sollten einzeln tauschbar bleiben. Eine bessere Kompatibilität von einzelnen Bauteilen kann über einheitlichere Standards gewährleistet werden. Oberflächen müssen optisch wieder neuwertig aufbereitet werden können. Sollte sich ein Produktlebenszyklus dem Ende zuneigen, muss jede Komponente bis zum kleinsten Bestandteil zerlegbar sein, um die jeweiligen Materialien sortenrein recyceln zu können.

Boris Beyer Johannes Thum, Entwickler bei Canyon: Neben Technik und Optik wird Nachhaltigkeit zukünftig sicherlich eine immer größerer Rolle beim Design von Bikes spielen.

MATERIAL

Georg Grieshaber

Für Verschleißmaterialien (z. B. Reifen oder Bremsbeläge), die sich nach ihrer Nutzung nicht wieder aufbereiten lassen und deren Abrieb teilweise sogar in der Natur zurückbleibt, gilt: Sie müssen biologisch abbaubar sein. Szenario zwei: Bei technischen Materialien, die nicht in der Natur landen, ist es wichtig, dass diese in voller Qualität wieder recycelt werden können. Mit manchen Metallen ist das heute schon sehr gut möglich. Wichtig ist hier vor allem die molekulare Zusammensetzung des Werkstoffs und die Art der Oberflächenbeschaffenheit.

Lack muss beispielsweise erst mit Chemikalien vom Metall getrennt werden, bevor der eigentliche Recycling-Prozess beginnen kann. Das ist suboptimal. Faserverbundwerkstoffe wie z. B. Carbon verlieren beim Recycling an Qualität, weil sich die Faserlänge beim Schreddern des Originalbauteils reduziert. Die kürzeren Carbon-Fasern können zum jetzigen Zeitpunkt wiederum nur in weniger belastbaren Bauteilen verwendet werden. Irgendwann wird Carbon zu Sondermüll, der sich auch nur schwer verbrennen lässt (Bild). Aktuell wird an Kombinationen aus Naturfaser (oft Flachs) und Klebstoff z. B. aus Krabbeneiweiß geforscht, die biologisch abbaubar sein sollen. Allerdings liegen bei Naturprodukten nicht immer vergleichbare technische Eigenschaften wie bei konventionellen Materialien vor.


Expertenmeinungen und Visionen der Industrie sind eine Seite. Wir wollten aber auch wissen, wie unsere Leser das Thema Nachhaltigkeit in Bezug auf ihr Bike sehen und haben deshalb eine repräsentative Umfrage ¹ zu den wichtigsten Aspekten durchgeführt.

BIKE Magazin

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PRODUKTION

Hersteller Eine höhere Automatisierung von Produktionsprozessen macht diese effizienter und damit auch nachhaltiger. Auch die Arbeitsbedingungen der Menschen spielen beim Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle.

Neben den verwendeten Materialien und dem Design gehört zur Nachhaltigkeit auch die Frage, wie ein Bike produziert wird. Wie viel und welche Energie verschlingt die Produktion? Wird Wasser beim Produktionsprozess verunreinigt? Arbeiten die Menschen in der Produktion unter würdigen Bedingungen? Wie weit muss das Produkt von der Fabrik zum Konsumenten transportiert werden? Vor allem bei den letzten beiden Punkten birgt die Automatisierung von Prozessen großes Potenzial. Moderne Verfahren und Roboter machen die wirtschaftliche Fertigung von komplexen Produkten in Regionen mit hohem Durchschnittslohn möglich.

Mittelfristig ist vorstellbar, dass die fertigende Industrie mit einem großen Automatisierungsgrad wieder näher an die jeweiligen Absatzmärkte rückt. In kleinem Maßstab passiert das bereits. Hohe Sozial-, Umwelt- und Arbeitsschutzstandards gewährleisten in vielen Punkten schon heute das nachhaltige Handeln in den Produktionsstätten. Allerdings kommen bei der globalen Betrachtung deutliche Unterschiede zwischen lokalen Standards zum Vorschein. Pauschale Aussagen, dass zum Beispiel in Europa nachhaltiger produziert werde als in Asien, treffen dennoch nicht immer zu.

RECYCLING

Hersteller

Das Recycling und die Wiederaufbereitung von Produkten spielt eine, wenn nicht sogar die zentrale Rolle beim Thema Nachhaltigkeit. Um ein effizientes Recycling zu ermöglichen, ist es nicht nur wichtig, dass die in Produkten verwendeten Materialien recycel-fähig sind, sondern vor allem, dass sie auch recycelt werden. Wenn ein Fahrradbauteil im Hausmüll entsorgt wird, verlässt es den theoretisch möglichen Wertstoffkreislauf und endet auf einer Deponie. Der effizienteste Weg, das zu verhindern, liegt für Hersteller im Aufbau einer Rückwärtslogistik. Schwalbe sammelt zum Beispiel schon heute kaputte Schläuche bei den Fahrradhändlern wieder ein und verwendet deren recyceltes Material für die Produktion von neuen Schläuchen. Das hat drei Vorteile:

  • Das Material der alten Schläuche geht nicht verloren.
  • Obwohl die Rückwärtslogistik und das Wiederaufbereiten komplex sind, ist das recycelte Material in den meisten Fällen günstiger, als würde man die gleiche Menge Rohmaterial neu beschaffen.
  • Seltene Rohstoffe einzelner Bauteile können vom Hersteller sortenrein recycelt werden und behalten so eine höhere Qualität.

Wenn nicht mehr gebrauchte Produkte in einem Kreislauf wieder ihren Weg zum Hersteller finden, gibt es neben dem Recycling auch die Möglichkeit der Wiederaufbereitung. Wenn also ein technisches Produkt, wie zum Beispiel eine Bremse, von einem Biker nicht mehr gebraucht wird, muss der Hersteller diese Bremse nicht zwingend recyceln. Ressourceneffizienter wäre es, die gebrauchte Bremse so aufzubereiten, dass man sie in einem optisch und technisch einwandfreien Zustand einer zweiten Nutzung zuführt. Um diese Wiederaufbereitung zu gewährleisten, müssen passende Ersatzteile (Dichtungen, Lager, Schrauben, etc.) vorgehalten werden und das Bauteil generell so designt sein, dass sich alle einzelnen Komponenten tatsächlich reparieren lassen. Wenn diese auch im Punkt Design angesprochene Voraussetzung gegeben ist, verlängert sich automatisch auch die Lebensdauer eines Produkts, und das ist laut unserer Umfrage für Biker der wichtigste Aspekt, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht.

Hersteller Klaus Liedler, Inhaber von Trickstuff: Wir setzen bei unseren Bremsen schon heute auf eine gute Reparierbarkeit und Ersatzteilversorgung, um die Lebensdauer zu erhöhen.

Neue Geschäftsmodelle

Die Theorien zur Nachhaltigkeit hinter den Themen Design, Material, Produktion und Recycling können im großen Stil nur funktionieren, wenn man sie miteinander verwebt. Genau hier setzen die Gedanken für künftige Geschäftsmodelle an. Es stehen also nicht nur die Produkte auf dem Prüfstand, sondern auch die Beziehung zwischen Konsument und Produzent.

Im Idealszenario könnte sich eine Kreislaufwirtschaft etablieren. Als Kunde würde man sein Bike nicht länger kaufen, sondern für eine definierte „Leistung“ mieten. Der Hersteller bleibt Eigentümer des Bikes, und man zahlt nur für die Kilometer oder die Zeit, die man damit fährt. Die florierenden Geschäfte mit Diensträdern zeigen, dass hier bereits ein Wandel im Handel stattfindet. Laut unserer Umfrage könnten sich 41 Prozent aller Biker so ein Geschäftsmodell heute schon vorstellen – sofern der Preis stimmt.

Der Vorteil einer Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit nachhaltigen Produkten ist, dass sich die Interessen der Hersteller ändern. In einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft ist es lukrativer, den möglichen Lebenszyklus von Bikes und Bauteilen voll auszuschöpfen, anstatt immer mehr neue Ware zu produzieren. Die einfachen Reparaturmöglichkeiten aus dem Punkt Design würden sich also automatisch etablieren, weil die Hersteller (und nicht der Kunde) für den Service verantwortlich wäre und diesen natürlich möglichst effizient anbieten müsste, um Geld zu verdienen.

Wolfgang Watzke In gebrauchten Bikes steckt großes Wertschöpfungspotenzial. Mittelfristig wird die Industrie versuchen, dieses Geschäftsfeld zu professionalisieren, um Geld zu verdienen.

Sollten technische Innovationen oder neue Bedürfnisse dazu führen, dass man als Biker ein neues Bike will, würde das alte Bike zum Hersteller zurückgehen. Dieser würde es zerlegen, alle Verschleißteile recyceln, Baugruppen und den Rahmen in einen technisch und optisch einwandfreien Zustand versetzen und im Anschluss das Bike oder seine Einzelteile zu einem günstigeren Leasing-Preis als das aktuelle Top-Modell wieder dem Markt zuführen. Die Lebensdauer von Produkten würde sich so um ein Vielfaches verlängern. Der Handel mit gebrauchten Gütern bietet außerdem großes Wertschöpfungspotenzial, welches die Industrie momentan noch nicht abgreift. Die komplette Branche wäre in so einem Fall stärker service- und weniger produktorientiert. Erik Bronsvoort hat exemplarisch versucht, einen Bikeshop in Utrecht nach diesem Geschäftsmodell zu betreiben und ist damit gescheitert. Die Story zu seinem Upcycle-Shop gibt’s hier nachzulesen .

Hersteller Mobile Fahrradwerkstätten liegen derzeit im Trend. Bei neuen Geschäftsmodellen mit einer stärkeren Service-Orientierung könnten sie eine wichtige Rolle spielen.

Privatfoto Erik Bronsvoort, Öko-Vordenker der Branche: Aktuelle Bikes wurden nicht für eine Kreislaufwirtschaft entwickelt. Ich habe ein solches Geschäftsmodell mit einem Bikeshop versucht und bin gescheitert. Viele Standards und hohe Service-Kosten machen das Modell zum jetzigen Zeitpunkt noch unattraktiv.

RIDE GREEN: So geht es weiter

Mit unserem Ride-Green-Projekt wollen wir uns ergebnisoffen dem Thema Nachhaltigkeit nähern. Die am Projekt beteiligten Firmen Canyon, Sram, Schwalbe, Syntace, Trickstuff und Danico-Biotech wollen mit uns im weiteren Projektverlauf versuchen, ein nachhaltiges Bike zu produzieren. Dazu macht sich jede Firma Gedanken über ein entsprechendes Bauteil und versucht, dieses prototypisch umzusetzen. Wir begleiten die Entstehung dieser Bauteile und berichten in Reportagen über die Möglichkeiten und die Herausforderungen für einen Weg in eine nachhaltigere Zukunft.

Skyshot/ Markus Greber

Gehört zur Artikelstrecke:

RIDE GREEN: BIKE-Kampagne Nachhaltigkeit und Mountainbiken


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