Das Thema Alpenüberquerung ist auserzählt, möchte man denken. Von wegen. Ein Münchner Tourenfreak hat eine spektakuläre, neue Variante ausgetüftelt. Auf der Seven Summits Transalp fährt man doppelt so viel runter, wie man hoch tritt. 

  • 1. Die Hochebene Plamort bei Nauders ist Pflichtprogramm für Alpenüberquerer. An den berühmten Panzersperren aus dem zweiten Weltkrieg vorbei, dann geht es rein in den Trail nach unten zum Reschensee.
  • 2. Die vielleicht meist fotografierte Stelle des Dreiländerecks: Der legendäre "Aussichtsfelsen", von dem aus man freien Blick auf den Reschensee und den dahinter thronenden Ortler genießt.
  • 3. Der Aufstieg aus dem Zerzer Tal zum Watles ist zäh. Er zwingt Tom (vorne) und Kumpel Falk aus dem Sattel. Egal, die folgende Abfahrt ist die Mühe wert.
  • 4. Endlich, der Watles ist bezwungen. Ein Gipfelfoto muss sein.
  • 5. Der Tag 4 startet mit einer Shuttle-Fahrt zum Stilfser Joch. Von dort aus geht es entspannt rein in die Schotterwüste des Tibet-Trails.
  • 6. Tag 5: Der Pensionswirt shuttelt Tom und Falk die ersten Höhenmeter des Tages nach oben.
  • 7. Im Lift geht es entspannt zur Tarscher Alm. Praktisch, denn für die noch folgende Trail-Orgie wird jedes Körnchen Kraft benötig. 
  • 8. Der Badefrosch ist ein Souvenir aus dem Hotel Central in Nauders. Falk macht ein Foto, um es später dem Hotelchef zu schicken.
  • 9. Beste Aussicht: Der 2730 Meter Hohe Dieb, von den Italienern "Cima di Berlusconi" genannt.
  • 10. Der Trail vom Hohen Dieb führt an den Kofelraster Seen vorbei und ist in diesem Abschnitt extrem verblockt, was Wagemut und gute Reflexe erfordert.
  • 11. Die Beine sind angenehm zermürbt, die Erlebnisspeicher aufgefüllt: Zeit für ein Feierabendbier.
  • 12. Die sechste Etappe hat Tom und Falk alles abverlangt, trotz der Liftfahrt am Monte Roen: 80 Kilometer und 2300 selbst getretene Höhenmeter, das würde selbst Marathon-Fahrer ordentlich zum Keuchen bringen. 
  • 13. Siebente Etappe, das große Finale: Bis zum Gardasee ist es nicht mehr weit, aber erst wird noch ein bisschen im Trailpark Molveno herumgesaust.
  • 14. Die Paganella-Hochebene bei Molveno – einer der neuen Hotspots für Trail-Liebhaber.
  • 15. Von der Paganella-Hochebene aus kann man den Gardasee schon in der Ferne funkeln sehen. Ein kurzer Moment des Genießens und des Innenhaltens, dann geht es dem Ziel der "Seven Summits Transalp" entgegen.
  • 16. Ein Hechtsprung in den Gardasee als erfrischender Abschluss – seit Heckmairs Ur-Transalp das Ritual für Alpenüberquerer.