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Maxxis BIKE Transalp 2019 - Wünsch Dir was - Lisas Blog Maxxis BIKE Transalp 2019 - Wünsch Dir was - Lisas Blog

Maxxis BIKE Transalp 2019 – Lisas Blog

Teil 3: Emotionales Ende und Auswirkungen der Strapazen

Lisa Gärtitz am 31.07.2019

Einmal die legendäre BIKE Transalp fahren – Lisa Gärtitz durfte sich im Zuge unserer Leseraktion "Wünsch’ Dir was" diesen Traum erfüllen. Die Berge waren dabei nicht die einzige Herausforderung.

Einmal die legendäre Maxxis BIKE Transalp fahren – das sei ihr großer Wunsch, bewarb sich Lisa Gärtitz für unsere Leseraktion "Wünsch’ Dir was". Was für eine Woche voller Aufs und Abs! Das Transalp-Rennen 2019 ist zwar bereits Geschichte, doch Lisa lässt ihr großes Abenteuer noch einmal Revue passieren.

Vorgeschichte: Manchmal werden Wünsche wahr
Teil 1: Etappen 1 und 2 – von Tux nach St. Vigil
Teil 2: Etappen 3, 4 und 5 – von St. Vigil bis Folgaria
Teil 3: Etappen 6 und 7 – von Folgaria nach Molveno

Keine Erholung auf der Verschnauf-Etappe

56 Kilometer, 1436 Höhenmeter und die meiste Zeit bergab. Ein Tag zum Verschnaufen. So denken zumindest die meisten Teilnehmer. Ich nicht. Ich weiß: Auf der heutigen Strecke von Folgaria nach Trento werde ich mich nicht entspannen können. Denn auch wenn ich mittlerweile eins geworden bin mit meinem Bulls-Rad und mich in den Trails geschickter anstelle – in den Abfahrten abseits des Asphalts bleibe ich blutige Anfängerin und verliere noch immer massig Zeit. Außerdem fühle ich mich allmählich müde und möchte am sechsten Morgen der BIKE Transalp gar nicht mehr aus dem Bett. Beim Blick in den Spiegel erschrecke ich. Das linke Auge verquollen, die Tränensäcke geschwollen wie kleine Ballons und Augenringe bis zu den Wangenknochen.

Verschlafen starte ich also heute aus Startblock A2. Ein Privileg, das ich der Kameracrew zu verdanken habe. Wieder einmal werde ich auf der Reise durch die Alpen von einem Filmteam begleitet. So große Vorteile wie gedacht bringt mir diese vordere Startposition aber nicht. Begannen meine Etappen bis dato mit aufbauenden Überholungsfahrten, so finde ich mich heute schnell an gewohnter Stelle im Peloton. Jedoch in umgekehrter Weise. Ohne es wirklich zu bemerken, werde ich geschmeidig im Fahrerfeld durchgereicht, bis ich verblüfft feststelle, dass ich mich schneller als gedacht unter den bekannten Gesichtern wiederfinde.

MAxxis BIKE Transalp 2019 - Wünsch Dir was - Lisas Blog

Blogger-Treffen vor dem Start: Petra Zeller (rechts) und Frank Schonath fahren in traditioneller Tracht. Das ist zwar nicht besonders praktisch, garantiert den Bike-Bloggern aus Österreich aber Aufmerksamkeit und viele Likes. BIKE-Bloggerin Lisa bleibt dennoch lieber bei ihrem Lycra-Outfit.

Die Schläfrigkeit verschwindet in der ersten und längsten Auffahrt des Tages schnell, die Kraftlosigkeit in Beinen und Körper aber bleibt. Als nunmehr die vertrauten Gesichter durch unbekannte ersetzt werden, wird mir bewusst, dass ich heute nicht wegen der vielen negativen Höhenmeter Verluste einstecken werde, sondern auf Grund meiner schlechten Verfassung. Die BIKE Transalp hat mir wohl bereits mehr Körner geraubt, als gedacht.

Die Abfahrten sind zwar weniger technisch, dafür führen sie aber oft über losen Schotter, den ich so gar nicht mag. Verkrampft quäle ich mich die Wege hinunter und bekomme so gut wie nichts vom Drumherum mit. Dafür sehe ich blutende Ellenbogen, zerrissene Trikots und auf dem Boden liegende Fahrer. Nicht nur ich scheine allmählich unkonzentriert zu werden. Die Anstrengungen der letzten Tage stecken allen Fahrern in den Knochen. Das baut auf und ängstigt zugleich.

Ich fahre besonders vorsichtig und erhöhe meinen Schnitt in den Abfahrten kaum. Erst als die verrückten Filmleute an mir vorbeijagen und die Kamera meine "Künste" einfängt, versuche ich den Anschein des Könnens und der Freude zu erwecken. Ein wenig Show! Dabei denke ich nur: Die wirklichen Könner sind hier die beiden Männer vor mir, die sich die Trails zu zweit auf dem Motorrad hinunterstürzen – der Kameramann (rücklings auf der Kiste) muss dabei ständig ausbalancieren und eine enorme Körperspannung aufbringen. Ich frage mich, wer hier gerade mehr leisten muss. Ich oder dieser krasse Typ?

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Die Etappe von Folgaria nach Trento war kurz, forderte aber die fahrtechnischen Fähigkeiten voll heraus.

Jeder Gegenanstieg schmerzt heute im gesamten Körper. Am vorletzten Tag sehne ich mich nun nach dem Ende der Tortur. Molveno soll endlich kommen! Dort werde ich im Anschluss mit meinem Freund noch ein paar entspannte Tage am See verbringen und mich von diesen barbarischen Qualen erholen. Während ich mich Rampen hinauf und Trails hinab quäle, male ich mir den gemeinsamen Urlaub aus. Ich sehe schon das klare Wasser, rieche schon das saftige Gras, höre schon das Plätschern.

Kurz vor dem Ziel wird mir zugejubelt. Ich danke mit einem unscheinbaren Lächeln. Im Tagtraum gefangen, klingt die Stimme des Zuschauers nach der meines Freundes, auch Statur und Outfit ähneln ihm. Ich schüttle mir die Unaufmerksamkeit aus dem Kopf und konzentriere mich wieder auf die Strecke.

Die Etappe zum Verschnaufen erscheint mir länger als die letzten zusammen. Erledigt schleppe ich mich ins Ziel. Äußerst enttäuscht über meine schlechten Beine und traurig über den nahenden Verlust meines sechsten Platzes (über eine Stunde Vorsprung haben sich heute auf 35 Minuten reduziert), schlendere ich ziellos über das Expo-Gelände und stoße beinahe mit jemanden zusammen.

"Das sah doch gar nicht so schlecht aus", musiziert eine vertraute Stimme in meinen Ohren. Lutz! Ich kann meine Freude kaum zügeln, falle meinem Freund um den Hals und lasse mich von ihm auslachen, weil ich ihn am Streckenrand nicht erkannt habe. Nie im Leben hätte ich damit gerechnet, dass er schon vor Sonntag (wie geplant) anreisen würde.

Und erst recht hätte ich nicht damit gerechnet, dass mir genau in dem Moment, in dem ich mentale Unterstützung so dringend nötig habe, einer der liebsten Menschen geschickt wird. Ohne Murren hört er sich meine Frustration an, nimmt mich in den Arm und baut mich mit netten Worten wieder auf. In Nullkommanix sind die Leiden zwar heute nicht vergessen, dafür aber die Stimmung gehoben.

Lisa Superstar

Zum Glück. Denn in einigen Stunden treffe ich mich in der Innenstadt von Trento mit dem Filmteam. Dort soll eine kleine Dokumentation über mich und meinen Blog gedreht werden. Und so fühle ich mich wenig später wie ein kleiner Superstar, als mich beim Schlendern durch die Stadt, beim Betrachten der Schaufenster und beim Genießen der Eistüte eine Kamera verfolgt.

Als ich bei einem Kaffee in meinen Notizen blättere und ein paar Zeilen schreibe (stets die Kamera dabei), spüre ich die Blicke der Passanten auf mir haften. Ich fühle mich peinlich berührt. (Meine Gesichtsröte im Film wird natürlich der Hitze geschuldet sein!) Das neckische Grinsen meines vom Nachbartisch aus beobachtenden Freundes senkt meine Scham nicht wirklich.

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In Trento fühlte sich Lisa einen Abend lang wie ein Superstar – sie wurde von einem Film-Team begleitet. 

Als ich dann auch noch vor laufender Kamera sprechen muss, schwitze ich mehr als beim Rennen. Ich schreibe zwar unheimlich gern und vor allem unheimlich viel, auch bin ich recht gesprächig im vertrauten Kreis, doch bei Reden vor Publikum oder eben gar vor laufender Kamera schrumpfen mein gigantischer Wortschatz auf Miniaturgröße und mein Selbstbewusstsein auf Null. Es dauert, bis ich einigermaßen flüssige Sätze über die Lippen bringe. Ich muss feststellen, dass ich nicht multitaskingfähig bin. Entweder ich konzentriere mich auf ein erträgliches Hochdeutsch ODER auf den Inhalt meiner Aussagen. Ich entscheide mich für zweiteres. Jetzt schon schäme ich mich für mein tiefstes Sächsisch.

Nach diesem zweiten Kräfteakt des Tages lasse ich den Abend mit einer ordentlichen Pizza und einem zweiten riesigen Eis gemeinsam mit Kirsten, der Pressechefin des Delius Klasing-Verlags, und meinem Freund gemütlich ausklingen.

Überkochen der Gefühle

Glücklich erwache ich am nächsten Morgen bereits vor dem Weckerklingeln. Einen Moment betrachte ich meinen schlafenden Freund und freue mich auf die letzte Etappe. Schon jetzt bin ich unfassbar stolz, so weit gekommen zu sein. Ich frage mich, wie es sich erst heute Nachmittag anfühlen wird, wenn ich über die letzte Ziellinie in Molveno rollen werde. Es muss großartig sein!

Am Start scheinen heute alle besonders freudig gestimmt. Lächelnd geselle ich mich dazu. Der letzte Startschuss fällt. Bereits nach den ersten Umdrehungen merke ich: Es wird Zeit, dass die BIKE Transalp ihr Ende findet. Nicht nur meine Beine verweigern allmählich den Dienst, auch mein restlicher Körper beginnt zu resignieren.

Da kommt mir der Stau im Einstieg des ersten Trails (eine unweigerliche Schiebepassage) doch ganz gelegen. Hier kann ich im Stop-and-Go-Modus ein wenig durchatmen und gleichzeitig beim Warten die gewohnten Witzchen mit meinen beiden Schweizer Kollegen reißen. Mit unserem Lachen stecken wir die Teilnehmer in der Nähe an und lockern so die Stimmung. Ich denke an Henri Lesewitz´ Worte – "Immer entspannt Vollgas!" – und muss schmunzeln.
Wieder fahrbaren Boden unter den Reifen und das Gefühl, am Untergrund haften zu bleiben, stelle ich schnell fest: Heute geht es nicht mehr darum, den sechsten Platz zu halten. Auch wenn es natürlich ein schöner Bonus wäre. Nein, heute sage ich es mir nicht nur, heute fühle ich es auch ganz intensiv: Es geht ums Ankommen, ums Durchhalten und darum, sich selbst etwas zu beweisen. Eben um genau das, was ich vorhatte!

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Steile Rampen, knallheiße Temperaturen und ein zäher Anstieg auf Asphalt: Die finale Etappe nach Molveno brachte die Fahrer noch mal so richtig an die Grenzen.

So genieße ich ein letztes Mal bei der diesjährigen BIKE Transalp die wundervolle Natur, das Flair der Gemeinschaft und die Qualen an den steilen Rampen. Dennoch leide ich auf der letzten Etappe wie ein junger Schlosshund. Aber nicht nur ich. Viele schniefen und schnauben. Gestöhne und Gejammer um mich herum. Dennoch verliert keiner den Mut oder den Spaß. Gegenseitig wird sich aufgemuntert, unterstützt und auf die Ankunft in Molveno gefreut.

Als dann auch endlich, nach wirklich brutalen Endanstiegen, der karibikblaue Molvenosee vor mir auftaucht, tanzt mein Herz Walzer. Zwar bin ich völlig erledigt, doch die noch zu absolvierenden Restkilometer legen sich um den See wie ein Roter Teppich. Und so rolle ich auch darüber: stolz, mit erhobenem Kopf, triumphierend wie eine Königin. Es ist gewaltig!

Hier, den Zielbogen vor Augen, weißt du: Du befindest dich auf den letzten Metern des härtesten Mountainbike-Rennens Europas und in einigen Minuten wirst du die größte Herausforderung deines bisherigen Lebens tatsächlich bewältigt haben. Es ist nicht der Gedanke an meinen vielleicht doch gesicherten sechsten Platz, der mich die letzten Kilometer antreibt und mir neue Kräfte schenkt. Es ist die Freude auf das Ziel, in dem mein Freund auf mich warten und genauso stolz sein wird wie ich. Wie Superwoman fliege ich gen Ziel.

Strahlend, lachend, jubelnd durchfahre ich endlich den Zielbogen der BIKE Transalp 2019. Überglücklich und unbeschreiblich stolz falle ich in die Arme meines Liebsten. Erschöpfung weicht euphorischer Aufregung. Dass ich den sechsten Platz sogar noch mit zehn Minuten Vorsprung halten konnte, bringt mich schier um vor explodierender Freude.

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Party-Stimmung im Ziel und Abklatschen der "Schweizer Feunde", die Lisa auf der 550 Kilometer langen Transalp-Strecke zwischen Tux und Molveno immer wieder die Laune aufpeppeln konnten.

Klar, es sagen alle. Es ist ein atemberaubendes Gefühl, nach sieben langen, harten Tagen ein solch gewaltiges Etappenrennen überstanden zu haben. Doch ich glaubte stets an ein wenig Übertreibung. Aber ich kann sagen: Es ist so! Es ist tatsächlich einfach überwältigend. Die Emotionen kochen über. Stolz, Freude, Erleichterung, Zufriedenheit, aber auch etwas Melancholie über das Ende. Solch eine Tortur aus eigener Kraft geschafft zu haben, das ist wirklich das Allergrößte.

Während des Rennens habe ich mich oft nach einem schiebenden und ziehenden Partner gesehnt. Doch jetzt, hier in Molveno, macht es mich noch viel glücklicher und viel stolzer, all das ohne die geringste physische Unterstützung geschafft zu haben. Ganz alleine eben. Für die mentale Hilfe bedanke ich mich sofort mit einer festen Umarmung bei meinen beiden Schweizer Freunden, die im Ziel bereits auf mich warten (heute nicht ganz so lange).
Gestern noch völlig unbeholfen, plappere ich beim folgenden Schlussinterview aufgedreht und mit überströmenden Endorphinen ins Mikro. Mein Sächsisch kümmert mich nun nicht im Geringsten.

Beim letzten Meet and Eat genieße ich gemeinsam mit unzähligen anderen Finishern einen Abend der großen Emotionen und Gefühle. Leider kratzt und brennt es in meinem Hals. Die Anstrengung scheint sich auf mein Immunsystem gelegt zu haben. Und tatsächlich quäle ich mich mit fürchterlichen Halsschmerzen durch die kommende Nacht. Aber ich ärgere mich nicht. Ich bin überglücklich, dass die Erkältung erst jetzt ausbricht und ich die BIKE Transalp durchfahren konnte. Zudem schiebe ich die schlechten Beine der letzten beiden Tage selbstberuhigend auf einen beginnenden Infekt.

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Erledigt, aber glücklich: Die BIKE Transalp ist vorbei. Die Erinnerungen an diese einzigartige Woche werden bei Lisa aber noch lange nachglühen. 

Nachwehen

Jetzt, über eine Woche später, einen erholsamen Urlaub hinter mir und wieder gesund, bin ich noch immer überwältigt und betrachte mit Stolz das Finisher-Trikot. Die Eindrücke werden wohl noch eine Weile wirken. Die BIKE Transalp war das Härteste, das Emotionalste, das Leidenschaftlichste, das Atemberaubendste, das Wunderschönste und das Unvergesslichste, was ich je erlebt habe.

Erst jetzt, hier zu Hause, wird mir bewusst, dass in den sieben Tagen jeglicher Alltagsstress, sämtliche kleineren und größeren Probleme, alle Nichtigkeiten in Vergessenheit geraten sind. Die BIKE Transalp heißt nicht nur ‚Sich etwas beweisen‘, sondern auch Abtauchen in eine andere Welt, in der du, dein Bike und dein Körper die Hauptrollen spielen.

DANKE!

Ich kann meinen Dank kaum in Worte fassen. Dennoch versuche ich es. Liebes BIKE Magazin, ich danke Euch für die Ermöglichung meines großen Lebenstraums und für die überwältigende Unterstützung. Diese Woche werde ich niemals vergessen und sie wird mich in Momenten der Selbstzweifel immer wieder daran erinnern, dass ich in der Lage bin, Großes zu leisten. Besonders geht mein Dank an Henri Lesewitz, den stellvertretenden Chefredakteur des BIKE Magazins, der die gute Laune gepachtet und mich enorm unterstützt hat.

Kirsten, Pressechefin des Delius Klasing Verlags, Dir möchte ich auf diesem Wege auch noch einmal ganz herzlich für Dein Bemühen und die lustigen Abende danken. Es war herrlich!

Großer Dank geht auch an die Eventagentur Ley, die mir die feinsten und nobelsten Hotels gebucht und finanziert hat. Dabei danke ich vor allem Jan Leschinski, welcher ein immer erreichbarer Ansprechpartner war.

Letztendlich gilt mein herzlichster Dank natürlich dem Bulls-Team und dessen Teammanager Friedemann Schmude, welcher mir das beste Bike für die BIKE Transalp zur Verfügung gestellt hat.

Worte erscheinen hier wirklich zu wenig! Meine Emotionen zu beschreiben, würde dann aber doch den Rahmen sprengen.

In diesem Sinne immer entspannt Vollgas,
Eure Lisa Superstar

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Geschafft! Lisa Gäritz hat bei der BIKE Transalp zwar auch gefroren, gelitten und geflucht – am Ende bleibt das überwältigend gute Gefühl, das Härteste, Emotionalste, Leidenschaftlichste, Atemberaubendste, Wunderschönste und Unvergesslichste ihres bisherigen Lebens gespürt zu haben.


Zahlen, Daten, Fakten zur BIKE Transalp 2019 

Länge: 550 km 
Von den Tuxer Alpen durch die Dolomiten bis zur Brenta – die Transalp-Route 2019 führt wieder durch richtig große Landschaften.

Höhenmeter: 18 500 hm
In nur sieben Tagen – als Rennteilnehmer meldet man sich wegen dieses harten Programms an. Das Original-Transalp-Flair erlebt man natürlich nur mit Startnummer am Lenker. Alle anderen können sich ja Zeit lassen.

Details zum härtesten Rennen Europas finden Sie auf der Webseite bike-transalp.de und den Social-Media-Kanälen:

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Die BIKE-Transalp für alle zum Nachfahren

Übrigens: Die Traumroute, die BIKE-Transalp-Streckenchef Marc Schneider für 2019 zusammengestellt hat, haben wir in der Printausgabe der BIKE für alle zum Nachfahren vorgestellt. Seit Jahresbeginn konnten Sie in jedem Heft eine Etappe im Detail kennenlernen. Das letzte Teilstück finden Sie in der aktuellen BIKE-Ausgabe, die noch bis 5. August am Kiosk liegt.

Darin: Die Transalp-Highlights auf und neben der Strecke von Tux nach Molveno inklusive Einkehrempfehlungen auf jedem Teilabschnitt, die Höhenprofile und der komplette Satz GPS-Daten – natürlich kostenlos zum Downloaden. Alle Infos finden Sie im Netz, den Link dazu in der aktuellen BIKE 8/2019 auf Seite 119. 

Strecke BIKE Transalp 2019

Die BIKE Transalp-Strecke für 2019 mit ihren sieben Etappen im Überblick.

Lisa Gärtitz am 31.07.2019

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