"Bei zehn Auslösungen, die man während des Tages machen darf, muss man genau überlegen, was man in den Fokus nimmt. Herbert Egger, der Papa von Elite-Fahrer Georg Egger, war mir definitiv ein Bild wert. Er hatte die MTB-Leidenschaft seiner Söhne vor zehn Jahren unter anderem damit angefacht, indem er jene Cross-Country-Rennstrecke in den Familienwald gebaut hat, auf der an diesem Wochenende die deutsche Meisterschaft ausgefahren wurde. Herbert war bei der WM für den Bereich 'Facility' zuständig, wie er es nannte – also für die Infrastruktur. Klar, es war ja auch sein Grundstück. Mit Traktor zerrte Herbert lässig die Team-Fahrzeuge ins Fahrerlager, wo sie wegen des völlig aufgeweichten Zufahrtsweges niemals von alleine hingekommen wären. Herbert war die gute Seele dieser Meisterschaft."

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