Andreu Lacondeguy gilt als einer der Letzten seiner Art. Der Freeride-Superstar sagt, was er denkt und macht nur das, worauf er Lust hat. Zu Besuch beim vielleicht legendärsten Stuntman der Bike-Szene.

  • Andreu Lacondeguy – Freeride-Superstar und Rebell
  • "Mittlerweile kann ich auch mal einen Abend auf der Couch verbringen", sagt Energiebündel Andreu. Was auch an seiner deutschen Freundin Lisa liegt.
  • Im Jahr 2006, der Freeride-Sport war gerade am aufflammen, reisten der 17-jährige Andreu (li.) und sein älterer Bruder Lluis (re.) zu ihren ersten internationalen Wettkämpfen nach Österreich. Davor starteten die Brüder nur bei Downhill-Rennen. Bei seinem Slopestyle-Einstand wirbelte Andreu, der No-Name aus Barcelona, der Konkurrenz mit atemberaubenden Stunts und aggressivem Fahrstil um die Ohren. Die Fans waren begeistert. Bike-Firmen zogen Andreu angeblich noch während des Adidas-Slopestyle-Events zur Seite, um mit ihm Sponsorenverträge auszuhandeln.
  • Andreu allein zu Hause? Nein, bei Andreu sind ständig Freunde zu Besuch.
  • Farbe? Nein danke! Andreu trägt am liebsten Schwarz und treibt damit Action-Fotografen in den Wahnsinn.
  • Andreus Spezialgebiet: fette Bikes, große Sprünge. Hier bei der legendären Red Bull Rampage in der Wüste Utahs, USA.
  • Wovor hast Du Angst, Andreu? "Angst habe ich nicht. Außer vorm Fliegen."
  • Am liebsten fährt Andreu mit seinem Big Bike. Enduro findet er auch gut – mit diesem "Modenamen" kann er allerdings nichts anfangen: "Ist doch schließlich nichts anderes als Mountainbiken", meint Andreu.
  • Emails abarbeiten sind nicht Andreus Lieblingsdisziplin.
  • Andreus Körper ist mit vielen unterschiedlichen Tattoos geschmückt.
  • Trailpflege, das bleibt auch Andreu nicht erspart.
  • Andreu ist hochkonzentriert bei Arbeiten an seinem Bike.
  • Andreu Lacondeguy on air
  • Andreu Lacondeguy beim District Ride 2011
  • Andreu posiert für die Fotografen bei der Red Bull Rampage 2012