• Wer mit Worldcupper Johannes Fischbach testet, kann nur hinterherhecheln und Staub fressen. So ist das nun mal als Normal-Shredder. Face it!
  • Das Canyon Sender 6 gibt’s in acht Modellen. Das Top-Modell CF 9.0 aus Carbon kostet 4499 Euro.
  • Canyon Sender 6: Geht auch einfach: Am günstigen Sender 6 fehlt die aufwändige Hebelage des MX-Links der teureren Modelle. Doch auch so funktioniert das Heck sehr gut. Pfiffig: die SAG-Anzeige.
  • Canyon Sender 6: Easy to handle: Die Leitungen des Sender 6 sind unter einer Plastikschiene am Unterrohr verlegt. Das sieht aufgeräumt aus, schützt das Unterrohr vor Steinen und lässt sich leicht warten.
  • Canyon Sender 6: Meistert jede Situation: Das Sender ist schnell und doch wendig. Damit gelingt ihm der Spagat besonders gut zwischen Rennmaschine und verspieltem Parkbike.
  • Propain Rage AL: Uns gefiel das Rage AL in Military-Olive. Doch man kann es auch in Blau und Raw-Look haben. Auch die Ausstattung.
  • Propain Rage AL: Eingeschachtelt: Propain steckt das Federbein hinters jetzt einteilige Sitzrohr. Im Vorgängermodell war das Sitzrohr noch geteilt. Die aufgeräumte Optik steht dem Rage gut.
  • Propain Rage AL: Bissiges Ding: Maguras MT-5 gefiel uns besonders gut mit ihrer Bremsleistung und der Hebelergonomie, wenngleich Srams Code R der anderen Bikes auch kräftig verzögert.
  • Propain Rage AL: Fischi bringt das Propain auf Reisegeschwindigkeit. „Bei Highspeed kriegt man die Endprogression des Dämpfers zu spüren!“, sagt Fischbach. Bei Vollgas verteilt das Propain Tritte.
  • YT Tues Base: Das Tues 27,5 gibt’s in drei Modellen. Wer noch mehr Race will, sollte zur 29er-Version greifen.
  • YT Tues Base: Grip-Master: YT zieht den Maxxis Assegai auf sein Tues. Super-Racer Greg Minnaar hat den Reifen mitentwickelt. Wir sind begeistert von dem Schlappen mit seiner ausgezeichneten Traktion.
  • YT Tues Base: Ein Schräubchen mehr: YT steckt einen Dämpfer mit verstellbarer Druckstufe in sein Bigbike. Zwar ist die Kinematik ohnehin top – doch so lässt sich das Heck individueller abstimmen.
  • YT Tues Base: Fischi gibt Gas: Das YT will gerne schnell gefahren werden. „Die Hinterbaukinematik ist klasse – schön progressiv“, sagt Fischi, „Das gibt den nötigen Gegendruck.“
  • Specialized Demo Race 29: Geil und teuer: Wir haben das edle Specialized Demo gegen die günstigen Versender-Bigbikes antreten lassen.
  • Specialized Demo Race 29: Bewährt: Der FSR-Hinterbau sorgt für viel Ruhe im Heck. Dank Dreistufenverstellung am Öhlins-Dämpfer lässt sich die Highspeed-Druckstufe nach Gusto und Abfahrt verstellen. Stufe 3 mit der verbauten 460er-Feder passte uns am besten.
  • Specialized Demo Race 29: Drin- statt draufsitzen. Die Front des Demo ist hoch. Überhaupt ist das 2020er-Modell viel konsequenter auf Race getrimmt als der Vorgänger.
  • So testen wir: Vier Tester fuhren die Räder im Bikepark am Geißkopf im direkten Vergleich – auf den rauen Strecken „Freeride“ und „Downhill“. Dabei nutzten wir das Knowhow von Worldcupper Johannes Fischbach. Als Promi-Tester nahm Fischi an unserem Testbetrieb teil. Jedes Bike wurde so lange über die Strecken geprügelt, bis ein klarer Testeindruck entstand. Das viel teurere Specialized Demo in 29 Zoll diente als Referenz für eine noch breitere Einschätzung.