Downhill-Profis nutzen schon länger Messsysteme an ihren Federelementen, um das Fahrwerk optimal ans Gelände anzupassen. Jetzt bringt SRAM ein Gerät auf den Markt, das es auch Freizeitbikern erlauben will, ihre Federung elektronisch zu optimieren. Schöne neue Welt? Wir waren ein paar Tage mit dem Quarq ShockWiz unterwegs und haben uns einen ersten Eindruck verschafft.

  • Balken, Balken, Balken - und nur ein paar im grünen Bereich. Obwohl die Abfahrt Spaß gemacht hat, sind wir weit entfernt vom Optimum.
  • Pumpen nach App, statt nach Popometer. Ungewohnt und speziell bei unserem Test am Hinterbau nicht wirklich erfolgreich.
  • Teurer Service: Will man ständig das Fahrwerk optimieren muss man gleich zwei Mal 429 € pro Würfel berappen. Mehr Info unter: www.quark.com/shockwiz
  • Vorne zu straff, hinten zu weich - zumindest laut ShockWiz ist Tester Chris Schleker hier gerade total ineffektiv unterwegs. Federscore im "Aggressiv"-Modus: nur 76 Prozent - Bummer!