Pump it up: Turbo-Füllung für Freeride-Reifen Pump it up: Turbo-Füllung für Freeride-Reifen Pump it up: Turbo-Füllung für Freeride-Reifen

Test 2015: Standpumpen

Pump it up: Turbo-Füllung für Freeride-Reifen

  • Dimitri Lehner
 • Publiziert vor 6 Jahren

Nicht funktionierende Pumpen rauben einem den letzten Nerv. Darum haben wir für euch fünf Standpumpen getestet und sagen euch, welche der Luftduschen ihr Geld Wert sind.

Daniel Simon FREERIDE Kurz-Test Standpumpen 2015: Die Reihenfolge im Foto entspricht der Reihenfolge der Testergebnisse unten.


Die Ergebnisse der fünf Standpumpen aus dem FREERIDE-Check gibt's gleich hier:


Rose "Druckmacher AL180”

Der "Druckmacher" ist mit Abstand die günstigste Pumpe im Test. Zwar braucht man 35 Hübe, um 2,5 Bar in den Pneu zu pressen, doch das Pumpen fällt leicht. Der Griff liegt angenehm in der Hand und das Flip-Flop-Ventil sitzt bombenfest am Schlauch. Das Manometer ist groß genug, um den Luftdruck entspannt abzulesen. Die etwas billige Optik und leichte Ungenauigkeiten bei der Druckanzeige kosten die volle Punktzahl.


Preis: 28,70 Euro – roseversand.de
Urteil ***** (max. 6 Sterne)

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Pedro’s "Super Prestige”

Mit 38 Hüben benötigt die "Super Prestige" am meisten Zeit, um 2,5 Bar in den Schlauch zu pressen. Dafür bewegt sich der Kolben angenehm leicht. Der Ventilkopf lässt sich unkompliziert und fest am Schlauch befestigen und die Ablassfunktion ist prima dosierbar. Anders als bei der Konkurrenz, ist bei der Pedro’s der Manometer oben angebracht – dadurch lässt sich der Druck trotz filigraner Anzeige gut ablesen.


Preis: 69,90 Euro – cosmicsports.de
Urteil ***** (max. 6 Sterne)

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Blackburn "Airtower 3”

Mit der Blackburn taten wir uns schwer – denn das uns gelieferte Modell zeigte am Manometer absurde Barwerte an (anscheinend defekt). Dafür reichten schon 29 Hübe für die notwendigen 2,5 Bar im Testschlauch. Der Ventilkopf saß dabei fest und dicht am Schlauchventil – da gibt’s nix zu meckern. Punktabzug dagegen für die Verarbeitung, den kantigen Griff, den zu kurzen Schlauch und den wackligen Stand.


Preis: 49,95 Euro – grofa.com
Urteil **** (max. 6 Sterne)

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SKS "Twentyniner”

Wow! Nach 18 Hüben zeigt unser Manometer bereits 2,5 Bar an. Das ist der beste Wert im Testfeld. Allerdings fällt das Pumpen etwas schwerer als bei der Konkurrenz. Der Ventilkopf lässt sich kinderleicht auf Autoventil umfunktionieren und sitzt fest am Schlauchventil. Punktabzug gibt es für das ungenaue Manometer (- 0,3 Bar), den etwas kantigen Griff und den wackligen Stand auf den Kunststofffüßen.
 
Preis: 39,90 Euro – sks-germany.com
Urteil **** (max. 6 Sterne)

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Lezyne "Alloy Dirt Floor Drive”

90 Euro sind viel Geld für eine Luftpumpe. Allerdings bekommt man mit der "Alloy Dirt Floor Drive" viel Qualität für sein Geld. Hier passt alles: langer Schlauch, hochwertige Verarbeitung, exakte Messgenauigkeit, ein gut funktionierender und effektiver Kolben (20 Hübe für 2,5 Bar). Auch der Ventilkopf sitzt fest und lässt sich kinderleicht auf Autoventil wechseln. Super: der praktische, gut zu dosierende  Ablassknopf.


Preis: 89,90 Euro – lezyne.com
Urteil ******  (max. 6 Sterne)

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So testet FREERIDE: Wir checkten die Hub-Effektivität an einem Testschlauch mit geeichtem Manometer, um die Messgenauigkeit herauszufinden. Dabei testeten wir auch Handhabung und Bedienbarkeit der Pumpen.

Themen: StandpumpenTest 2015


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