Talentscout: Diese Teile machen Kindern Spaß beim Biken Talentscout: Diese Teile machen Kindern Spaß beim Biken Talentscout: Diese Teile machen Kindern Spaß beim Biken

Kaufberatung: Bikes und Parts für Kinder

Talentscout: Diese Teile machen Kindern Spaß beim Biken

  • Tim Folchert
 • Publiziert vor 2 Monaten

Auf Gurken-Bikes über Trails eiern? Daran haben Erwachsene keinen Spaß, Kinder erst recht nicht. Wir haben den richtigen Stuff, der Shredder-Nachwuchs heiß aufs Freeriden macht.

Da ist er: der Freeride-Nachwuchs. Lange Zeit waren Kinder-Bikes zu klein geratene Erwachsenen-Bikes. Mittlerweile konzipieren immer mehr Hersteller Bikes speziell für Kids – sehr gut!

Canyon Offspring AL 20"

Hydraulische Scheibenbremsen mit verstellbaren Bremshebeln, stabiler Alu-Rahmen, kurze Kurbeln und eine 9-Gang-Schaltung – der Koblenzer Versender bietet in seinem Riesenprogramm auch spezielle Bikes für Kinder. Darunter das Einstiegs-Hardtail mit Starrgabel: Offspring (auf Deutsch: Nachwuchs). Das Offspring 20 soll 9,1 Kilo auf die Waage bringen und Kindern von 1,10 Meter bis 1,25 Meter Körpergröße Spaß am Biken vermitteln. Noch drei weitere Kids-Bikes hat der Versender im Programm. Preis: 679 €, canyon.com

Hersteller Canyon Offspring AL 20"

Commencal Clash 24

„Highend-Bike für kleine Shredder“, so formulieren es die Andorraner. Sie bieten ihre Bikes im Direktversand an. Clash 20, 24 und JR sind Parkbikes für Young Guns. Die Miniversion des Freeriders gibt es in drei Laufradgrößen (20", 24", 26"). So sollen die Bikes zu Körpergrößen von 1,15 bis 1,60 Meter passen. Der Einsatzbereich will sich von Enduro, über Bikepark, bis hin zu Downhill-Rennen erstrecken. Der Preis fürs Clash tut allerdings weh. Dafür sind Geometrie und Komponenten an die Bedürfnisse von kleinen, leichten Fahrern angepasst. Wer seinen Nachwuchs also richtig pampern will, liegt mit diesem Bike richtig. Jeez, wenn wir an unsere ersten Räder denken. Z. B. FREERIDE-Chefredakteur Dimitri Lehner bekam zum 10. Geburstag ein Mars-Rennrad von Quelle (256 DM). Preis: ab 2499 €, commencal-store.de

Hersteller Commencal Clash 24

Mondraker Groomy

Füße auf die Trittbretter, am Gashahn reißen, und schon beschleunigt das „Laufrad“ auf bis zu 17,7 km/h. Hätte sich das nicht jeder als Kind gewünscht? Die Spanier lassen diesen Traum wahr werden und bieten das E-Laufrad in zwei Laufrad- und Rahmengrößen an. Es besitzt einen auswechselbaren Akku, mit einer Laufzeit von bis zu 60 Minuten. Ob das mal gutgeht!? Preis: ab 749 €, mondraker.com

Hersteller Mondraker Groomy

YT Jeffsy Primus JP 24

Die geschrumpfte Version des YT-Klassikers kommt mit 130 Millimetern Federweg und auf 24-Zoll- oder 26-Zoll-Laufrädern angerollt. Das Bike ist als Allrounder konzipiert und soll auch Parkmissionen aushalten. Geeignet für Körpergrößen von 1,35–1,50 Meter, bzw. 1,45–1,60 Meter (26-Zoll-Variante), Gewicht: ab 12,3 Kilo. Preis: ab 1899 €, yt-industries.com

Hersteller YT Jeffsy Primus JP 24

Early Rider Hellion Trail 20"

Auf Pumptracks und Flowtrails beginnt für viele die Leidenschaft fürs Freeriden. Genau dafür konzipierten die Engländer von Early Rider das Hellion. Mini-Shredder zwischen sechs und neun Jahren finden auf dem Einsteiger-Bike Platz. Ideal: eine gute 1x9-Schaltung für effizientes Uphill-Pedalieren. Unser Schwes­ter-Magazin BIKE prämierte das Hellion Trail mit einem Gewichts-Tipp! Es wiegt nur knapp über 8 Kilo. Preis: ab 700 €, cosmic-sports.de

Hersteller Early Rider Hellion Trail 20"

VPace Danny 24

Solide Gabel, Bremsen und 24-Zoll-Laufräder sollen das Gewicht des Dirtbikes auf nur 9,2 Kilo drücken. Damit soll es trotzdem robust genug sein, um heftige Einschläge wegzustecken. Airtime ist das Zauberwort für die Nachwuchs-Slopestyler. Die zwei Rahmengrößen sollen Kindern von 1,35 bis 1,70 Meter Körpergröße passen. Optional kann eine Vorderradbremse für 70 € dazugeordert werden. Preis: 899 €, vpace.de

Hersteller VPace Danny 24

Karrierestart: Propain Yuma

Wer sein Kind zu einer zukünftigen Vali Höll (Junioren-Weltmeisterin) heranzüchten will, muss ständig nachlegen. Denn: schwuppdiwupp, und das Bike ist zu klein. Das Yuma ist ein Einsteiger-Bike fürs Gravitybiken – mit dem Vorteil, dass es mitwächst. Die 24-Zoll-Laufräder kann man gegen 26er tauschen. Das verlängert die Zahlungsfrist bis zum nächsten Bike. Das Yuma eignet sich ab 1,30 Meter Größe. 140 Millimeter Federweg vorne, 145 hinten, abgestimmt aufs geringe Körpergewicht der Gravity-Stars in spe. | Gewicht: 13 kg| Preis: 1899 € | propain-bikes.com

Hersteller Propain Yuma: Hätten wir in den 1980er-Jahren unseren Eltern gesagt, dass unser Wunschfahrrad etwa 2000 DM kosten soll, hätten sie einen Herzinfarkt bekommen. Bum – tot. Beide!

Zubehör für den Nachwuchs

Knieprotektor: Fox Youth Launch D3O

Ja, Kids haben Knochen aus Gummi – dennoch: Die ganz empfindlichen Stellen tun immer weh. Zum Beispiel das Knie. Moderne Schäume schaffen es, die Aufprallwucht auf ein Minimum zu dämpfen. Der „große“ Launch hat in unserem Aufpralltest sehr gut abgeschnitten – der kleine würde das vermutlich auch tun. Sehr gut: Das recht große Pad umschließt das Bein sehr gut. Übrigens: Fast alle großen Hersteller haben Kinderprotektoren im Programm.| Preis: 65 € | foxracing.de

Hersteller Fox Youth Launch D3O

Set: SDG JR Pro MTB

Kein anderer als FMB-Worldchamp und Ram­page-Daredevil Cam Zink hat dieses Set für Kids initiiert und entwickelt, den Zink weiß: Kids brauchen schmale Griffe, leichte Pedale, spezielle Sättel und einen schmaleren, dünneren Lenker (650 mm breit – ha ha, wie wir vor 15 Jahren!). | Preis: 150 € | cosmicsports.de

Hersteller SDG JR Pro MTB

Helm: O’Neal Sonus Crank Multi

Fast alle Hersteller haben Kinderhelme im Programm. Die von US-Label O’Neal gibt’s in besonders schriller Optik. Super: der Fidlock-Magnet-Verschluss des Sonus. Er lässt sich besonders leicht bedienen. Natürlich passend dazu: die Goggle. Z. B. O’Neal B30 Youth (50 €)/Wechselglas (ab 7 €). Denn unsere Kids sind noch style­bewusster als Christiano Ronaldo. | Preis: 100 € | rosebikes.de *

Hersteller O’Neal Sonus Crank Multi *

Hersteller O'Neal: Die Goggle zum Helm *

Brust- und Rückenpanzer: IXS Hammer Evo

Besser panzern, was man panzern kann. Besonders Rücken und Brust werden beim Hammer durch Schaum und Hartplastik geschützt, das sieht cool aus und dämpft effektiv. Pfiffig: das modulare System. Schulter, Rücken und Brust können einzeln abgestrapst werden. Der Bauchgurt fixiert das Rücken-Pad angenehm am Körper. | Preis: 160 € | maciag-offroad.de *

Hersteller IXS Hammer Evo *

Schanze: MTB Hopper Rampe Intro

Ideal für die ersten Sprünge: eine Minirampe. Kinder finden’s klasse. So mutiert die Spielstraße zum Red Bull District Ride in Taschenformat. Entweder selbst bauen (50–80 €) oder kaufen: z. B. die höhenverstellbare Intro Rampe (270–310 mm). Sie lässt sich leicht transportieren (5 kg) und schnell aufbauen. | Preis: 170 € | maciag-offroad.de *

Hersteller MTB Hopper Rampe Intro *


„Sparen lohnt sich nicht.“ Interview MIT Dipl.-Ing. Stephan Ottmar, Fachjournalist

Robet Niedring Stephan Ottmar

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Zuerst solltest Du Dir die Frage stellen: Was willst Du mit Deinem Kind machen? Touren fahren, oder im Bikepark shredden? Bei Kinder-Bikes kommt es enorm aufs Gewicht an. Gemessen an dem Körpergewicht der Kinder fahren sich Fully-Kinder-Bikes häufig so, als würden wir Erwachsene mit einem 25-Kilo-Bike rumpedalieren. Bei Touren verlieren die Kids so schnell die Lust. Daher würde ich hier lieber zum Hardtail greifen.

Wie wichtig sind die Komponenten?

Sehr wichtig! Sie müssen den Anforderungen der Kids gerecht werden. Heißt: Bremshebel und Griffe müssen für kleine Hände konzipiert sein. Für die Hersteller, die sich auf Kinder-Bikes spezialisieren, ist das mittlerweile normal. Hier sind auch die Federelemente auf das geringe Körpergewicht eingestellt. Vor einigen Jahren war das noch eine Seltenheit. Manche Hersteller spezifizieren ihre Kinder-Bikes immer noch mit Erwachsenenkomponenten – damit haben Kinder selten Spaß.

Spezielle Griffe, Sättel, Bremshebel oder Pedale sind auf den ersten Blick erkennbar. Wie finde ich heraus, ob die Federelemente speziell für Kinder abgestimmt sind?

Gar nicht. Hier musst Du Dich auf Deinen Händler oder den Hersteller verlassen. Ob die jedoch ehrlich sind, ist fraglich. Viele senken einfach den Luftdruck ab, doch das hilft nur bedingt.

Worauf sollte ich noch achten?

Eine Sattelklemme ist Pflicht. Eine Teleskopstütze wäre ideal. Leider fällt gerade bei Fullys das Sitzrohr so kurz aus, dass sich die Stütze nicht tief genug versenken lässt. Vario-Stützen lassen sich hier nicht nachrüsten.

Kinder-Bikes sind teuer. Wie viel muss ich ausgeben?

Sparen lohnt sich nicht. Zudem ist der Wiederverkaufswert von hochwertigen Kinder-Bikes aktuell hoch. Also gleich was g’scheits!

Ist es bei Kinder-Bikes noch wichtiger, Probe zu sitzen als bei Erwachsenen-Bikes – aufgrund der Größe?

Probesitzen ist immer besser. Doch nicht sinnvoller als bei Erwachsenen-Bikes. Kinder arrangieren sich schneller als Erwachsene.

Wann merke ich, dass mein Kind aus dem Bike herausgewachsen ist?

Das sieht man an der Optik. Es sieht schlichtweg komisch aus.


„Ich setze keine Grenzen.“ Interview MIT Fahrtechnikexperte Holger Meyer

Anton Brey Holger Meyer

Kinderkurs, oder selbst unterrichten?

Wir haben das mit unseren Kindern selbst gemacht. Doch mittlerweile gibt es ein richtig gutes Angebot an Kids-Camps. Mit Gleich­­al­trigen zu lernen, macht den Kids viel mehr Spaß. Zudem folgen sie dem Coach aufs Wort, was beim Daddy ja oft nicht der Fall ist.

Das Kind will den Drop springen – wie viel Risikobereitschaft sollten die Eltern zulassen?

Wenn ich weiß, dass mein Kind das fahrtechnisch draufhat, setze ich keine Grenzen. Da muss man dem Kind Eigenverantwortung zutrauen.

Wann muss ich eingreifen?

Kinder können sehr verbissen sein. Wenn das Kind nach einem langen Parktag den Drop doch unbedingt noch springen will, sollte man sagen: „Nein, da fühle ich mich nicht wohl damit – das machst Du das nächste Mal.“ Mit so einer Ansage können die Kinder gut leben.

Wie stark sollte ich unterstützen?

Wenn mein Kind richtig Spaß an meinem Hobby hat, ist das doch super. Dann will ich es mit gutem Material unterstützen. Es ist Quatsch, ihm ein billiges Jugend-Hardtail hinzustellen und zu sagen: „Damit kannst Du auch im Bikepark fahren – das tut’s schon!“ Nein, das tut’s eben nicht. Das Bike muss ja nicht neu sein. Ab 20 Zoll gibt es richtig gute, vollgefederte Kinder-Bikes. Aber klar, billig ist das nicht.

Manche sagen, satter Federweg versaut die Fahrtechnik?

Die Gefahr besteht bei Kindern nicht. Denn meist hatten die bereits ein Laufrad und ein Hardtail-Klunker, mit dem sie zur Schule gefahren sind und erste Jumps übten. Erst dann wird ein Fully fällig. In dem Alter ist das ein Selbstläufer. Kinder lernen so schnell so viel. Und das kannst du später nicht mehr nachholen. Wenn du dir dagegen mit 37 Jahren als Quereinsteiger einen Downhiller kaufst und dich draufsetzt wie auf eine Couch – dann lernst du damit nicht die fundamentalen Skills.

Welche Parks eignen sich besonders gut, um mit seinen Kindern hinzufahren?

Die wichtigste Frage ist natürlich: Sind die Kids schon Mountainbiker, oder werden sie es erst? Für den Einstieg ins Parkbiken finde ich super geeignet: Livigno, Sölden, Serfaus-Fiss-Ladis, Arosa und Dolomiti-Paganella. Denn dort gibt’s ein Pumptrack-Areal, ideal, um sich einzugewöhnen, lustige Flowtrails mit kleinen Sprüngen, aber auch Natur-Trails und Downhills.

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Themen: KaufberatungKinder-BikeZubehör


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