Viel Federweg bedeutete früher in erster Linie eines: viel Gewicht. Und daher einen begrenzten Einsatzbereich. Die neue Freerider-Generation will davon nix mehr wissen. Trail, Tour, Bikepark oder Downhill - sie möchte alles können und das viel besser denn je.Wunschdenken oder Wahrheit?

  • Im Grenzbereich: YT jagt Liteville über die Downhill-Strecke im Bikepark Geißkopf. Wird's richtig ruppig, heißt die Devise: gut festhalten. Trotz üppigem Federweg erreichen die Freerider nicht ganz den Komfort eines Bigbikes.
  • Bold Unplugged
  • Whip it: Tester Wolfgang Watzke schiebt das Heck des Bolds nach vorne. Das schweizer Edel-Bike ist mit seiner cleanen Optik eins der schönsten Bikes auf dem Markt.
  • Canyon Torque CF 9.0 Pro
  • Draufsetzen, wohlfühlen! Das neue Canyon Torque begeisterte uns mit seinem Super-Handling. Das gibt Selbstvertrauen bei Drops und Sprüngen.
  • Ghost FR AMR 8.7
  • Mission: bergab! Ghost verpasste seinem Freerider zähe Downhill-Reifen und einen Stahlfederdämpfer, um noch besser für den Downhill gerüstet zu sein. Hier im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis.
  • Kona Process 165
  • Liteville 601 MK4
  • Rocky Mountain Slayer C70
  • Scott Ransom 900 Tuned
  • YT Capra 27 CF Pro Race
  • Uppps - ein bisschen hecklastig aus dem Holzanlieger geflogen? Hier im Evil-Eye-Trail am Geißkopf. Kein Problem - das satte 180er-Fahrwerk des Capras bügelt das weg.