Warum immer mit dem Shuttle-Bus zu den Trails gondeln, dachten sich vier Freerider und buchten kurzerhand ein Schiff. Damit klapperten sie die Küstenberge Kroatiens ab - auf der Suche nach versteckten Supertrails.

  • Freerider trifft Freerider: Die kroatischen Trails sind teilweise so felsig, dass man sich eher Hufe als Gummireifen wünscht.
  • Was will uns dieses Bild sagen? Dass Endurohelme ihre Formgebung von halbverrotteten Ziegenschädeln abgekupfert haben? Oder etwa, dass dir dies droht, wenn du jenes nicht auf hast?
  • Beim Hafen-Slopestyle muss der Bunnyhop sitzen, sonst endet's nicht nur nass, sondern auch blutig.
  • Zugegeben: Das sieht ziemlich dekadent aus, doch auch verdammt cool - unser Schiff ist Shuttle, Hotel und Chill-Area in einem.
  • Nur sechs Autostunden entfernt von München liegt das koatischeInselparadies Inselparadies in der Adria. Höhenmeter gibt's nur wenige - dafür feine Trails und jede Menge Meeresblicke.
  • Wer hier abziehen will, muss wissen, was er tut. Olly Wilkins hat's im Griff. Hier beim letzten Jump des Tages auf der Insel Vis.
  • Endlich mal nicht zittern, dass es gleich regnet - wie daheim. Blauer Himmel über Split.
  • Blake Samson und James Brickell am höchsten Punkt der Insel Hvar - gleich geht's nach unten - juhu!
  • Ein Glück, dass unsere Fahrwerke butterweich ansprechen - auf den Poltertrails der Insel Vis freuen wir uns über jeden Zentimeter Federwerk.
  • Tagesprogramm geschafft - Feierabend! Das heißt: Bierchen trinken und Mutsprünge vom Schiffsdeck.
  • Gebaute Sprünge und Stunts sucht man auf den
    Inselchen vergebens - da muss man für Freeride-Einlagen schon selber sorgen. Olly beim Wallride auf Brac.
  • Ja, da gab's schon den ein oder anderen Technik-Schub, seit dieser Stahlcruiser als
    Innovationswunder im Schaufenster stand.