Die FREERIDE-Kontrolleure rückten abermals aus - zum Bikepark-Test Teil 5. Wo lohnt der Ticketkauf? Wo lauern Stolperfallen und Frust? Wir haben sechs Parks geprüft und sagen euch, was Sache ist!

  • 1. Table-Jumps - am besten als Step-up gebaut - lassen sich auch von Einsteigern gefahrlos springen. Wichtig: die Dimensionen müssen stimmen (hier im Brandnertal).
  • 2. Holzbretter alleine sind noch lange kein spaßiger Northshore-Stunt. Leider verbauen viele Parks ihr Holz ziemlich phantasielos.
  • 3. Baumstumpf sinnvoll genutzt: Drop in La Bresse. Eine Holzleiter erleichtert den Absprung.
  • 4. Gap-Batterie in zwei Höhen (La Bresse): einfache Anfahrt, passende Abmessungen, breite, lange Landung - so muss das sein!
  • 5. Gute Idee, ruppige Umsetzung: Mit einem definierteren Landehügel würde der Holzanlieger mit Drop-off (Hindelang) viel mehr Bikern Spaß machen und die Bandscheiben schonen.
  • 6. Mobiler Slopestyle-Spaß (La Bresse): Mit Konstruktionen wie diesem Holz-Step-up und Drop-off lassen sich Parkstrecken aufwerten, wo man sonst nur dröge dahinrollen würde. Mehr davon, bitte!
  • 7. Wallride oder Gartenzaun? Solche Park-Features (Hindelang) erzeugen bei den meisten Fahrern Frust. Das ganze Steingerümpel im Trail übrigens auch.
  • 8. Go Big or Go Home: die schwarze Abfahrt Tschack Norris im Brandnertal ist rabenschwarz. Dieser monströse Double macht jedenfalls keine Gefangenen.
  • 9. Fallgrube: Auf der Einsteigerstrecke Yellow Banana (Hindelang) gibt‘s viele Mini-Drops und plötzlich diese Fallgrube. Wehe, wer zu kurz springt!
  • 10. Warnschilder sind ein Muss und schützen vor Unfällen!