„Es hätte auch schief gehen können!“ „Es hätte auch schief gehen können!“ „Es hätte auch schief gehen können!“

Steffi Marth im Interview

„Es hätte auch schief gehen können!“

  • Cornelius Vetter
 • Publiziert vor 4 Jahren

Steffi Marth, Freeriderin und ehemalige Fourcross-Racerin gewinnt die Deutsche Meisterschaft im Fourcross! Sieben Fragen an Steffi.

Hansi Heckmair So schön kann ein Siegerlächeln aussehen: Steffi Marth, Deutsche Fourcross-Meisterin 2018.


1. Hand aufs Herz, hast du damit gerechnet, den Meisterschaftstitel zu holen?
Nein, natürlich habe ich es gehofft, aber es hätte auch schief gehen können!


2. Du bist schon länger nicht mehr im Fourcross aktiv. Hast du dich speziell vorbereitet, oder bist du auf gut Glück gestartet?
Ja, ich habe mich vorbereitet, allerdings nur die letzten 3 Wochen vor dem Wettkampf!


3. Wie bereitet man sich auf so einen Wettkampf vor?
Am besten kann man sich vorbereiten, in dem man viele Sprints fährt oder auch durch Trainingsrennen gegen andere Fahrer!


4. Worauf kommt es beim Fourcross an?
Es gibt sehr viel Sachen, die man können muss. Zum Beispiel musst du gut sprinten können. Außerdem ist es wichtig, beim Start nicht die Nerven zu verlieren, oder dass man nicht aus Reflex bremst, wenn rechts und links neben dir ein anderer Biker fährt!


5. 2018 findet das erste Mal eine Pumptrack-WM statt. Wo siehst du darin Parallelen?
Beim Pumptrack fährt man mit ähnlichen Bikes wie beim Fourcross das heißt Hardtails oder 100-mm-Fullys, auch hier braucht man eine enorme Pumpkraft in den Beinen und außerdem muss die Technik stimmen!


6. Reizt es dich da zu starten?
Ja, ich habe schon darüber nachgedacht an der Pumptrack-WM teilzunehmen.

7. Du warst lange verletzt, hast du dich eigentlich vom Downhill-Racing verabschiedet?
Downhill-Rennen werde ich keine mehr fahren – aufgrund meiner  Handgelenksverletzung. Ich glaube, ich konzentriere mich jetzt lieber auf Fourcross. Denn ich würde gerne bei der WM starten.

Themen: Deutsche MeisterschaftInterviewMTBRaceSteffi Marth


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