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Test 2014: Rollen-Trainer im Vergleich

Rollentrainer: Sechs Rollen-Konzepte im Test

Stefan Frey am 02.01.2014

Auf dem Rollentrainer kann man Kälte und Schnee entfliehen. Leider hat damit aber auch die winterliche Stille ein Ende. Sechs Modelle von günstig bis teuer mussten sich dem Konzept-Vergleich stellen.

Wenn im Winter das Wohnzimmer zum Rückzugsgebiet für Mountainbiker mutiert, ruft das nicht immer Begeisterungsstürme hervor. Für den Biker selbst ist das Training auf der Rolle oft einfach eintönig und langweilig. Nervtötend hingegen kann es für Familie oder Nachbarn werden. Es gibt Rollentrainer, die könnten in Sachen Lautstärke fast einem startenden Jet Paroli bieten. So laut wurde im Test zwar keines der sechs getesteten Modelle, dennoch bewegt sich der Geräuschpegel mit teils weit über 70 Dezibel schon längst nicht mehr im Bereich der Zimmerlautstärke.

So laut sind Rollentrainer

Damit Sie einen Eindruck davon bekommen, was mit dem Kauf eines Rollentrainers auf Sie und Ihre Nachbarn zukommt, haben wir von allen sechs Testmodellen Soundfiles aufgezeichnet. Dafür haben wir jedes Modell von 0 auf 120 Umdrehungen pro Minute beschleunigt und danach ausrollen lassen. Ob sich eine Rolle wie ein Toyota Prius oder eher wie ein startender Düsenjet anhört, zeigen die kurzen Audio-Dateien.

Die gesamten Testergebnisse (Preis, Gewicht, Staumaß, Lautstärke, Trainingseignung, Bremskraft, Tretgefühl, Sprinteignung, Handhabung uvm.) dieser Modelle finden Sie unten als PDF-Download:

• Blackburn Tech Fluid Trainer
• Cycleops Powerbeam Ant+
• Elite Arion Digital
• Kinetic New Rock and Roll
• Tacx I-Vortex
• Wahoo Kickr

Und weil Rollentraining nicht gleich Isolationshaft ist, geben wir Ihnen gleich interessante Trainingstipps abseits der monotonen Kurbel-Tristesse dazu.

BIKE ist auch als Digital-Ausgabe erhältlich. 

Stefan Frey am 02.01.2014