• Powertap Joule GPS (219 Euro/75 Gramm/www.powertap.com): Der PowerTap Joule GPS-Radcomputer wurde speziell für Radfahrer zur Leistungsmessung entworfen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger dem PowerTap Joule 3.0 ist der Joule GPS klein, schick und hat ein neu gestaltetes Gehäuse. Er wird mit einer Knopfzellen-Batterie betrieben, die etwa 300-400 Stunden Laufzeit hat. Zudem ist das Powertap-Gerät voll ANT+ kompatibel.
  • O-Synce Macro High X (109,90 Euro/41 Gramm/www.o-synce.com): Puristisch, einfach und vom Griff aus bedienbar: Der Macro High X vereint alle Bike-Funktionen mit Höhenmesser und Darstellung der Leistungsdaten. Das Top-Modell der Tacho-Serie von O-Synce fällt durch seine Drei-Tasten-Fernbedienung auf. Ohne die Hand vom Griff zu nehmen, lassen sich die unteren beiden Zeilen durchschalten. Am Computer kann man die Funktionen individuell belegen. Zusätzlich misst der O-Synce-Computer die Temperatur. Beispielsweise über die Trainingslab-Software lassen sich die Daten am PC auslesen. Der Speicher reicht für 200 Trainingsstunden. Für sehr genaue und detaillierte Analysen der Trainings- und Leistungsdaten ist das Fünf-Sekunden- Speicherintervall allerdings zu groß.
  • Garmin Edge 800 (399 Euro/99 Gramm/www.garmin.com): Der Luxus-Computer mit Touchscreen vereint GPSFunktionen und Trainingsdokumentation auf höchstem Niveau. Die Bedienung und Menü-Führung ist selbsterklärend und klappt auch mit Handschuhen ohne Probleme. Das große Farb-Display zeigt topografische Karten, das Höhenprofil, und wahlweise bis zu zehn Messwerte an. Die Satellitenerfassung beim Einschalten könnte etwas schneller sein. Über Micro-SD lassen sich Alpenvereins oder Straßenkarten einschieben. Eingeladene Tracks lassen sich nachfahren. Wer die eigene Strecke aufzeichnet, kann sie später am Computer zusammen mit allen Leistungsdaten auswerten. Lediglich die schwache Akku-Laufzeit und der hohe Preis schrecken ab.
  • SRM PowerControl 7 (655 Euro/69 gramm/www.srm.de): Mit dem teuren Powercontrol fühlen Sie sich wie ein Tour-de- France-Profi. Damit haben Sie die entscheidenden Daten im Überblick. Der puristische und seit Jahren nur minimal veränderte SRM-Computer sitzt mittig vor dem Vorbau. Die drei Tasten führen eher umständlich durchs Menü aus Leistungs-, Geschwindigkeits- und Höhendaten. Das stabile Kunststoffsystem zeichnet im Sekundentakt auf und speichert bis zu 130 Stunden Training. Wenn dem Akku nach 120 Stunden der Saft ausgeht, wandert der Powercontrol per USB-Kabel an den Computer oder den Netzstecker. Besonders für Intervall-Trainingseinheiten geeignet. Mittlerweile gibt es bereits den Nachfolger von SRM, der sich Powercontrol 8 nennt.