Bevor Sie mit dem Laufen beginnen, empfiehlt sich eine Laufanalyse bei einem Orthopäden oder in einem qualifizierten Laufladen. Erstens hilft Ihnen das bei der Wahl des passenden Schuhwerks. Zweitens lassen sich Fußfehlstellungen erkennen und mit Hilfe spezieller Einlagen korrigieren. Mit dem neuen Schuhwerk sollten die ersten Kilometer auf dem ungewohnten Trainings-Terrain moderat ausfallen. Statt Federgabel und Hinterbaudämpfer puffern jetzt Ihre Sehnen, Bänder, Gelenke und Muskeln die Stöße ab. Daran muss sich Ihr Körper erst einmal einige Wochen gewöhnen. Da Sie beim Laufen stets die gesamte Körpermasse auf Ihren Beinen schleppen, liegen die Trainings-Bereiche, im Gegensatz zum Biken, circa zehn Pulsschläge höher. Eine Pulsuhr gehört deshalb, besonders für Laufanfänger, zur Pflichtausstattung. Die Intensität sollte eine lockere Unterhaltung noch ermöglichen (75 Prozent der max. Herzfrequenz). Zwei bis drei Einheiten pro Woche von 20 bis 30 Minuten Dauer genügen zu Beginn. Übertriebener Ehrgeiz in Verbindung mit “falschen” Laufschuhen rächt sich schnell. Bei manchen sprießen Blasen, bei anderen zwickt das Knie oder die Knochenhaut entzündet sich. Gehen Sie es deshalb locker an, bevor die nächste Laufeinheit im Wartezimmer Ihres Doktors endet. Hat sich der Körper erst einmal an die Belastungen gewöhnt, müssen Sie nicht auf Wettkämpfe verzichten. Cross-Läufe oder Winterlaufserien eignen sich gut zur Schulung der Tempohärte und schaffen Abwechslung.

Bevor Sie mit dem Laufen beginnen, empfiehlt sich eine Laufanalyse bei einem Orthopäden oder in einem qualifizierten Laufladen. Erstens hilft Ihnen das bei der Wahl des passenden Schuhwerks. Zweitens lassen sich Fußfehlstellungen erkennen und mit Hilfe spezieller Einlagen korrigieren. Mit dem neuen Schuhwerk sollten die ersten Kilometer auf dem ungewohnten Trainings-Terrain moderat ausfallen. Statt Federgabel und Hinterbaudämpfer puffern jetzt Ihre Sehnen, Bänder, Gelenke und Muskeln die Stöße ab. Daran muss sich Ihr Körper erst einmal einige Wochen gewöhnen. Da Sie beim Laufen stets die gesamte Körpermasse auf Ihren Beinen schleppen, liegen die Trainings-Bereiche, im Gegensatz zum Biken, circa zehn Pulsschläge höher. Eine Pulsuhr gehört deshalb, besonders für Laufanfänger, zur Pflichtausstattung. Die Intensität sollte eine lockere Unterhaltung noch ermöglichen (75 Prozent der max. Herzfrequenz). Zwei bis drei Einheiten pro Woche von 20 bis 30 Minuten Dauer genügen zu Beginn. Übertriebener Ehrgeiz in Verbindung mit “falschen” Laufschuhen rächt sich schnell. Bei manchen sprießen Blasen, bei anderen zwickt das Knie oder die Knochenhaut entzündet sich. Gehen Sie es deshalb locker an, bevor die nächste Laufeinheit im Wartezimmer Ihres Doktors endet. Hat sich der Körper erst einmal an die Belastungen gewöhnt, müssen Sie nicht auf Wettkämpfe verzichten. Cross-Läufe oder Winterlaufserien eignen sich gut zur Schulung der Tempohärte und schaffen Abwechslung.