• DAS GEWICHT GLEICHMÄSSIG VERTEILEN Mein Tipp: “Wenn der Sattel optimal eingestellt ist, sodass das Gewicht möglichst gleichmäßig verteilt ist, die Radlerhose keine unnötigen Nähte hat und ohne Falten sitzt, habe ich keine Probleme. Doch bei Schlechtwetter-Etappen sammelt sich Staub und Dreck auf der Sitzfläche. Dann gibt es für mich nur eins: “Pjur eros” von Fräulein Wildermut, Intimgleitmittel auf Silikonbasis www.femintim.ch SIBYLL FRISCHKNECHT, TEILNEHMERIN BEIM LAS RUTAS IN COSTA RICA, SATTEL: RITCHEY “STREAM”
  • JE HÄRTER DER SATTEL, DESTO BESSER Mein Tipp: “Ein härterer und schmalerer Sattel verursacht bei mir die wenigsten Probleme. Sättel mit Vertiefungen oder Löchern, die extra für Frauen gemacht wurden, halte ich für Quatsch. Der Druck wird da an anderen Stellen umso stärker. Erst einmal habe ich mich wundgefahren: bei einem sechsstündigen Marathon in Regen und Schlamm. Mein Hosen-Favorit: die Frauenmodelle von Action Sports. BIRGIT JÜNGST, ERFOLGREICHSTE MARATHON-FAHRERIN DEUTSCHLANDS, SATTEL: TUNE “SPEEDNEEDLE”
  • ALLE SECHS STUNDEN HOSE WECHSELN Mein Tipp: Ich achte darauf, dass die Sitzpolster meiner Bike-Hosen keine Nähte haben. Und in einem 24-Stunden-Rennen wechsle ich die Hose alle vier bis sechs Stunden. Wenn es regnet, sogar noch öfter. Aber genauso wichtig ist für mich die richtige Sitzcreme. In Kanada schwöre ich auf “Bag Balm” zusammen mit dem Trockenpuder “Gold Bond Powder”. In Europa kaufe ich am liebsten Babypopo-Creme. LESLIE TOMLINSON, GEWINNERIN DER 24-STUNDEN-SOLOWELTMEISTERSCHAFT 2004, SATTEL: WTB “ROCKET V”