• Mehr Air Time – Doubles, Wellen, Täler, Mulden – wer hier nicht bremsen will, muss abheben.
  • VORSPANNUNG Absprung vorbereiten: Vor dem Absprung werden Arme und Beine gebeugt – der Körperschwerpunkt liegt tief.
  • ABSPRUNG Impuls: Indem Arme und Beine gleichmäßig gestreckt werden, entsteht ein Impuls nach hinten oben. Dynamisch, aber ruhig ausführen.
  • Timing: Beim Gländesprung mit Absprungrampe sollte man langsam anfangen – dadurch lernt man einzuschätzen, wie Geschwindigkeit in Sprungweite umgesetzt wird. Schwerpunkt nach hinten oben: Beim Geländesprung nutzt man eine Absprungrampe (Grasnarbe, Erdhügel...) und fliegt über eine größere Distanz. In der Anfahrt geht der Blick zum Landepunkt – danach richtet sich die Absprungdynamik (Sprungweite). Der Absprungimpuls erfolgt über eine gleichmäßige und dosierte Streckung aus Beinen und Aarmen nach hinten oben. In der Flugphase bleibt der Körperschwerpunkt zentral über dem Bike, das Bike lässt man hängen. Die Landung erfolgt zuerst mit dem Hinterrad, unmittelbar danach setzt das Vorderrad auf. Der Impact wird über die Beugung der Beine, dann der Arme abgefedert. (Fotos: Markus Greber, Wolfgang Watzke)