• Spülmittel und Bürste Die klassische Methode eignet sich besonders für grobe Ablagerungen – und Spüli hat nun wirklich jeder. Wenn die Oberfläche der Flasche etwas rauer ist, haften Keime besser an der Flaschenwand. Dann kommt man um die Bürste nicht herum. Aber Achtung: Mit der Bürste kommt man nur schwer in die Ecken. Deshalb: sehr sorgfältig putzen.
  • Gebissreiniger Wer Großeltern oder ältere Nachbarn in der Nähe hat, greift zum Gebissreiniger – perfekt, um Ablagerungen zu lösen, lebensmittelecht und antibakteriell. Einfach eine Tablette in der Flasche auflösen und über Nacht stehen lassen. Deckel oder Mundstück nicht vergessen! Wichtig: gut spülen. Sonst bleibt neben der Dreifach-weiß-Wirkung ein künstlicher Zahnpasta-Geschmack.
  • Heißes Wasser Die Heimwerker-Methode zur Keimabtötung ist das Abkochen. Ganz so heiß muss es aber gar nicht werden: Siebzig Grad reichen, um die meisten Keime abzutöten. Einfach das Wasser in die Flasche gießen und abkühlen lassen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen mehrere Durchgänge machen. Effektiv, aber aufwändig, zumal nicht alle Flaschen und Trinkblasen hohe Temperaturen aushalten – sie verformen sich.