Rene Wildhaber

Henri Lesewitz

 · 30.01.2009

Rene WildhaberFoto: Unbekannt
Rene Wildhaber

Keiner hat mehr Freeride-Marathons gewonnen als der Schweizer Rene Wildhaber. Zu Besuch bei einem Naturburschen, der dort schläft, wo andere Radfahren.

Vielleicht muss man eine derart konsequente Verachtung für Gemütlichkeitsverstärker wie Polstersitzgruppen und Federkernmatratzen in sich tragen, um der schnellste Freerider Europas zu sein. Wo Wildhaber antritt, kämpft die Konkurrenz gewöhnlich nur noch um Platz zwei. Downhill? Er tritt an und fährt davon. Anstiege? Selbst Cross- Country-Profis haben Mühe dranzubleiben. Knüppelpisten, auf denen die Physik der menschlichen Motorik die Grenzen aufzeigt? Er schwebt drüber, als wäre der Untergrund asphaltiert.

Verlagssonderveröffentlichung


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  Er hat auf Geröll laufen gelernt – genau wie die GämsenFoto: Unbekannt
Er hat auf Geröll laufen gelernt – genau wie die Gämsen

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