Kopf an Kopfrennen an der Spitze und ein Trachten-Team Kopf an Kopfrennen an der Spitze und ein Trachten-Team Kopf an Kopfrennen an der Spitze und ein Trachten-Team

Maxxis BIKE Transalp 2019 – Etappe 4

Kopf an Kopfrennen an der Spitze und ein Trachten-Team

  • Kirsten Elschner
 • Publiziert vor einem Jahr

Spannend: Keines der beiden Spitzen-Teams konnte sich heute absetzen, wieder ging es im Sprint über die Ziellinie. Weiter hinten zieht das Team Freeride Inc. Austria die Blicke auf sich. Mit Recht!

Team Bulls vorne. Aber die Gesamtführenden vom Team Centurion Vaude dicht auf und halten das Gelbe Trikot. 

Auch nach der 4. Etappe der Maxxis BIKE Transalp 2019 bleibt es spannend: Immer wieder versuchte sich eines der beiden Spitzen-Teams auf der Strecke abzusetzen, jedoch ohne Erfolg. Erneut entschied der Zielsprint, angeführt von Urs Huber, über den Etappensieg. Zwar konnte sich das Bulls-Team heute durchsetzen, für die Gesamtführung reichte es jedoch nicht. Zwölf Sekunden trennen Huber und Stiebjahn vom Gelben Trikot, das weiterhin beim amtierenden Transalp-Sieger Jochen Käß (GER) und seinem Teampartner Daniel Geismayr (AUT) von Centurion Vaude bleibt.

Sichtlich ausgequetscht: Simon Stiebjahn nach dem Ziel-Sprint.

Lesen Sie den kompletten Bericht zur 4. Etappe vom Eggental nach San Martino auf der Event-Website bike-transalp.de

Die 4. Teilabschnitt führte vom Eggental nach San Martino.

In Tracht über die Alpen

Das Team Freeride Inc. Austria ist ein absoluter Blickfang unter den rund 700 Teilnehmern der BIKE Transalp: Petra Zeller fährt im Dirndl, Frank Schonath in Hemd und Lederhose. Gut, Letztere ist nicht echt, sondern eine getarnte Bike-Hose, aber spätestens auf der Zieletappe soll es ein Original aus Tierhaut sein. Wieso? Die Antwort: Wieso nicht?! Natürlich, um für Stimmung zu sorgen.

Natürlich fahren vorne an der Spitze die Profis um den Titel. Aber genauso wichtig ist der Spaß am Mountainbiken. Das ist die Transalp!

"Und der Plan ist aufgegangen - mega", sagt Zeller. "Jetzt lacht uns jeder an und auch die Streckenposten rufen schon DA KOMMT DIE HEIDI." Man komme außerdem leichter ins Gespräch, sagen die Beiden. In diesem Jahr tragen sie nicht nur Dirndl, sondern auch pinke Einhornstrümpfe und auf dem Rücken von Petra schwebt ein Schmetterling.

Und sie haben Musik dabei. Aus dem Rucksack tönen Après-Ski- und 80er-Hits. Da gesellt sich dann der eine oder andere gerne mal dazu - mit Musik geht es noch leichter die Berge hoch – dem nüchtern betrachtet doch ziemlich unpraktischen Outfit zum Trotz.

Mehr zu den beiden Stimmungskanonen hier auf unserer Transalp-Website

Schön – und schön anstregend. Die BIKE Transalp.

Zahlen, Daten, Fakten zur BIKE Transalp 2019


Länge: 550 km 
Von den Tuxer Alpen durch die Dolomiten bis zur Brenta – die Transalp-Route 2019 führt wieder durch richtig große Landschaften.


Höhenmeter: 18 500 hm
In nur sieben Tagen – als Rennteilnehmer meldet man sich wegen dieses harten Programms an. Das Original-Transalp-Flair erlebt man natürlich nur mit Startnummer am Lenker. Alle anderen können sich ja Zeit lassen. Details zum härtesten Rennen Europas finden Sie auf der Webseite  bike-transalp.de  und den Social-Media-Kanälen:


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Übrigens: Die Traumroute, die BIKE-Transalp-Streckenchef Marc Schneider für 2019 zusammengestellt hat, haben wir in der Printausgabe der BIKE für alle zum Nachfahren vorgestellt. Seit Jahresbeginn lernten Sie in jedem Heft eine Etappe im Detail kennen, das letzte Teilstück finden Sie in der aktuellen BIKE-Ausgabe, die noch bis 5. August am Kiosk liegt.

Die Transalp-Highlights auf und neben der Strecke von Tux nach Molveno inklusive Einkehrempfehlungen auf jedem Teilabschnitt, die Höhenprofile und der komplette Satz GPS-Daten – natürlich kostenlos zum Downloaden. Alle Infos finden Sie im Netz, den Link dazu in der aktuellen BIKE 8/2019 auf Seite 119.

Die BIKE Transalp-Strecke für 2019 mit ihren sieben Etappen im Überblick.

Schlagwörter: Alpenüberquerung bike transalp Etappenrennen Rennen Transalp

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