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Maxxis BIKE Transalp 2019_ Et. 1 Maxxis BIKE Transalp 2019_ Et. 1

Maxxis BIKE Transalp 2019 – Etappe 1

„Ganz normale Menschen“ mit furiosem Transalp-Auftakt

Kirsten Elschner am 15.07.2019

Urs Huber und Simon Stiebjahn vom Team Bulls spurteten auf der Auftaktetappe ins Gelbe Trikot der Transalp-Führenden. Dabei fuhr Daniel Geismayr vom Team Centurion Vaude als Erster über die Ziellinie.

Es war ein furioser Start der Maxxis BIKE Transalp 2019. Daniel Geismayr (AUT) vom Team Centurion Vaude überquerte nach den ersten 105 Kilometern und 3206 Höhenmetern zwar vor allen Anderen die Ziellinie, auf dem Siegerpodest durften später aber der Zweitschnellste, Urs Huber (SUI), mit Teamkamerad Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls am meisten jubeln.

Wie kam's? Nun, die Transalp ist ein Rennen für Zweierteams, da zählt die schnellste Gesamtzeit beider Teampartner. Die Uhr bleibt also erst stehen, wenn auch das zweite Teammitglied ins Ziel rollt. Und Stiebjahn war im Sprint gerade so viel schneller als Geismayrs Kollege und Titelverteidiger Jochen Käß, dass Team Bulls am Ende sieben Hundertstel Vorsprung verbuchen konnte.

Noch mehr gefeiert haben die Schnellsten bei den Frauen. Elena Wagner und Nina Hartleb von den Scott Sebamed Mädelz standen die Freudentränen in den Augen. "Wir sind ganz normale Menschen mit normalen Jobs. Dass wir heute das beste Damen-Team sind, hätten wir nie gedacht", strahlte Wagner, von Beruf Hebamme und Mutter von vier Kindern.

In der Mixed-Kategorie fuhr die deutsche Vorjahressiegerin bei den Frauen, Stephanie Dohrn, mit ihrem österreichischen Teampartner Handl Philip (Centurion Vaude). 

Maxxis BIKE Transalp 2019_ Et. 1

Peter Schermann (18 B, vorne rechts, im Hintergrund) half 2017 dem Herztransplantierten Elmar Sprink über die Alpen (BIKE berichtete). Und das, nachdem er drei Monate zuvor einen schweren Schlaganfall erlitten hatte (zur Video-Doku). Für das Team Maxxis/Embrace The World sammelt er fleißig Rennkilometer für wohltätige Zwecke – und zwar sehr flott, hier mit Teampartner Johannes Thumm.

Den komplettten Bericht von Etappe 1 der Maxxis BIKE Transalp 2019 finden Sie auf bike-transalp.de >>

Zahlen, Daten, Fakten zur BIKE Transalp 2019 

Länge: 550 km 
Von den Tuxer Alpen durch die Dolomiten bis zur Brenta – die Transalp-Route 2019 führt wieder durch richtig große Landschaften.

Höhenmeter: 18 500 hm
In nur sieben Tagen – als Rennteilnehmer meldet man sich wegen dieses harten Programms an. Das Original-Transalp-Flair erlebt man natürlich nur mit Startnummer am Lenker. Alle anderen können sich ja Zeit lassen. Details zum härtesten Rennen Europas finden Sie auf der Webseite www.bike-transalp.de und den Social-Media-Kanälen:

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Natürlich fahren vorne an der Spitze die Profis um den Titel. Aber genauso wichtig ist der Spaß am Mountainbiken. Das ist die Transalp!

Übrigens: Die Traumroute, die BIKE-Transalp-Streckenchef Marc Schneider für 2019 zusammengestellt hat, haben wir in der Printausgabe der BIKE für alle zum Nachfahren vorgestellt. Seit Jahresbeginn lernten Sie in jedem Heft eine Etappe im Detail kennen, das letzte Teilstück finden Sie in der aktuellen BIKE-Ausgabe, die noch bis 5. August am Kiosk liegt.

Die Transalp-Highlights auf und neben der Strecke von Tux nach Molveno inklusive Einkehrempfehlungen auf jedem Teilabschnitt, die Höhenprofile und der komplette Satz GPS-Daten – natürlich kostenlos zum Downloaden. Alle Infos finden Sie im Netz, den Link dazu in der aktuellen BIKE 8/2019 auf Seite 119. 

Strecke BIKE Transalp 2019

Die BIKE Transalp-Strecke für 2019 mit ihren sieben Etappen im Überblick.

Kirsten Elschner am 15.07.2019

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