• Mit über einer Minute Vorsprung zeigte sich Alban Lakata (Foto) mit Partner Kristian Hynek von Topeak Ergon auf der ersten Etappe von Imst nach Nauders stark. Im Vorjahr landete die österreichisch-tschechische Paarung auf Rang drei. 
  • Bereits nach der ersten Etappe wurde klar, dass die Titelverteidigung für das Duo Käs/Kaufmann schwer sein würde. Eine noch nicht vollständig verheilte Rippenprellung bei Käs und ein Plattfuß führten schlussendlich zu 7:07 Minuten Rückstand am ersten Tag.
  • Wenn, dann mit Stil, oder?
  • Nach einem starken dritten Platz auf der ersten Etappe holte das Team Centurion-Vaude 2 Geismayr/Pernsteiner am zweiten Tag den Sieg, lag aber im Gesamtklassement auf Platz 2. Die Kameraden vom Team Centurion-Vaude 1 belegten Rang 6.
  • Landschaftlich stellte die zweite Etappe wohl eines der Highlights der diesjährigen Transalp Challange dar – wie hier in der Abfahrt zum Reschensee.
  • Dass die Etappe von Nauders nach Scoul durch drei Länder und über deren Grenzen führte, war selbst für die Fahrer kaum zu übersehen. 
  • Letzter Mann im Rennen und trotzdem bestens gelaunt: Schlussmotorrad-Fahrer Holger Meyer.
  • Dirndl in Action, auf dem Weg nach Scoul.
  • Trotz des zweiten Tagessieges von Centurion Vaude 2 auf der dritten Etappe behielten Lakata und Hynek das Leader-Trikot. Doch das sollte sich schon am folgenden Tag ändern.
  • Weitere landschaftliche Highlights: Davon hatte die dritte Etappe von Scoul nach Livignio einige zu bieten.
  • Ein Rennen zu fahren ist das Eine. Ein Rennen zu organisieren, das Andere. Ohne die Arbeit der unzähligen Helfer an den Versorgungsstationen wäre die BIKE Transalp nicht möglich.
  • Ein inzwischen gewohntes Bild an der Spitze. Mit Sieg Nummer drei auf der vierten Etappe übernahm das österreichische Duo Geismayr/Pernsteiner das Leader-Trikot – mit nur 5 Sekunden Vorsprung auf das zweitplatzierte Topeak-Ergon-Team. 
  • Auf dem Weg zum Dach der Transalp - Mit 2768 Metern stellte die Bocchetta di Forcola auf der vierten Etappe den höchsten Punkt der diesjährigen BIKE Transalp dar.
  • Die Führung bleibt in rot-weiß-roter Hand. Centurion Vaude 2 mit dem vierten Etappensieg der Transalp 2016. Das Team profitierte zusätzlich vom Sturz Hyneks.
  • Für Lakata und Hynek kam das Ende schneller als gedacht. Auf der Etappe von Bormio nach Mezzana stürzte Hynek (im Hintergrund) schwer, fuhr aber weiter bis ins Ziel. Ein am Abend diagnostizierter Schlüsselbeinbruch machte jegliche Siegesambitionen zunichte.
  • Mit drei Etappensiegen und einem Gesamtvorsprung von über 27 Minuten verwiesen Sarah Reiners und Cemile Trommer die Konkurrenz auf die Plätze. Hier auf dem Weg zum ersten Etappensieg von Bormio nach Mezzana. 
  • Stolze 3073 Höhenmeter sollten es am Ende der 5. Etappe sein. Doch vor allem bergab hatte die Strecke von Bormio nach Mezzana einiges zu bieten. 
  • Bikewash: obligatorische Bike-Dusche in Mezzana.
  • Wer weiß, vielleicht sehen wir auf diesem Bild bereits den Transalp-Sieger 2040!?
  • Das Warten auf die Spitzengruppe. Während sich der Großteil der Fahrer selbst um Hotel, Material und Startnummer kümmern muss, können sich die Profiteams rein auf das Rennen konzentrieren. 
  • FORCA ITALIA! Auf der vorletzten Etappe der BIKE Transalp 2016 zeigte sich das Italienische Duo Cattaneo/Longo stark und holte den Etappensieg mit fast drei Minuten Vorsprung.
  • Auch Sprint-Ass Daniel Federspiel (rechts, im Vordergrund) stellte sich den 17736 Höhenmetern von Imst nach Arco. 
  • Am Ende war Geismayr und Pernsteiner der Sieg nicht mehr zu nehmen. Mit 16:34 Minuten Rückstand landete Team Bulls wie im Vorjahr auf dem zweiten Platz, gefolgt vom italienischen Wilier-Team.
  • Auf einen recht trockenen Start folgte ein äußerst nasses Finish. Doch Fahrer und Publikum zeigten sich davon gänzlich unbeeindruckt. 
  • Müde, dreckig, nassgeschwitzt – aber überglücklich über den Sieg in der Damen-Kategorie: Sarah Reiners und Cemile Trommer.
  • Glatter Kalkstein + Regen = schwer fahrbar, zumindest mit schmalen Marathon-Reifen.
  • Als erstes nepalesisches Team überhaupt schafften es Ajay Pandit Chhetri und Aayman Thing Tamang als 40. ins Ziel.
  • Nach harten 519 Kilometern erreichten schlussendlich 710 Fahrer das Ziel in Arco. 
  • Mit fünf von sieben Etappensiegen war es für Sally Bigham und Partner Thomas Ben am Ende ein klarer Sieg. Für den Transalp-Gewinner von 2012 und zweifachen Marathon-Weltmeister Lakata wurde es nach dem Ausfall seines Partners Hynek nichts mit dem Kampf ums Podium.