Eurobike-Neuheiten 2015: Haibike greift mit neuen Fullys an

  • Christoph Listmann
 • Publiziert vor 6 Jahren

In den letzten Jahren sorgte Haibike vor allem mit seinen E-Mountainbikes für Furore. Jetzt rollt eine neue Fully-Linie zu den Händlern. Die neue Q-Serie deckt alles von 100 bis 160 Millimeter Federweg ab.

Der Haibike-Messestand auf der Eurobike hat Händler, Endkunden und sicher auch die Mitbewerber beeindruckt. Neben den Mountainbikes und Rennrädern parkte eine gigantische Auswahl an Modellen an E-Bikes. Haibike hat früh auf die E-Bike-Welle gesetzt und mittlerweile alle denkbaren Fahrrad-Varianten elektrifiziert, inklusive einem 12999 Euro teuren Vollcarbon-Fully.

Doch im Windschatten der E-Bikes sind auch die rein muskelbetriebenen Mountainbikes aufgefrischt worden. Die Q-Serie beinhaltet:


29er-Fullys mit 100 Millimeter Federweg (Q.XC 9) von 1999 bis 2999 Euro.

Twentyniner-Fans spricht das Q.XC 9 an, hier stecken 100 Millimeter Federweg im Alu-Rahmen. Beim Q.XC 9.10 sogar schon ab 1999 Euro.


27,5-Zoll-All-Mountains mit 120er Fahrwerk (Q.XC 7) von 1999 bis 2999 Euro

120 Millimeter Federweg, Alu-Fahrwerk, 27,5 Zoll-Laufräder: Das klassische Touren-Fully. Haibike nennt das Q.XC 7.20 für 2999 Euro.


27,5-Zoll-All-Mountains mit 140 Millimeter Fahrwerk (Q.AM 7) von 2499 bis 3299 Euro.

Das Q.AM 7.10 kostet 2499 Euro mit einem 30-Gang-Shimano-XT-Mix und 140 mm Federweg.


und zwei Enduros mit 160er-Fahrwerk in 27,5 Zoll (Q.EN 7) von 2599 bis 3299 Euro.

Haibike kann Enduro: Das Q.EN besitzt 160 mm Federweg, als Topmodell 7.20 mit 20-Gang-Shimano-XT kostet es 3499 Euro.

Allen Alu-Fullys der Q-Serie gemein ist das in „Gravity Casting Technologie“ gefertigte zentrale Bauteil, quasi das Herzstück des Bikes. Hier sitzt das Federbein, hier setzen Unter- und Oberrohr an und hier drin stecken auch die Lagerungen. Das Alu-Gussteil sorgt für einen zentralen tiefen Schwerpunkt, der Umwerfer wird daran befestigt und auch ein Schutzblech für den Dämpfer integriert. Der sitzt nämlich in der Einflugschneise von Schlamm, der vom Hinterrad geschleudert wird.

Weiterhin gibt es die sportlich ausgelegten Fullys der Sleek- und Heet-Serie von 2999 bis 8999 Euro mit E:i-Shock.

Das Hardtail-Topmodell in 27,5 Zoll heißt Freed 7.50 und kostet 6999 Euro mit Shimanos XTR Di2. Gewicht: 9 Kilo.

Wer ein preisgünstiges 27,5-Zoll-Hardtail in Carbon sucht, findet es bei der neuen Freed-Serie. Hier werden nicht nur die Rennfahrer bedient (bis zu 6999 Euro teuer beim Freed 7.50, sondern es gibt auch eine preisgünstigere, etwas schwerere Variante des Rahmens für 1499 Euro mit Shimano XT-Mix (Freed 7.10).

Knalliger Preisknüller: Freed 7.10 für 1499 Euro.

Themen: All MountainEurobike 2014HaibikeNeuheiten 2015


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