Nach vier Tagen Eurobike geht die Messe zu Ende. Zum Abschluss noch ein paar Impressionen aus der Blog-Redaktion.

  • Der Tioga Spyder Twin Tail sieht aus wie in der Wüste verhungert, ist aber schön leicht: Nur 135 Gramm.
  • Nicht ganz neu, aber trotzdem super: Programmierbare Laufrad-Beleuchtung namens „Monkey Lectric“ für etwa 40 Euro.
  • „Fauso Coppi“-Sattel der Firma Arte Selle mit Motiv aus einer uralten Ausgabe der La Gazzetta dello Sport.
  • Der Typ rechts heißt Michael Jackson. Hat er mir zumindest bei der Party von Bremsen-Hersteller Formula in den Block diktiert.
  • Sixpack hat schrille Neonpedale namens „icon“. Die Trittbretter kosten faire 84 Euro.
  • Das Twentyniner „Static“ von Crema Cycles gibt es mit oder ohne Schaltung. Aber immer mit einem edlen Mix aus True Temper- und Columbus-Stahlrohren.
  • Die Ausfallenden des Crema Cycles „Static“ machen das Spannen der Kette zum Kinderspiel.
  • Performance-Künstler Didi Senft („Tour-Teufel“) ist von Beruf Litfaßsäule und wird dabei wohl eher nicht verdursten.
  • Reporter Lesewitz macht sich mit Deko-Affen zum Affen.
  • Electorbikes hat einen elektrounterstützten Tret-Chopper für öko-interessierte Rockerclub-Mitglieder.
  • Die Armaturen des Electorbikes zeigen alle relevanten Infos: Uhrzeit und Außentemperatur.
  • Ist die Billardkneipe auch 100 Kilometer entfernt: Mit dem Electorbike cruist man entspannt mit einer Akku-Ladung hin.
  • Für leistungsbereite Ausdauer-Biker sind E-Bikes natürlich oberpeinlich. Das „Protobike“ wäre zumindest eine lässige Kneipenrad-Alternative. 100 Prozent Schweizer Handarbeit.
  • Vom Raumschiff abgeguckt: Protobike LED-Frontbeleuchtung.
  • Gedrechselte Griffe aus Holz am Protobike.
  • Der Sitzdom des Protobike ist im Winkel verstellbar.
  • Display im kantigen Oberrohr: Beim Protobike stimmt wirklich jedes Detail.
  • Ciao, bis zur Eurobike 2013!