• Schwalbe EVO Tube: Zusammen mit BASF hat Schwalbe den thermoplastischen Kunststoff "Aerothan" entwickelt. Aus diesem recyclebaren Material besteht der neue Schwalbe-Leichtschlauch. Minimalistische 70 Gramm wiegt der EVO Tube, Pannensicherheit und Lufthaltigkeit sollen wie bei einem herkömmlichen Butylschlauch sein. Den 19,90 Euro teuren Schwalbe EVO Tube gibt es in allen gängigen Breiten und Größen.
  • Acros Nineteen: Acros hat seine Naben-Palette komplett überarbeitet und bietet in Zukunft auch Komplett-Laufräder an. Bei der neuen Nineteen-Nabe gibt es drei Versionen: XC, ED und FR. Die Freilauf-Geräusch lässt sich in drei Lautstärke-Stufen einstellen, das Nabenspiel der 19 mm dicken Achse lässt sich über einen Mini-Torx justieren. Im Inneren sitzen hochwertige Edelstahl-Kugellager. Preise: Zwischen 120 und 335 Euro. 
  • Five Ten Kestrel Lace: Der Kestrel mit BOA-Verschluss bekommt Zuwachs. Beim "Kestrel Lace" wurde der Drehverschluss oben durch einen Klett ersetzt. Das macht den Tourenschuh für Klickpedale günstiger. Er kostet 140 Euro und damit 30 Euro weniger wie der Kestrel.
  • Veltec AM 25 TR: Der All Mountain-Laufradsatz für 27,5 und 29 Zoll ist vor allem preislich interessant. 400 Euro kostet der 1600 Gramm schwere Satz, der 25 mm Felgen-Maulweite aufweist.
  • Orbea Digit: Für alle, denen eine Teleskop-Stütze zu defektanfällig oder zu schwer ist, hat Orbea das Modell Digit entwickelt. Man kann sie manuell absenken, dazu braucht man nur den Schnellspanner zu öffnen. Eine Führungsnut verhindert das Verdrehen, die Stütze stoppt beim Absenken automatisch bei der voreingestellten Höhe. Rausziehen muss man sie natürlich auch wieder manuell. Sie steckt im Orbea All Mountain Hardtail Loki, kaufen kann man sie aber auch separat für 79 Euro (31,6 Millimeter Durchmesser, ca. 340 Gramm).
  • Five Ten Kestrel Lace Damen: Für 2016 bringt Five Ten eine komplette Damen-Kollektion mit drei Modellen und vielen Farb-Optionen. Highlight ist der Kestrel Lace-Klickschuh, für den dieselben Eigenschaften wie fürs Herren-Modell gelten. Alle Damen-Schuhe haben eine spezielle Passform. Auch den Freerider Contact und den Freerider gibt’s als Lady-Version.
  • Pyga Stage: Die 29 Zoll-Rakete mit 95 mm Hinterbau-Hub soll Marathon-Racer ansprechen. Das Stage schluckt Gabeln bis 120 mm, einen flachen 68,5 Grad Lenkwinkel und besteht aus High Modulus Carbonfasern. Zudem lassen sich zwei Flaschenhalter fahren. Das Rahmenset mit Rock Shox Monarch XX-Dämpfer kostet 3348 Euro.
  • Hope R2i: Die neue Lampe der Briten gibt’s in zwei Versionen: mit integriertem Akku (im Bild) oder separatem Akku-Pack. 1000 Lumen stark, mit sechs Leucht-Modi und einer Laufzeit von 1,5 Stunden. 
  • NS Bikes Snabb Carbon: Das neue 27,5 Zoll-Enduro (160/163 mm) kommt dank Hauptrahmen und Sitzstreben aus Carbon auf 12,5 Kilo Gesamtgewicht. Preis: 5599 Euro.
  • Maxxis Minion FBF, FBR und Collosus: Gleich drei neue Fatbike-Pneus wird es von Maxxis geben. Den Minion als Vorderrad- und Hinterrad-Version und den Collosus (links). Alle in 26 x 4.8 Zoll Breite und als Tubeless ready-Variante (110 Euro) und als Faltreifen (90 Euro). Gewicht: 1500-1600 Gramm.
  • Muc-Off Sitzcreme: Die Schmierstoff-Spezialisten haben ab Ende des Jahres auch Balsam für den Hintern im Programm. Die Sitzcreme ist weiß, riecht angenehm nach Kokosöl und 150 ml kosten 25 Euro.
  • Knolly Warden Carbon: Die Kanadier bringen ihr Warden zukünftig auch als Carbon-Version. Die 150 mm Federweg am Heck kombinieren sie dabei mit einer 160er-Gabel. Der Rahmen soll inklusive Cane Creek-Dämpfer 2835 Gramm wiegen. Die Knolly-typische Geometrie bleibt, Reifen können bis 2.5 Zoll breite gefahren werden.
  • German A Air Force Zero: Der neue Leichtbau-Dämpfer von German A kommt ohne Öl aus und arbeitet nur mit verschiedenen Luftkammern im Inneren. Vier Einbaulängen, drei Hübe und ab 99 Gramm.
  • Drössiger 26 Plus: 27,5+ war gestern. Richtig gehört! Drössiger zeigte uns auf der Eurobike ein erstes 26 Plus-Mountainbike, dass auch mit normalen 27,5 Zoll-Laufrädern fahrbar ist. Da soll sich noch einer auskennen...
  • Deputy Sheriff: Das "Porto azzurro" ist ein Outfit für schnelle Bikerinnen. Vor allem die Hose mit reflektierendem Silikon-Abschluss, Top-Polster und Flachnähten ist hochwertig verarbeitet. Preise: Trikot 100 Euro, Hose 130 Euro.
  • Ibis Ripley 29: In das universale 29er mit DW-Link-Hinterbau kann man Gabeln mit 120-140 mm Hub stecken. Die komplett integrierte Zugführung wurde überarbeitet. Preise für das Rahmen-Set beginnen mit Fox CTD-Federbein bei 2898 Euro.
  • Yeti SB6c: Zum 30-jährigen Bestehen hat Yeti die Farbdosen mit der alten Team-Lackierung heraus gekramt. Yeah. Kann sich absolut sehen lassen.
  • Kuroshiro Enso 747: Von den superleichten Carbon-Felgen aus Italien gibt es in Zukunft eine B-Plus-Version mit 45 Millimeter Innenweite und 425 Gramm. Der Vertrieb läuft über Tune, die auch Komplettlaufräder damit anbieten.
  • Yuneec: Drone: Ab 1100 Euro gibt es bei Cosmic Sports einen Hightech-Helikopter, der so ziemlich alles an Filmaufnahmen kann und das in brillanter 4K-Qualität. 
  • Deputy Sheriff Longhorn-Kombi: Dieses Herren-Outfit der Schweizer soll Touren-Biker ansprechen. Atmungsaktive Einsätze am Trikot (90 Euro). Hüftverstellung, zwei Reißverschluss-Taschen und viele elastische Elemente in der Shorts (inkl. Innenhose 150 Euro).
  • Fizik Monte: Der neue Enduro-Sattel der Italiener kommt mit abgerundeter Nase, Aussparung in der Mitte und Cordura-Schutz hinten. Ab 230 Gramm und 79 Euro.
  • Votec VC: Für 2016 richtet sich das Votec-Hardtail an Trail-Fahrer: flacherer Lenkwinkel, 120er-Gabel, eine Teleskop-Sattelstütze und breite Felgen machen das Twentyniner abfahrtsorientierter.
  • Trickstuff Deckele: Als Ersatz für eine Kralle kann man bei Gabeln mit Carbon-Schäften zum zwölf Gramm leichten Steuersatz-Spannsystem der Freiburger greifen.
  • Trickstuff Direttissima: Die neue Trickstuff-Stopper sollen stärker als die Shimano Saint zupacken. Mit Mineralöl, ergonomisch gefrästem Hebel, leichter Leitung und in gewohnter CNC-Optik. Gewicht: 220 Gramm.
  • Turner RFX: Das neue Carbon-Enduro ist mit Gabeln bis 180 Millimeter Federweg kompatibel und soll als Rahmenkit 3400 Euro kosten.
  • Tune Re4mer: Keine Kanten und eine runde, geschlossene Sattelnase zeichnen den 79 Gramm leichten Kohlefaser-Sattel von Tune aus. Bis 90 Kilo Fahrergewicht, 289 Euro.
  • Tune Rechtsträger & Linksträger: Die beiden Carbon-Flaschenhalter mit seitlichem Eingriff wiegen 21 Gramm und kosten 50,50 Euro.
  • German A Xcite Zero: Die deutschen Tüftler haben die 1-Kilo-Marke geknackt: Die 988 Gramm leichte Federgabel mit Brücke und Ausfallenden aus Carbon gibt es in 26, 27,5 und 29 Zoll. Sie federt/dämpft nur mit Luft, kommt komplett ohne Öl aus und kostet 1699 Euro.
  • Nicolai Ion GPI: In ihren Enduro mit 160/155 mm Federweg hat Nicolai einen Gates-Riemenantrieb mit der 1.12-Getriebebox von Pinion kombiniert. Der Clou: der spezielle Riemenspanner und die ausgefallene Geometrie mit langem Radstand, 63,5 Grad Lenkwinkel und 77er-Sitzwinkel.
  • Hope Pro 4: Die Evolution der Pro 2 Evo besitzt größere Flansche, zwei statt drei Industrielager im Inneren und einen mit 44 Zähnen feiner gerasterten Freilauf.
  • Brake Force One H2O: Von außen gleich. Im Inneren des BFO-Hebels ändern sich die verwendeten Materialien.
  • Brake Force One H2O: Mit einem doppelt so steifen Bremssattel wie beim Vorgänger bekommt die BFO-Bremse einen härteren Druckpunkt. Statt Öl oder DOT wird Wasser mit 20 Prozent Frostschutzmittel verwendet als Flüssigkeit. Zudem neu: der 360 Grad drehbare Leitungseingang am Sattel und die Steckverschlüsse an Sattel und Hebel. Preis: 594 Euro pro Satz.
  • Tune One Shot: Die Schwarzwälder bringen ihre eigene Dichtmilch auf den Markt. Komplett Latexfrei und mindestens ein Jahr haltbar.
  • Rotwild R.X1 FS: 140 Millimeter Hub, fünf Rahmenhöhen und vier Ausstattungen: Das neue Rotwild-All Mountain wird mit 30 mm breiten DT-Felgen und 2.4er-Reifen ausgeliefert, kann aber auch auf B-Plus umgerüstet werden. Preis: von 3799 bis 7000 Euro.
  • Cateye Volt700: Die Zusatz-Akkus der Volt-Beleuchtungsserie verpassen nicht nur den Lampen neuen Saft, sondern können auch als Ladegerät für Smartphone und Co. verwendet werden.
  • Cateye Padrone Smart+: Größeres Display, mehr Funktionen. Der Padrone Smart+ wird per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt und zeigt neben sämtlichen Leistungsdaten bei Bedarf auch den Weg nach Hause oder zu einem gewünschten Zielpunkt.
  • Catlike Whisper: Passend zum neuen Catlike-Helm zeigen die Spanier den passenden Race-Schuh. Zwei Boa-Verschlüsse und zahlreiche Belüftungsöffnungen schnüren den Fuß passgenau, aber schweißfrei in den Schuh.
  • DMT E1: Die letzten Jahre war es still um die italienische Schuh-Marke DMT. Mit neuem Vertrieb und zahlreichen neuen Modellen, wie dem Enduro-Schuh E1, soll es nun aber wieder mit Vollgas voran gehen.
  • DMT M1: Das Obermaterial des DMT-Topmodell ist wie aus einem Guss gefertigt. Auch hier vertraut man auf die extrem fein einstellbaren Boa-Verschlüsse. Das Gummiprofil ist auf die Carbonsohle aufgeschraubt und kann bei Verschleiß erneuert werden.
  • Elite Leggero Carbon: Dieses filigrane Gestänge aus Carbon soll gerade mal 14 Gramm auf die Waage bringen und dennoch die Trinkflasche fest im Griff haben. 
  • Feedback Sport Omnium: Sechs Kilo wiegt der Rollentrainer von Feedbck im Mikro-Maß. Er lässt sich extrem klein zusammenklappen und dürfte so vor allem auf Reisen seine Vorteile ausspielen. Seine Rolle arbeitet mit einem magnetischen Widerstand und erhöht die Reibung stetig bis auf 800 Watt.
  • NET Sattel: NET ist eine neue Marke von Selle Italia. Die preiswerten Sättel kommen in vielen flippigen Designs und sollen dank Wabenstruktur und Netzüberzug besonders gut belüftet sein. Wir haben daran geschnüffelt und eine feine Lavende-Note erkannt.
  • Ritchey Superlogic Grips: Neben neuen Pedalen haben wir am Stand auch diese Moosgummi-Griffe für Gewichtsfetischisten erspäht. Das Paar wiegt gerade mal 8,5 Gramm. Leichter dürften wohl nur wenige Griffe auf dem Markt sein.
  • Maxxis Rekon+: Einen komplett neu entwickelten Plus-Reifen hat Maxxis gezeigt. Er soll in 27,5 x 2.8 Zoll kommen, aber erst im Modelljahr 2017.
  • Five Ten Sam Hill: Das Signature-Modell des Downhillers ist ein Flatpedal-Schuh fürs Grobe. Das Obermaterial trocknet nun schneller, er ist leichter und der Stealth S1-Gummi sorgt dafür, dass der Schuh am Pedal klebt.