• DT Swiss XMC 1200 Spline: der komplett neu entwickelte XMC 1200 Laufradsatz soll in 27,5 Zoll nur 1410 Gramm wiegen. Die moderne Carbonfelge mit Straightpull Nabengehäuse spart Gewicht, soll aber steif genug sein, um auch im harten Trail Einsatz zu glänzen. 1998 Euro rufen die Schweizer für den Satz Laufräder auf. www.dtswiss.com
  • DT Swiss XMC 1200 Spline: Leicht und robust soll sie sein, die neue Carbonfelge und damit für Bergsprints ebenso geeignte sein, wie für rasante Abfahrten.
  • DT Swiss XMC 1200 Spline: Die hakenlose Felge soll trotz geringem Gewicht sehr durchschlagsicher sein und den Reifen mit einer Maulweite von 24 Millimetern breit und sicher abstützen.
  • DT Swiss XMC 1200 Spline: Die neue Spline Nabe ist laut DT Swiss die leichteste je gebaute Nabe der Schweizer. In Verbindung mit den bewährten DT aerolite und DT earo comp Speichen soll ein ideales Trail-Laufrad entstanden sein.
  • DT Swiss XMC 1200 Spline: Das Zahnscheibensystem ist bereits aus anderen DT Swiss Naben bekannt und soll neben zuverlässiger Funktion vor Allem durch den werkzeuglosen Umbau auf die diversen Achsstandards überzeugen.
  • Bontrager SE3 Team Issue: Der SE3 Team Issue ist Tubeless Ready und soll den Grip und die Langlebigkeit eines Enduro-Reifens mit dem geringen Rollwiderstand eines Trail-Reifens verbinden. Erhältlich ist der SE3 in 27,5 x 2,2; 27,5 x 2,35 und 29 x 2,3 Zoll. Das Gewicht startet bei 765 Gramm. www.bontrager.com
  • Bontrager SE4 Team Issue: Technische Trails und Enduro-Rennen sind das bevorzugte Einsatzgebiet des SE4 Team Issue. Die Karkasse soll robust genug für den DH-Einsatz sein und verfügt über Core Strength-Pannenschutz vor Schnitten und Durchstichen sowie eine rissfeste Schutzlage unter der Lauffläche. Die griffige Gummimischung soll den SE4 besonder sicher durch die Kurve führen. Erhältlich ist der SE4 in 27,5 x 2,2; 27,5 x 2,35 und 29 x 2,3 Zoll. Das Gewicht startet bei 765 Gramm. www.bontrager.com
  • Bontrager SE5 Team Issue: Der SE5 ist die abgespeckte Version des G5 Downhill-Reifens. Trotz geringerem Gewicht soll er den Grip und die Traktion eines DH-Reifens besitzen. Er kommt überwiegend auf lockeren oder felsigen Böden, sowie unter nassen Bedingungen zum Einsatz. Erhältlich ist der SE5 in 27,5 x 2,2; 27,5 x 2,35 und 29 x 2,3 Zoll. www.bontrager.com
  • Bontrager SE2 Team Issue: Der SE2 ist ein rollfreudiger Reifen mit kürzeren Mittelstollen, um in Downhill-Abschnitten den Speed hoch zu halten. Die größeren Schulterstollen sorgen in schnellen Kurven für den nötigen Grip. Entwickelt wurde der SE2 für trockene, schnelle Enduro-Kurse. Erhältlich ist der SE2 lediglich in 27,5 x 2,3 Zoll. www.bontrager.com
  • Continental Baron Projekt: Mit dem Baron Projekt will Conti einen besonders vielseitigen Enduroreifen gebacken haben. Sein Allround-Profil soll unter vielen Bedingungen funktionieren und trotz guten Rolleigenschaften und geringem Gewicht ausgezeichneten Grip und eine hohe Laufleistung gewähren. Als Gummimischung greift Conti beim Baron Projekt zum BlackChili Compound. www.conti-online.com
  • Continental Frontfender: Nettes Detail: aus der Verpackung des Continental Der Baron Projekt, lässt sich in wenigen Schritten ein Spritzschutz für die Federgabel basteln. Somit wird aus einem Wegwerf-Produkt ein nützliches Accessoire. Wir finden: eine hervorragende Idee.
  • Hope Pro 2 Evo Boost 148: Hopes Pro 2 Evo Naben gibt es ab sofort auch in einer Boost-Version für 148 x 12 Millimeter Hinterbauten. Die Nabe wird wie gewohnt mit haltbaren Lagern ausgestattet und wahlweise mit Alu- oder Stahl-Freilaufkörper zu haben sein. Vier Sperrklinken greifen in den Freilauf und sorgen für den klassischen Hope-Sound. Die Pro 2 Evo Boost Nabe gibt es als 28, 32 und 36 Loch-Variante. http://www.hopetech.com
  • MCFK Felge: Die brandneue Carbon-Felge aus dem Hause MCFK soll mit 35 Millimeter außenbreite und 29 Millimeter Höhe äußerst steif geraten sein. Ein extra breites Felgenhorn soll auch dem ein oder anderen Durchschlag standhalten. Damit die Nippel perfekt in der Felge sitzen, werden nicht einfach Speichenlöcher gebohrt, sondern verdichtet und laminiert um einen optimalen Kugelkopf in der Felge auszuformen. www.mcfk.de
  • MCFK Laufrad: Mit Syntace Disc Naben und Spaim CX-Ray Speichen kombiniert wiegt das MCFK Laufrad gerade mal 1250 Gramm. Die Achsen sind vorne als QR 15x100 oder 10x100 Millimeter erhältlich. Hinten wird das Laufrad über eine X-12-Achse oder eine QR 10x135 Millimeter Achse eingespannt. www.mcfk.de
  • Tune King Boost: Die neuen King/Kong Boost Naben passt Tune mit 110, beziehungsweise 148 Millimetern Breite an den aktuellsten Achsstandard an. Dabei vergrößert sich der Flanschabstand der Naben, wodurch sich deutilch steifere Laufräder einspeichen lassen sollen. www.tune.de
  • Tune Kong Boost: Vor Allem bei 29-Zoll-Laufrädern sieht man bei Tune den Vorteil der neuen, breiteren Naben. Diese sollen sich dann auf Augenhöhe mit ehemaligen 26-Zoll-Laufrädern bewegen. Das Gewicht der Naben bleibt dabei mit 121 und 214 Gramm erfreulich gering. www.tune.de
  • Tune Princess Skyline PS: Mit der Princess Skyline PS nimmt Tune sogar eine Nabe für SRAMs Predictvie-Steering-System ins Programm. Mit ihren 136 Gramm ist die nicht nur enorm leicht. Dank ihrer Oversize Achse mit einem Durchmesser von 27,5 Millimetern und speziellen Kugellagern soll sie auch noch überragend steif sein. www.tune.de
  • Vittoria Mezcal: Mit Graphene will Vittoria revolutionäres Material in Form einer sehr dünnen, fast transparenten Folie aus reinem Kohlenstoff entdeckt haben. Es ist so dünn wie ein einzelnes Atom. Das reinste Graphene (Pristine) soll 200 mal stärker, aber 6 mal flexibler als Stahl sein. Dem neuen Mezcal soll es wahre Superman-Eigenschaften verschaffen: deutlich mehr Langlebigkeit, bessere Nasshaftung und höhere Festigkeit der Stollen. www.vittoria.com
  • Ritchey Trail Bite 2.25: Tom Ritchey schweißt nicht nur todschicke Rahmen, er entwickelt auch Reifen. Sein neuester Wurf: der Trail Bite. Er soll vor allem wieselflink um die Kurve zirkeln und auf schwierigen Trails für Stabilität sorgen. Den 57 Millimeter breiten Reifen gibt es in 27,5 oder 29 Zoll, sowie wahlweise mit einer 120 TPI oder einer 30 TPI Karkasse. Beide Versionen sind Tubeless-Ready und wiegen ab 795 Gramm in 27,5 Zoll. www.ritcheylogic.com
  • Ritchey Trail Drive 2.25: Eine weitere Neuentwicklung ist der Trail Drive 2.25. Traktion und Grip sollen seine Stärken sein. Am sonsten treffen die wesentlichen Daten des Trail Bite auch auf den Trail Drive zu: 57 Millimeter Breite, 27,5 oder 29 Zoll, sowie 120 oder 30 TPI Karkasse. Die Preise beginnen bei 44,95 USD. www.ritcheylogic.com
  • WTB Ci24-felge  Die spezielle 4D-Bohrung, bei der die Speichen immer im korrekten Winkel ausgerichtet sind, soll bei der 24 Millimeter breiten Ci24-Felge für bessere Haltbarkeit sorgen. Die Enduro-Felge bringt 414 Gramm auf die Waage. www.wtb.com
  • e*thirteen TRsr/LG1r  Neue Naben mit Carbon-Körper und 60fach verzahntem Freilauf sowie hakenlose Carbon-Felgen mit 28 Millimetern Innenbreite, sind die Highlights der 2016er-E*thirteen-Laufräder. www.bythehive.com
  • Vee Tire Crown/Trax:  Die Crown-Serie wurde in Kooperation mit der DH-Legende Mike King ent­wickelt. Sie soll gleichermaßen für den All-Mountain- und Downhill-Einsatz geeignet sein. Mit dem Trax Fatty in 3,0 oder 2,8 Zoll hat Vee Tire auch im Plus-Segment einen Pfeil im Köcher. www.sportsnut.de
  • Vee Tire Trax Fatty: Mit dem Trax Fatty in 3,0 oder 2,8 Zoll hat Vee Tire auch im Plus-Segment einen Pfeil im Köcher. www.sportsnut.de
  • Syncros TR1.5 Plus:  "Überbreite" lautet das Thema beim Syncros-TR1.5-Plus-Laufradsatz. Die 45 Millimeter breite 27,5er-Felge ist mit DT-Swiss-Innereien und passend zum Boost-Standard mit 110 bzw. 148 Millimeter breiten Naben ausgestattet. www.syncros.com
  • Stan’s Notubes ZTR Bravo:  Die sogenannte "Radial Impact Absorbing Carbon Technology" soll die Bravo-Laufräder dreimal steifer als herkömmliche Alu-Felgen machen. Die Athertons sollen bei der Entwicklung der Enduro-Laufräder fleißig mitgeholfen haben. Der 27,5"-Satz wiegt nur 1640 Gramm. www.notubes.com
  • Specialized Plus-Reifen:  Purgatory Control und Ground Control heißen die beiden Modelle, die Specialized 2016 in 3,0-Zoll-Breite auf den Markt bringt. Beide Reifen sind tubeless-ready und wiegen 980, bzw. 1045 Gramm. www.specialized.com
  • WTB Riddler 2.4 WTB-Fahrer Nathan Riddle stand Pate für den 2,4 Zoll breiten Riddler. Der kombiniert eine schnelle Lauffläche mit aggressiven Außenstollen. Der Enduro-Reifen ist wahlweise mit einer Lightweight- (868 g) oder Dual-Compound-Karkasse (1108 g) zu haben. www.wtb.com
  • Kenda Havok Wie sein Namensgeber bei den X-Men soll der Kenda Havok auch auf dem Trail enorme Power ent­wickeln. Den 920 Gramm schweren Plus-Reifen gibt es wahlweise in 2,8 oder 3,0 Zoll Breite.  www.kendatire.com
  • Onza Greina GRP40  In Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma VISCO Lab hat Onza das GRP40-Gummi entwickelt. Das soll durch eine spezielle Polymer-Struktur eine besonders hohe Eigendämpfung besitzen. Der Greina in 27,5 x 2.4 bringt es damit auf 1185 Gramm. www.onzatires.com
  • Easton Heist  Mehr Komfort durch breitere Felgen verspricht Easton mit den Heist- Laufrädern. Die gibt es mit 24, 27, oder 30 Millimeter breiter ARC-Felge und wahlweise in 27,5 oder 29 Zoll. www.eastoncycling.com
  • Enve M60 Forty HV  Die M60-HV-Felge mit hakenlosem Bett wurde speziell für großvolumige Reifen zwischen 2,3 und 2,4 Zoll entwickelt. Mehr Komfort und Traktion bei minimalem Gewicht waren das Ziel.  www.enve.com
  • Bike Ahead Biturbo RS  Bike Ahead designt seine Laufräder im edlen UD-Carbon-Look. Auch die Clincher-Felge wird mit 27 Millimetern etwas breiter. Was bleibt, ist der unerreicht hohe STW-Wert. Gewicht: ab 1098 Gramm. www.bike-ahead.de