• Scotts neue Waffe für den Enduro-Einsatz: Das Scott Genius LT mit 170 Millimetern Federweg.
  • Ebenfalls 27,5 Zoll und vorne wie hinten 160 Millimeter Federweg. Das ab dem Winter verfügbare Vollcarbon-Radon Slide 160 soll über einen extrem leichten Rahmen unter 2000 Gramm verfügen, was die Tourentauglichkeit beflügelt. Der Lenkwinkel liegt bei 66,8 Grad.
  • Das neue Trek Slash mit 160 Millimetern und 27,5 Zoll Laufrädern trägt die Handschrift von René Wildhaber und kommt mit längerer Sitzposition, tiefem Tretlager, leichtem Rahmen sowie flachem Lenkwinkel. Eine spannende Kombination.
  • Individuell angepasste, orthopädische Einlegesohlen bringen nachweisliche Vorteile wie Leistungssteigerung und geringere Ermüdung, sind aber meist extrem teuer. Um den Effekt der stabilisierenden Carbonsohlen einer breiteren Masse zugänglich zu machen, gibt es vom Spezialisten Solestar neuerdings auch universell passende Einlegesohlen, die unter 100 Euro kosten sollen.
  • Mit Nicolas Vouilloz als Entwickler liegen die Erwartungen bei diesem Carbon-Enduro besonders hoch. Vorne 160 und hinten 150 Millimeter Federweg gepaart mit 27,5 Zoll Laufrädern und in der Topversion elektronischem Dämpfungssystem. Das Lapierre Spicy Team, eine echte Wettkampf-Maschine.
  • Unter dem neuen Label Seven kommt die Bekleidungsfirma Royal nun mit einer eigenen und sehr durchdachten Protektorenlinie auf den Markt. In vier verschiedenen Preiskategorien stehen Knie- und Ellenbogen-Schützer zur Wahl. Zusätzlich gibt es eine leichte Protektoren-Jacke, sowie weitere Schutzausrüstung. Zum Einsatz kommen Hightech-Materialien, die das Gewicht verringern und den Tragekomfort erhöhen sollen.
  • Es muss nicht immer 27,5 Zoll sein. Das neue BMC Trailfox rollt auf 29-Zoll-Laufrädern und besitzt dennoch üppige 150 Millimeter Federweg und einen leichten Carbon-Rahmen. Eine interessante Alternative für Enduristen.
  • Als perfekte Ergänzung für die BA3 Rucksäcke von Ergon kann dieser TÜV/GS-geprüfte und nur 140 Gramm leichte Protektor nachgerüstet werden. Der BP 100 erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern soll sich im Rucksack aufgrund der hohen Flexibilität auch sehr angenehm tragen lassen. Zirka 30 Euro.
  • Ebenfalls speziell für den Enduro-Einsatz geschneidert ist der neue Ergon-Sattel „SME3” mit einer etwas kürzeren Nase und weicheren Polsterung. Um die Beweglichkeit auf dem Sattel zu verbessern, wurden Seiten- und Heckpartie optimiert. In der Topversion mit knapp unter 200 Gramm und in drei Farben erhältlich.
  • Der neueste Ableger des Norco Range kommt mit 160 Millimetern Federweg, 27,5-Zoll-Laufrädern und einem leichten Carbon-Rahmen. Im Vergleich zum letztjährigen Alumodell soll der neue Rahmen gut 250 Gramm leichter und dennoch 25 Prozent steifer sein. Interessant ist auch der Preis. Bei 3700 Euro soll es für das Komplettbike losgehen.
  • Ebenfalls aus Carbon – und zwar mit extrem voluminösem Rahmen – kommt das Pivot Mach 6 daher. Der äußerst steif wirkende Rahmen mit DW-Link verfügt über 155 Millimeter Federweg, einen 66er Lenkwinkel und 430 Millimeter kurze Kettenstreben für ein verspieltes Handling.
  • „Moon” heißt das neueste Projekt der Firma Kross. Die „Revo Virtual Suspension” (RVS) genannte Hinterbau-Kinematik ist das Ergebnis feiner polnischer Ingenieursarbeit. Das „Moon” ist das fortschrittlichste Bike der Firmengeschichte, hat einen leichten Aluminiumrahmen und 160 Millimeter Federweg. Kross bietet das Enduro „Moon” in drei verschiedenen Ausführungen an. Das Top-Modell wird mit Sram „X0”-Gruppe, Fox „Factory”-Fahrwerk und DT Swiss „EX1750 Spline” 26-Zoll-Laufrädern.
  • Manitou meldet sich mit der neuen „Mattoc” (Hacke) zurück. Die Enduro-Gabel soll „günstiger und besser sein als die der Mitbewerber“ verkündet man mit breiter Brust. Der Preis von 850 Dollar fürs Topmodell klingt vielversprechend. Manitou bietet die Gabel für 26 und 27,5 Zoll an sowie mit Federwegen von 140, 150 und 160 Millimeter. Technisch trägt die „Mattoc” einige Funktionen der Dorado in den Enduro-Sektor, etwa justierbare Low- und High-Speed-Druckstufe (multi control compression) und einen einstellbaren Durchschlagschutz („hydraulic bottom out”). Als Gewicht gibt Manitou je nach Modell 1877 bis 1990 Gramm an.
  • Joe Breeze zählt sicherlich zur den Ur-Enduristen und bekennt sich mit seinem neuen 160-Millimeter-Enduro „Breezer Repack” zur neu entdeckten Sparte. Das Besondere an dem 27,5-Zöller mit Alu Rahmen ist der „M-Link” mit einem Gelenk mitten in der Kettenstrebe und einem eher steilen Lenkwinkel von 68°.
  • Das neue Flatpedal von NC-17 sorgt gleich in vielerlei Hinsicht für Furore. Nur 229 Gramm leicht (für das Paar) und extrem lang von der Modellbezeichnung: „Supdpin III X-Line 20th Anniversary”. Mit Alukörper, Titanachse, Gleit- und Kugellagern für 300 Euro zu haben.
  • Eine interessante Studie gab es am Stand von Bionicon zu bestaunen. Zum ersten Mal wurde ihr patentiertes Niveau-Ausgleichsystem in Fox-Federelemente implantiert. Je nach Resonanz soll die Studie schnell realisiert werden können.
  • Die seit 2011 auf dem europäischen Markt erhältliche Marke Polygon stellt ebenfalls ein Carbon-Enduro im Prototypen-Stadium mit 160 Millimetern und einem 2400 Gramm leichten Rahmen vor. Trotz 27,5-Zoll-Laufrädern beträgt die Kettenstrebenlänge nur 430 Millimeter. Ein sehr flacher Lenkwinkel rundet das optisch eigenständige Rahmendesign ab.
  • Integration ist bei auch bei Thomson Trumpf, weshalb die Teile-Spezialisten eine Stealth-Version der Teleskop-Sattelstütze „Elite Dropper Post” mit 125 Millimetern Hub anbieten (30,9 und 31,6 mm). Zusätzlich wird es die normale Version auch in 27,2 Millimeter geben. Ebenfalls neu am Stand (nicht im Bild) ist ein Riser-Lenker aus Titan mit beachtlichen 780 Millimetern Breite.
  • Auf zu neuen Standards. Mit den Produktlinien „Turbine”, „Atlas” und „Next” greift nach Initiator Easton jetzt auch Race Face den neuen 35 Millimeter Standard an der Vorbauklemmung auf. Dadurch sollen vor allem breite Lenker gewichtsmäßig profitieren, ohne Steifigkeit und Komfort einbüßen zu müssen. Der Next 35 bringt mit 760 Millimetern Breite nur 184 Gramm auf die Waage.
  • Auch Marzocchi bleibt beim Thema Enduro am Ball und stellt mit der „350 NCR” eine 27,5-Zoll-Gabel mit 140 bis 160 Millimetern Federweg vor. Das Teil kommt mit SKF-Dichtungen, 15-Millimeter-Steckachse und soll 1900 Gramm wiegen. Es ist allerdings noch Geduld gefragt. Marzocchi will die Forke erst für das Modelljahr 2015 bringen.
  • Vom Protektoren- und Orthesen-Spezialisten Ortema kommt die leichte, atmungsaktive Weste „Ortho-Max Vest”, in die ein hochwertiger Rückenprotektor integriert ist. Wer noch mehr Sicherheit möchte, findet ebenfalls eine komplette Protektorenjacke (nicht im Bild) mit gleicher Technik und der hohen Schutzklasse 2.