• Canyon Dude CF: Canyons Carbon-Fatbike hat einen Clou: Durch zwei verschiedene Positionsmöglichkeiten an den Ausfallenden lässt sich die Länge der Kettenstreben auf 4.0er als auch auf extrem breite 4.8er-Reifen anpassen. Rahmengewicht: nur 1550 Gramm.
  • Scott Big Ed: Als Hommage an den Firmengründer Ed Scott wurde das Big Ed aus der Taufe gehoben. 4,6-Zoll-Kenda-Schlappen kombiniert mit einer Rock-Shox-Bluto-Federgabel sollten in Verbindung mit einem 69er-Lenkwinkel für ordentlich Spaß auf Trail sorgen.
  • Bulls Monster S: Fachhandelsgigant ZEG rollt unter dem Label seiner Eigenmarke Bulls auch ein Monster aus der Giftküche, das Monster S. Die Ausstattung orientiert sich am gängigen Muster: Rock Shox Bluto/Shimano XT 2x10. Alternativ mit Aluminium-Starrgabel erhältlich. Preise verrät auch ZEG noch nicht. Starten Karl Platt und Team damit bald bei Marathons?
  • KTM Fatrat: Als österreichische Firma hat KTM zumindest den Schnee als Argument und stattet das Fatrat mit Alu-Rahmen und Rock-Shox-Bluto-Federgabel aus. Es hat Steckachsen und 26-Zoll-Laufräder. Dazu vier Zoll breite Reifen und 20 Gänge. Macht 19 Kilo zum Preis von rund 2000 Euro.
  • Salsa Bucksaw: Fette Reifen können federn, aber nicht dämpfen. Dieses Problem löst das Salsa Bucksaw mit Rock-Shox- Fahrwerk und 100 Millimetern Federweg. Es gibt nun keine Grenzen bei der Routen-Wahl mehr, behauptet Salsa. Die totale Freiheit kostet 5199 Euro, erhältlich ist das – zugegebenermaßen super coole – Bike ab Dezember.