Preisbrecher: Wie gut sind die günstigen E-MTB-Fullys? Preisbrecher: Wie gut sind die günstigen E-MTB-Fullys? Preisbrecher: Wie gut sind die günstigen E-MTB-Fullys?

Test: Günstige E-MTB-Fullys von Canyon und Giant

Preisbrecher: Wie gut sind die günstigen E-MTB-Fullys?

  • Florentin Vesenbeckh
 • Publiziert vor 6 Monaten

Günstige E-MTBs sind absolute Mangelware – besonders in Zeiten pandemiebedingter Preiserhöhungen. Wir haben zwei E-Bike-Fullys unter 3800 Euro zum Test gebeten.

3800 Euro für ein Mountainbike – das ist eine Stange Geld, für die man einiges erwarten darf. Hochwertige Federelemente zum Beispiel. Oder eine solide Bremsanlage. Allerdings nur, solange kein „E“ vor Mountainbike steht. Steckt ein Motor im Rahmen, kann man die oben genannten Adjektive „hochwertig“ und „solide“ gleich mal durch „günstig“ ersetzen. Aber damit nicht genug: Die meisten Hersteller haben unter 4000 Euro gar kein vollgefedertes E-MTB im Angebot. Stevens, Merida, Mondraker, Specialized, Rotwild etwa. Sogar die Direktversender YT Industries, Propain und Radon haben nichts zu bieten. Und damit ist die Liste noch lange nicht komplett. Die Preisgestaltung von E-MTBs treibt vielen Interessenten Tränen in die Augen. Und in der aktuellen Situation ist keine Besserung in Sicht. In der laufenden Saison haben nahezu alle Hersteller die Preise erhöht, bedingt durch höhere Material- und Frachtkosten, aber auch aufgrund der hohen Nachfrage bei begrenzter Verfügbarkeit.

Canyon und Giant: zwei spannende E-MTB-Einsteigermodelle im Duell

Doch im Trübsal der leergeräumten Lager und ausverkauften Bikeshops konnten wir am Ende doch noch zwei spannende Kandidaten ergattern: Canyons Neuron:On 7 und das Giant Stance E+ 1 500 * . Mit Preisen von 3699 bzw. 3799 Euro markieren sie den Einstieg in den vollgefederten Geländespaß. Beide Hersteller setzen bei ihren E-MTB-Einstiegsmodellen auf gemäßigte Federwege von 130 bzw. 130/120 Millimeter. Damit richten sich die Bikes an Touren-Fahrer und Geländeeinsteiger. Mehr Federweg für wilde Trails gibt es erst in höheren Preisklassen. Denn mehr Federweg macht sich erst dann bezahlt, wenn die Ausstattung und insbesondere die Federelemente mithalten können. So ist bei unseren beiden Kandidaten das gesamte Setup auf gemäßigtes Gelände ausgelegt. Zum Beispiel mit Reifen, die neben einem passablen Grip im Gelände auch den ruhigen Lauf auf Asphalt im Blick haben. Oder die gemäßigten Geometrien, die den Fokus auf ein unkompliziertes, neutrales Fahrverhalten legen, statt auf schnelle, ruppige Abfahrten. Wer Trails und anspruchsvolles Gelände bevorzugt, sollte sich eher in der All-Mountain-Kategorie umsehen.

Beim Motor setzt nur Giant den Rotstift an. Im Stance E+ 1 werkelt der günstige Yamaha PW-SE. Canyon dagegen leistet sich das Top-Aggregat aus dem Shimano-Programm, den EP8. In Sachen Akku dagegen sparen wieder beide Hersteller. Teurere Modelle bieten mit 630 Wattstunden lang anhaltenden Touren-Spaß. Sowohl beim Canyon als auch beim Giant muss man sich aber mit 500 Wattstunden begnügen. Das heißt: Entweder ist die Tour etwas früher vorüber, oder man tritt eben etwas kräftiger in die Pedale. Die eigene Kondition ist schließlich preisunabhängig.

Test: Günstige E-MTB-Fullys von Canyon & Giant

7 Bilder

Die Sparmaßnahmen bei günstigen E-MTB-Fullys

Antrieb

Der E-Antrieb mit Akku und Motor ist der teuerste Part an einem E-MTB. Trotzdem setzen die Hersteller hier nur selten den Rotstift an. In den allermeisten E-MTBs werkeln die Top-Motoren. So auch im günstigen Canyon, wo Shimanos EP8 für Schub sorgt. Anders bei Giant: Im Stance E+ 1 arbeitet Yamahas schwächerer PW-SE-Antrieb. Doch in seiner neuesten Ausbaustufe hat uns der günstige Antrieb positiv überrascht. Einbußen gibt’s bei beiden Bikes bei der Akku-Kapazität: 500 Wattstunden statt der 630, die bei den teureren Modellen beider Hersteller verbaut sind.

Fahrwerk

Günstige Federgabeln sind die Parts, die Biker im harten Geländeeinsatz am deutlichsten zu spüren bekommen. Leider scheint diese Sparmaßnahme unerlässlich. Beide Kandidaten müssen sich mit einer günstigen Rockshox-Federgabel mit dünnen Tauchrohren (Canyon: Judy Silver, 30 mm; Giant: Recon Silver, 32 mm) begnügen. Bei sportlicher Fahrweise auf Wurzelfeldern oder an Stufen ist das spürbar. Allerdings sind die Bikes mit ihren Federwegen von maximal 130 Millimetern ohnehin nicht auf wilde Trail-Fahrten ausgelegt. Neben der mäßigen Steifigkeit und Feder-Performance fällt auch die grobe Rasterung der Zugstufendämpfung an beiden Modellen negativ auf.

Komponenten

Teleskopstütze, breite Felgen, solides Cockpit, große Bremsscheiben: Beide Bikes sind grundsätzlich trail-ready ausgestattet. Am Canyon ist Shimanos Deore-Schaltung verbaut, die super funktioniert. Allerdings bietet sie nur zehn Gänge und damit eine geringere Bandbreite und größere Gangsprünge. Das ist bei Srams SX-Eagle mit zwölf Ritzeln am Giant besser, dafür ist die Schalt-Performance schwammiger. Beide Bikes setzen auf die langen, wenig ergonomischen Shimano-Bremshebel.

Max Fuchs Unser Testbike: Canyon Neuron:On - 3699 Euro I 130 / 130 mm I 24,27 kg I 29"

Canyon stellt mit seinem Einstiegs-Fully Neuron:On 7 ein vollwertiges E-MTB auf die Beine. Den günstigen Preis merkt man dem Bike an vielen Stellen gar nicht an, denn es erbt eine Menge stimmiger Details seiner hochwertigeren Brüder. Integrierter Speed-Sensor, integrierte Kabelführung im Lenker, USB-Ladeport und ein wertiges, aufgeräumtes Cockpit – hier fühlt man sich direkt wohl. Auch die Sitzposition ist erwachsen, angenehm und sportlich angehaucht. Das macht Lust auf ausgedehnte Touren. Klassische Forstweganstiege nimmt das Neuron:On gelassen. Im Gelände arbeitet der Hinterbau gut, das sorgt für viel Traktion und Komfort. An wirklich steilen Rampen muss man auf dem Bike allerdings etwas aktiver zu Werke gehen und das Gewicht deutlich nach vorne verlagern, denn das Vorderrad steigt früher als bei ausgewiesenen Kletterexperten. Neben den kurzen Kettenstreben hat daran der gemäßigte Sitzwinkel seinen Anteil. Der Vorteil: Die Gewichtsverteilung ist ausgewogen, das ist angenehm in Flachpassagen. Geht es in die Abfahrt und auf Trails, darf man von einem Bike dieser Kategorie keine Wunder erwarten. Doch das Neuron:On überrascht positiv. Das Handling ist gefällig, auf gemäßigten Trails vermittelt das Vertrauen, und Fahrspaß kommt auch auf. Je ruppiger der Untergrund, desto mehr beschränken die mäßige Federgabel und die zahmen Reifen die Stärke des Neuron. Ein ausgewiesenes Trailbike ist es nicht. Wer technische Herausforderungen im Gelände jedoch nicht ins Zentrum seiner Touren stellt, findet im Neuron einen top Begleiter. Tipp: Für nur 300 Euro mehr bekommt man das Neuron:On 8 mit größerem Akku, 12fach-Schaltung und besserer Federgabel.

Test-Fazit zum Canyon Neuron:On 7

Sportliches Touren-Bike mit echten Mountainbike-Genen, stimmiger Ausstattung und hochwertigen Detaillösungen. Gutes Handling im Gelände, doch auf schweren Trails limitiert.

Motor Shimano EP8
Max. Drehmoment 85 Nm
Akku / -Gewicht/ Preis Ersatz-Akku Shimano BT-E8035-L, 500 Wh / 3330 g / 799 Euro
Schaltung Shimano Deore (10fach)
Übersetzung (v. / h.) 34; 11–46
Display / Größe Shimano SC-E7000 / 13 x 37 mm

Ausstattung

Zul. Gesamtgewicht 130 kg
Gabel / Dämpfer Rockshox Judy Silver Air / Deluxe Select R
Federweg (v. / h.) 130 mm / 130 mm
Teleskopstütze Iridium Dropper, 150 mm
Bremse / Disc Ø (vorne / hinten) Shimano MT 420/410 / 203 mm / 203 mm
Laufräder Shimano MT400-Naben; Tryp30-Felgen
Reifen Schwalbe Nobby Nic Performance, 29 x 2,6"

Max Fuchs Unser Testbike: Giant Stance E+ 1 500 - 3799 Euro I 130 / 120 mm I 25,02 kg I 29"

Giant setzt bei seinen E-MTBs traditionell auf Yamaha-Antriebe. Das Geheimnis der Stance-Einstiegsmodelle: Hier sorgt der günstigere Sync­drive-Sport-Motor für Vortrieb. Nominell 70 statt 80 Newtonmeter liefert der Antrieb, doch einen deutlichen Power-Unterschied zum EP8 konnten wir im Praxistest nicht feststellen. Im Reichhöhentest spulte das Giant die Höhenmeter sogar schneller ab als der nominell überlegene Shimano. Der Charakter: durchzugsstark, schon bei niedrigen Trittfrequenzen und gemäßigter Fahrerleistung. In der höchsten Stufe wird der Schub kräftig, aber etwas ruppig freigesetzt. Gut: Die Sparmaßnahme gibt Giant Reserven. So bekommt man das Stance E+ schon ab 3399 Euro. Im getesteten Modell steckt dann schon eine 12fach-Eagle-Schaltung von Sram, die mehr Bandbreite und engere Gangsprünge liefert als Shimanos 10fach-Deore am Canyon. Allerdings sitzen die Gänge mit Srams Einstiegsgruppe nicht ganz so knackig. Auf sehr ähnlichem Niveau liegen Reifen und Bremsen der beiden Kandidaten. Gut auf Touren, doch mit Abstrichen in schwerem Gelände. Deutliche Unterschiede zeigen die beiden Bikes im Handling. Das Stance positioniert sich als gutmütiger Kletterer. Durch die langen Kettenstreben braucht es selbst an knackigen Steilstücken kaum aktive Gewichtsverlagerung. Stoisch und unkompliziert geht es bergauf. Die Sitzposition fällt kompakt aus. Bergab zeigt die gemäßigte Geometrie früh Grenzen auf. Im Gelände ist das Stance weniger souverän und sicher, gleichzeitig auch weniger wendig als Canyons Neuron:On. Solange es nicht steil und ruppig wird, lässt sich das Stance direkt und unkompliziert steuern. Für 200 Euro mehr gibt es das Stance E+ 1 mit 630er-Akku.

Test-Fazit zum Giant Stance E+ 1 500

Gemäßigtes Touren-Bike für komfortorientierte Biker, die ein gutmütiges Rad für seichtes Gelände suchen. Leider recht schwer, trotz kleinem Akku. Dafür ordentliche Reichweite.

Motor Giant Syncdrive Sport
Max. Drehmoment 70 Nm
Akku/ -Gewicht/ Preis Ersatz-Akku Giant EnergyPak, 500 Wh /4315 g / 699 Euro
Schaltung Sram SX Eagle (12fach)
Übersetzung (v. / h.) 38; 11–50
Display / Größe Giant RideControl Ergo / nur LED-Anzeige

Ausstattung

Zul. Gesamtgewicht 156 kg
Gabel / Dämpfer Rockshox Recon Silver / Rockshox Monarch RT
Federweg (v. / h.) 130 mm / 120 mm
Teleskopstütze Giant Contact Vario, 150 mm
Bremse / Disc Ø (vorne / hinten) Shimano MT420 / 203 mm / 203 mm
Laufräder Giant XCT 29e-Systemlaufräder
Reifen Maxxis Rekon EXO TR, 29 x 2,4"


Den kompletten Vergleichstest der beiden günstigen E-MTB-Fullys mit weiteren Messwerten und Bewertungen können Sie bequem unter dem Artikel als PDF herunterladen. Der Test kostet 1,49 Euro.

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