• An Frauen-Bikes haben sich schon einige Hersteller die Finger verbrannt – manche Bikerin empfindet alleine die Kategorie schon als Diskriminierung. Scott und Giant lassen sich davon nicht beeindrucken. Kann die neue Frauen-Bike-Generation mehr als Klischee?
  • Bei rutschigen Bedingungen geht's mit den E-Mountainbikes und anständigen Reifen besser bergab.
  • Liv Intrigue X E+ 1
  • Scott Contessa Genius eRide 910
  • Etwas mager: Die Bedieneinheit beim Liv Intrigue verzichtet auf ein Display. Leuchtdioden zeigen den Akku-Stand an. Wer mehr Informationen will, sollte sich das optionale Display gönnen.
  • Das Pendant bei Scott: Boschs klassisches Purion-Display ist gleich­zeitig Unterstützungsstufenschalter und Display. Darunter: die Bedienhebel für das Twinloc-Federungssystem.
  • Eine Vario-Stütze ist Plicht an jedem seriösen E-MTB. Allerdings sollte diese auch über genügend Hub verfügen. 100 Millimeter – wie hier am Scott Contessa – sind zu wenig. Die Testerinnen klagten, dass der Sattel im eingefahrenen Zustand immer noch zu hoch war.
  • Momentan das Maß aller Dinge: der Bosch-Performance-CX-Antrieb, verbaut am Scott Contessa. Top Dosierbarkeit, hohe Reichweite, ordentlich Power – allerdings fordert er auch recht viel Eigenleistung vom Fahrer. Der Sync Drive Pro am Liv unterstützt passivere Fahrer großzügiger.
  • Ausgeklügelte Fahrwerkstechnik: Mit dem Maestro-Federungssystem werden seit Jahren die Giant-Top-Bikes ausgestattet. Das Mehrgelenksystem mit virtuellem Schwingendrehpunkt spricht besonders feinfühlig an.