• Cannondale Moterra Neo 2
  • Cannondale Moterra Neo 2
  • Cannondale Moterra Neo 2: Ergonomisch und platz­­sparend – der Remote-Hebel für die Teleskopstütze sitzt unter der Bedieneinheit.
  • Cannondale Moterra Neo 2: Können nicht groß genug sein – die Rotoren der Scheibenbremse. Cannondale verbaut als einziger Hersteller in diesem Testfeld 220er-Discs. Das sollte Schule machen.
  • Cube Stereo Hybrid 160 HPC
  • Cube Stereo Hybrid 160 HPC: Der Speichenmagnet ist anfällig. Die modernere Lösung: Der Magnet wird in die Bremsscheibe integriert.
  • Cube Stereo Hybrid 160 HPC: Die teure Fox-Kashima-Beschichtung findet sich nicht nur an der Gabel, auch Dämpfer und Sattelstütze erstrahlen in edlem Gold.
  • Giant Reign E+1 Pro
  • Giant Reign E+1 Pro: Minimal-Info à la Yamaha: Den Batteriestatus zeigen Mini-Leuchtdioden an. Diese sind aber je nach Lichteinfall nur schwer ablesbar.
  • Giant Reign E+1 Pro: Ultra sensibel: Der klassische Giant-Maestro-Hinterbau bügelt zusammen mit dem Fox-Float-Performance-Dämpfer alles glatt.
  • KTM Macina Prowler Master
  • KTM Macina Prowler Master: Gut ablesbar – das Kiox-Display auf dem Vorbau. Schwierig: Auf der Oberseite des Vorbaus lassen sich keine Spacer anbringen. Im Zweifel muss man den Gabelschaft kürzen.
  • KTM Macina Prowler Master: Unterdimensioniert – eine 180-Millimeter-Scheibe ist auch hinten zu klein für ein Enduro.
  • Moustache Samedi 29 Game 6
  • Moustache Samedi 29 Game 6: Gib Gummi – der Maxxis Assegai ist einer der stärksten Performance-Reifen fürs E-MTB.
  • Moustache Samedi 29 Game 6: Geometrieverstellung – per Flipchip passt Moustache die Geometrie auf 27,5er- und 29er-Laufräder an. Das Samedi Trail (150 mm, 27,5") setzt auf den gleichen Rahmen.
  • Specialized Kenevo Comp
  • Specialized Kenevo Comp: Puristisch – Specialized verzichtet bewusst auf ein Display. Stattdessen setzt man auf die Mission-Control-App, als Display dient dann das Smartphone.
  • Specialized Kenevo Comp: Stahlfeder-Power – das massive Marzocchi-Stahlfederbein gibt satte 180 Millimeter Federweg frei.
  • YT Industries Decoy Shred
  • YT Industries Decoy Shred: Praktisch und solide – der Akku wird mittels zweier Bolzen am Unterrohr gehalten und kann ohne Schlüssel entnommen werden.
  • YT Industries Decoy Shred: Premiere am Decoy Shred – die neue Fox 38 Float Performance. 38 Millimeter starke Standrohre sorgen für Steifigkeit.
  • Eingebauter Bikepark? Mit den 625 Wattstunden-Reserven der Bosch-Antriebe kommt man ohne Lift am weitesten.
  • EMTB-Redakteur Chris Schleker im Landeanflug auf dem Fichtenschreck-Trail.
  • Mit 180 Millimetern Federweg ist das Kenevo für gröberes Geläuf und beherzte Flugeinlagen gut gerüstet.
  • Spaßig: Der Curved Wallride mit abschließendem Sprung auf die Holzrampe ist nur eines der Highlights auf dem Oberammergauer Fichtenschreck-Trail.