Breite Felgen, kräftige Bremsen, aufgeräumtes Cockpit: Alle Details des Conway eWME in der Bilderstrecke

  • Shimanos EP8 ist ein Antrieb auf der Höhe der Zeit. Beim hochwertigen SC-EM800 Farbdisplay hat sich Conway ebenfalls nicht lumpen lassen.
  • Der Speichenmagnet ist sauber in die Bremsscheibe integriert. So soll es sein.
  • Das Akku-Cover ist schnell per Hand geöffnet, trotzdem sitzt es sicher und klappert nicht.
  • Den Akku löst man mit einem 4er Inbus, der sich an jedem Multitool findet.
  • Ein Schutzblech bewahrt den im Sitzrohr liegenden Dämpfer vor übermäßiger Verschmutzung. Das hier gezeigte eWME 429 muss leider mit einem Dämpfer ohne Ausgleichsbehälter auskommen, was sich auf längeren Abfahrten bemerkbar machen wird. Den Ausgleichsbehälter gibt's dann ab dem 600 Euro teureren 629.
  • Durch eine großzügige Öffnung laufen die Züge in den Rahmen. Die Zugführung ist schön gelöst.
  • Der Kettenstrebenschutz minimiert Klappern und schützt den Rahmen vor Beschädigungen.
  • Das Cockpit gerät dank Matchmaker-Schellen aufgeräumt. Da verzeiht man auch die außenliegende Kabelführung von der Shimano-Bedieneinheit zum Antrieb.
  • Maguras MT5 eStop glänzt mit Power und Dosierbarkeit. Ein Wurfanker, der in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Die Laufräder von Blackjack kommen übrigens mit 35 Millimeter breiten Felgen, sind aber auch entsprechend schwer.
  • In der Lyrik Select werkelt immerhin schon die neuere Charger-Dämpfung von Rockshox.
  • Ein Unterfahrschutz bewahrt den Antrieb vor Aufsetzern oder Steinschlägen.