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EMTB besucht… Haibike in Schweinfurt & München

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  • Markus Greber
 • Publiziert vor einem Monat

Bei E-Mountainbike-Pionier Haibike hinter den Kulissen: Wir haben die Gläserne Manufaktur im Haibike-Headquarter in Schweinfurt sowie das Design Center in München besucht.

Wer im Schweinfurter Raum nach einem spannenden Zeitvertreib sucht, dem sei die Gläserne Manufaktur im Haibike Headquarter wärmstens empfohlen. Seit dem Frühjahr 2021 werden hier alle hochpreisigen E-Mountainbikes von Haibike gefertigt. Der Clou: Durch eine große Glasfront kann jeder von außen dabei zuschauen, wie 14 hochqualifizierte Zweiradmechaniker die unterschiedlichen Baugruppen montieren. Dabei kann man fast jeden Handgriff verfolgen, bis zum Schluss das fertig verpackte E-Bike auf den Weg zum Händler geschickt wird. Etwa 10000 Highend-Haibikes durchlaufen pro Jahr diese Produktionsstraße, das macht im Schnitt zirka 50 Stück pro Tag.

Bei unserem Besuch in Schweinfurt haben wir die Schlüsselpersonen der Marke getroffen: Allen voran Christoph Manell, den Geschäftsführer der Dachmarke Accell (siehe Interview unten). Matthias Rückerl, der sich als Global Brand Manager um die Ausrichtung der Marke kümmert. Christian Malik, der die Entwicklungsabteilung unter sich hat. Und Produktionsleiter Udo Zrenner, der uns im Folgenden die Stationen der Gläsernen Manufaktur zeigt.

Markus Greber Baugruppe eins: das Cockpit. Hier werden die Einzelteile für die Lenkzentrale assembliert. Im Bild baut Martin Streng Lenker, Bremshebel, Griffe, Display, Schaltung und die Steuerungsknöpfe für den Motor zur Baugruppe Cockpit zusammen.

Markus Greber Die fertigen Cockpit-Einheiten liegen auf einem Rollwagen, bereit zur Weiterverarbeitung.

Markus Greber Magura-Bremshebel, Griffe und die Knöpfe für die Motorsteuerung sitzen hier bereits in ihrer endgültigen Position.

Markus Greber Montage des Kabelbaums: Hier wird die Batteriehalterung zusammen mit allen elektrischen Verbindungen im Rahmen verbaut.

Markus Greber Als Nächstes integriert Andre Nitsch den Speedsensor in den Kettenstreben.

Markus Greber Fingerspitzengefühl ist gefragt, um die Kabel vom Hauptrahmen in den beweglichen Hinterbau zu führen.

Markus Greber Powered by Andre Nitsch: Täglich bekommen bis zu 50 Bikes von dem Schweinfurter ihren Kabelbaum verpasst.

Markus Greber Vorbereitung für die nächste Station: Klaus Reinl holt sich das nächste Chassis aus dem Regal…

Markus Greber … spannt es kopfüber in seinen Workstand und montiert die Schalt- und Bremsleitungen.

Markus Greber Auch der hintere Bremszylinder wird hier bereits vormontiert.

Markus Greber Das Verheiraten von Gabel und Cockpit ist die Aufgabe von Peter Döring. Ab hier sieht das Ganze schon aus wie ein richtiges Fahrrad. Nur ohne Laufräder.

Markus Greber Im nächsten Schritt bereitet Jens Elflein die Baugruppe Batterie mit den dazugehörigen Kabelverbindungen vor.

Markus Greber Die letzte Station der Montage: Hier bekommt Jens tatkräftige Unterstützung von Artur Gille. Die Laufräder werden montiert, Brems- und Bowdenzüge verbunden, die Schaltung wird angeschlossen und justiert. Zum Schluss werden die elektrischen Komponenten, also Motor und Batterie, verbaut.

Markus Greber Hier montiert Jens den Bowdenzug am Schaltwerk.

Markus Greber Der Blick aufs Ganze: von der Montage des Cockpits zum kompletten Bike (im Uhrzeigersinn) auf über 300 Quadratmetern.

Markus Greber Der Arbeitsplatz für das sogenannte Flashing: Hier wird dem neuen Flyon Leben eingehaucht. Alle elektronischen Komponenten wie Display, Licht, Batterie, Motor, Sensoren werden miteinander verbunden. Nachdem Julian Meißner die neueste Software aufgespielt hat, ist das Bike fahrfertig.

Markus Greber Die Balken zeigen den Software-Status der Bauteile Motor, Display und Batterie an.

Markus Greber Ein letzter Check auf dem E-Checker-Prüfstand. Hier werden alle Funktionen wie Drehmoment, die Abregelung über 25 km/h, das Ein- und Ausfaden des Motors überprüft. So bleibt nichts dem Zufall überlassen.

Markus Greber Der letzte Schritt vor der Auslieferung an die Kunden. Die Verpackung eines E-Bikes ist eine Wissenschaft für sich und braucht seine Zeit.

Markus Greber Wachsames Auge: Udo Zrenner ist der Produktionsleiter. Auch die Gläserne Manufaktur steht unter seiner Obhut.

Markus Greber Gleich nebenan: der Accell-Showroom. In den Räumlichkeiten eines ehemaligen Autohauses sind alle Modelle von Haibike, Lapierre, Ghost und Winora ausgestellt. Wobei jede Marke –vor allem als Inspiration für Händler – auf kreativen Displays und mit speziellen Farb- und Bilderwelten und entsprechend ihrer Markenwelt präsentiert wird.

Markus Greber Der Mann hinter der Marke: Matthias Rückerl ist als Global Brand Manager für Marketing, Kommunikation und Markenausrichtung von Haibike verantwortlich.

Markus Greber Der Mann für die Technik: Christian Malik steht als Head of R&D und Produktmanagement über dem Haibike-Ingenieursteam.

Haibike Design Center in München

Formen, Farben, Optik – für den äußeren Auftritt der E-MTBs von Haibike ist das Haibike Design Center in München zuständig. Das Team um Hendrik Schaefers, Benjamin Turck und Piers Spencer-Phillips arbeitet dabei in ständigem Austausch mit dem Brand Management und der Entwicklungsabteilung in Schweinfurt. Dabei steht der Wirkungsbereich der Münchner Dependance auf drei wesentlichen Säulen. Erstens: das Industriedesign, also die Gestaltung und Formgebung der Produkte. Zweitens: Colour, Trim & Graphics. Hier geht es vor allem um Farbwahl, Grafiken und Logos. Drittens: Brand Design & Communication. Darunter fallen alle Werbematerialien wie Anzeigenkampagnen, Kataloge und Banner.

Zu Besuch im Haibike Design Center

13 Bilder

Interview mit Christoph Manell, Managing Director bei Accell

„Das Fahrrad ist die Lösung vieler Probleme.“

Markus Greber

EMTB: Hallo Chris, bitte erkläre uns doch kurz die Zusammenhänge. Was ist die Accell Gruppe eigentlich genau und welche Marken gehören dazu?

Christoph Manell: Die Accell Group N.V. ist eine börsennotierte, niederländische Holding mit zahlreichen europäischen Fahrradmarken unter einem Dach. Wir sind in unterschiedlichen Regionen organisiert. Wir gehören in die Region Central Europe, die im Sortiment die Bike-Marken Haibike, Ghost, Lapierre, Winora, Koga und seit kurzem auch Batavus und Green’s führt. Im Teilebereich haben wir mit dem Großhandel E. Wiener Bike Parts mit der Distribution von fast 300 verschiedenen Marken – eine davon unsere eigene Teile- und Accessoiremarke XLC – auch ein riesiges Angebot.

Du bist seit 2018 bei der Accell Group. Was hast du denn vorher gemacht?

Ich bin mittlerweile seit knapp 25 Jahren in der Sport- und Lifestylebranche zuhause, davor war ich u. a. in der Geschäftsführung verschiedener Multibrand- und Matrixorganisationen tätig, darunter Salomon, Puma, der Oberalp Gruppe und bei Völkl.

Bist du selber Biker oder E-Biker?

Sowohl als auch! Ursprünglich aus dem MTB-Marathonbereich kommend habe ich nun auch die Möglichkeiten durch das E-Bike entdeckt – wobei weiterhin mein leichtes Racefully von Ghost eines meiner Lieblingsbikes ist.

Corona hat einerseits die Nachfrage extrem angekurbelt, gleichzeitig ist die Lieferkettenproblematik entstanden. Vorfälle wie der im Suezkanal kommen hinzu. Alle reden von standortnaher Produktion. Wie stehst du zu diesem Thema?

Die Corona-Krise bringt Europa wieder in eine Pole-Position, auch wenn die hohe Nachfrage nach wie vor eine Herausforderung ist. Jetzt gilt es, zum einen die standortnahe bzw. europaweite Produktion zu stärken, um Produktionsabläufe auch in schwierigen Zeiten zu sichern. Der Großteil unserer Fahrradproduktion findet mittlerweile in Europa statt. Wir arbeiten mit Kooperationspartnern wie z. B. Rein4ced zusammen und lassen hochwertige Carbonfaser-Rahmen in Belgien produzieren. Zum anderen sind Investments sowohl auf Seite unserer Zulieferer als auch für uns als Hersteller erforderlich. Eine wichtige Rolle spielt zudem der Nachhaltigkeitsaspekt, der Hand in Hand mit einer effizienten Logistik geht. Indem wir Transportvorgänge reduzieren und Verpackungen umweltfreundlich gestalten, leisten wir langfristig einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen. Apropos CO2-Reduktion – wir werden in 2021 in eine neue Photovoltaikanlage hier am Standort in Sennfeld investieren und damit unmittelbar unsere Förderanlage in der Logistik betreiben. Dadurch sparen wir 23 % CO2-Emissionen ein.

Mal angenommen, die Krise wäre in absehbarer Zeit vorbei. Glaubst du, dass der Outdoor- und Fahrradtrend so weitergehen wird oder wird sich der Markt wieder auf das Niveau vor Corona einpendeln?

Das Wachstum wird vermutlich leicht abflachen, der Markt wird aber weiterhin im Wachstum bleiben. Corona war für uns kein Peak, sondern ein Booster. Das hängt vielmehr mit dem generellen Mind-Set und Mega-Trends wie der Urbanisierung zusammen. In den Städten ist das Fahrrad das vernünftigste Verkehrsmittel und die Lösung auf viele Probleme. Dazu kommen Gesundheits- und Wellbeing-Trends ebenso wie das Thema Nachhaltigkeit.

Durch die Übernahme von Accell als Dachmarke ist Haibike ja nun eine von mehreren Brands, die weniger in Konkurrenz stehen sollen, sondern am gleichen Strang ziehen. Hat sich dadurch die Markenausrichtung des Unternehmens geändert?

Nein, die Markenausrichtung hat sich nicht grundlegend geändert. Wir sind vielmehr in der glücklichen Lage, Trends folgen zu können, sie aber nicht für jede Marke umsetzen zu müssen und so die Markenkerne zu verwässern. Es geht stattdessen darum, Marken in ihrer Kernaussage zu schärfen.

Man kann sich vorstellen, dass im Zuge dieses Zusammenschlusses ein gewaltiger Technologietransfer möglich ist. Inwieweit wird sich hier zwischen den Marken ausgetauscht und wie kann man sich das in der Praxis vorstellen?

Wir nutzen Synergien dort, wo es Sinn macht und trennen Verantwortlichkeiten, wenn es darum geht, dass Markenkerne scharf bleiben. Im Bereich I&T (Produktentwicklung) nutzen wir Synergien, während wir im Brand-Bereich Verantwortlichkeiten trennen, um die Eigenständigkeit und Identität der Marken zu erhalten.

Haibike hat ja sowohl Bosch als auch Yamaha im Sortiment. Letztere geben den Herstellern mehr Gestaltungsspielraum, was die Auswahl der Batterien angeht. Mich interessiert, ob sich Haibike aus diesem Grund in Zukunft eher auf Yamaha konzentriert, weil es hier mehr Möglichkeiten gibt. Oder ob Bosch aufgrund der Nachfrage doch eher dominiert?

Am Ende des Tages wollen wir Haibike verkaufen und mit unterschiedlichen Gesamtkonzepten unseren Kundenwünschen gerecht werden. Die Frage, ob Bosch oder Yamaha, stellt sich daher gar nicht für uns. Für uns geht es darum, zielgruppenspezifisch verschiedene Angebote und Einsatzgebiete zu definieren.

Haibike hat den E-MTB-Trend vor über zehn Jahren angeschoben. Siehst du die Marke immer noch als Zugpferd im Markt?

Haibike hat den E-MTB-Trend vor zehn Jahren initiiert und – ohne arrogant klingen zu wollen – das E-Mountainbike erfunden. Allein schon deswegen verfolgen wir mit großem Interesse, wie sich der Markt entwickelt und das E-Segment immer weiter vorangetrieben wird. Wir sehen uns dabei als diejenigen, die auch in Zukunft das Segment ePerformance progressiv und innovativ vorantreiben werden. Unterstützt wird das Ganze durch renommierte Awards, Umfragen, aber auch durch die Aufmerksamkeit, die wir in den Medien generieren.

Lapierre hat den Minimal-Assist-Trend mitgeprägt, Ghost spricht eine jüngere, preisbewusste Klientel an. Wo steht Haibike hinsichtlich Marken-Image und Zielgruppe?

Haibike hat sich schon immer in Segmenten bewegt und Trends gesetzt, die „spitz“ waren. Gleichzeitig haben wir es geschafft, diese massentauglich und für ein breites Publikum über alle Preispunkte hinweg, vom Einstiegsbereich bis Premiumklasse, zugänglich zu machen. Daran werden wir auch in Zukunft festhalten. Egal welches Segment, wir werden bereit sein. Wir haben den Begriff ePerformance gegründet und geprägt und es geschafft, sehr attraktive und coole E-Bike-Lösungen für alle Segmente anzubieten. Als Voll-Sortimentler sehen wir es als selbstverständlich, alle Zielgruppen in allen Altersklassen mit der idealen Lösung anzusprechen.

Am Anfang gab es Haibike – und danach lange nichts. Heute sind es sicher 15 bis 20 relevante Mitbewerber. Wo siehst du in diesem Umfeld den USP von Haibike?

Unser Claim „we are ePerformance“ ist relevanter denn je. Den Hype und die Bewegung, die wir gestartet haben, setzen wir in allen Facetten fort und übertragen das mit unseren Produkten und Innovationen auf alle Segmente – immer typisch Haibike interpretiert. Auf der anderen Seite stehen wir für E-Empowerment und stellen unseren Fahrern Produkte zur Verfügung, die ihnen das nötige Selbstvertrauen geben, um besser zu performen, über sich hinauszuwachsen und Grenzen verschieben zu können.

Das Haibike Design Center in München steht ja für die kreative Seite der Marke. Warum ist diese Abteilung ausgegliedert?

Generell ist nicht die Rede von einer „Ausgliederung“. Wir verfolgen nicht den Anspruch, an einen Ort gebunden zu sein. Es geht vielmehr um das Thema „Talentpool“. Mit dem Headquarter Schweinfurt haben wir historisch bedingt schon immer einen großen Pool an technisch versierten Mitarbeitern. Das HDCM in München steht, wie du sagst, für die kreative Seite der Marke, wo sehr viel passiert vom Produktdesign, CTG bis hin zu Brand Communication in einem kreativen Umfeld. München ist der ideale Ausgangspunkt als Stadt, in der Sport schon immer eine wichtige Rolle gespielt hat und natürlich mit Nähe zu den Bergen.

Themen: E-MountainbikeE-MTBFirmenreportHaibikeHausbesuchInterview


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