Technische Auffahrten, flowige Downhills, spektakuläre Kulissen: Rund um seine zweite Heimat Livigno hat Bike-Legende Hans Rey die Mutter aller E-MTB-Touren gesucht – und gefunden. Eine Königs-Tour, die nur mit dem E-MTB Sinn macht.

  • Das ultimative alpine Erlebnis, gepaart mit fahrtechnischen Finessen und Flow-Erlebnissen - deshalb taufte Hans Rey diese Runde "Feel the Alps".
  • Superflow kurz vor dem Finale. Von der Bocchetta di Trela zur gleichnamigen Alpe hinunter kann man noch mal richtig Gas geben. Gegenüber jedoch wartet schon der nächste und letzte Anstieg des Tages: Der Trela-Pass ist zum Greifen nahe.
  • Noch ist Strom für Faxen da: Stefan und Hans an der Alpe Campo, kurz vor dem einsamen Trail Richtung Viola-Pass.
  • Und dann war Schluss: Akku-Wechsel im Val Viola
  • Noch ein paar Meter, dann stehen sie vor uns: Der Blick auf Piz Palü und Piz Bernina tut sich kurz hinter der Passhöhe Forcola di Livigno auf.
  • Respekt und Etikette - die Schweizer maßregeln nicht, sondern setzen auf gesunden Menschen verstand. Das zeigen die entsprechenden Schilder, wie hier kurz vor dem Downhill Richtung Poschiavo. Biker und Wanderer teilen sich friedlich die Wege. Auf unserer Mega-Tour wurden wir von letzteren sogar regelrecht angefeuert.
  • Bizarr: Stefan Schlie im Uphill-Wheelie hinter dem Überbleibsel einer Lawine unterhalb von Trepalle. Die Schneemassen haben sich trotz des heißen Sommers hartnäckig gehalten.
  • Wegelagerer: In den höheren Gefilden der Tour trifft man mehr Kühe als Menschen.
  • Episch: Ein steiler Weg windet sich hoch zum Passo Viola, einem der schönsten Pässe der Tour mit Blick auf den Ortler.
  • Sport meets Rheumadecken: Auf dem Bernina-Pass treffen sich Biker, Motorradfahrer, Oldtimer-Freaks und Bustouristen. Gerne posiert Bike-Legende Hans Rey vor dem passenden Gefährt, bevor es wieder auf einsame Trails geht.
  • Kamloops? Irland? Nein, Livigno, unterhalb der Forcola. Die Evolution hat hier für unterschiedlichste Landschaften gesorgt. Vielleicht, weil dieser Pass die Wasserscheide zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer markiert.
  • Den Lago Bianco im Rücken geht es Richtung Poschiavo.