Die Bilderstrecke zum Hausbesuch beim E-Bike-Newcomer Forestal

  • Der Brand-Manager Rafael Gil-Perez Redondo führt uns durch das Firmengebäude mitten in Andorra. Im Bild hält er die Aurora – so heißt die fest integrierte 360-Wh-Batterie, die alle Forestal-Bikes mit Strom versorgt.
  • Mit eigenen CNC-Maschinen fertigt Forestal seine Prototypen selbst.
  • Vom Motor über Reifen bis zur kleinsten Schraube – für jedes geplante E-Bike hat Forestal alle Teile im eigenen Lager.
  • 3D-Drucker, CNC-Fräsen und Sandstrahler – technisch ist das junge Unternehmen top ausgestattet.
  • Bei den Bremsen vertraut Forestal auf die deutsche Qualitätsarbeit von Magura.
  • Ob die Bikes allen Sicherheitsnormen und Qualitätsstandards entsprechen, überprüft Forestal mit zugelassenen Prüfständen im eigenen Testlabor.
  • Total entstellt: So sieht ein Prototyp des E-Trailbikes Cyon nach einem Jahr im Dauertest-Einsatz aus.
  • Nur kein Schema F: Die Forestal-Designer toben sich so lange aus, bis die Ingenieure ihre Köpfe schütteln. Das gemeinsame Ziel: die Grenzen des Machbaren ausloten.
  • Bis auf die nackten Rahmen sind die Bikes von Forestal zu 100% „made in Andorra“. Um die Lackierung jedes Bikes kümmert sich ein fünfköpfiges Team.
  • Ex-Downhill-Profi und Rampage-Legende Cedric Gracia tauscht sich mit dem technischen Leiter über Neuerungen an seinem Test-Bike aus.
  • An insgesamt sechs Schrauber­plätzen bauen die Mechaniker momentan 800 Bikes pro Jahr zusammen.
  • Größer als erwartet: Alle Prozesse vom Design über die Konstruktion bis hin zum Zusammenbauen der Bikes laufen auf insgesamt sechs Stockwerken ab.
  • Der Abteilungsleiter der Lackiererei bei der Qualitätskontrolle.
  • Schon gewusst? Beim Design der Forestal-Palette orientierten sich die Designer an Entwürfen aus der Auto-Industrie.
  • Alle Forestal-Modelle von links nach rechts aufgereiht: Cyon (E-Trailbike), Siryon (E-Enduro) und Hydra (E-Downhiller).
  • Heiß ersehnt: Endlich konnten wir das Forestal Siryon mit eigenen Augen sehen. Die Eckdaten: 29-Zoll, 360-Wattstunden, 170-Millimeter-Federweg und 8299 Euro teuer.
  • Der eigens entwickelte Motor heißt Forestal EonDrive und wird von Bafang entwickelt. In Sachen Gewicht liegt der 1,95 Kilo leichte Antrieb auf einem Niveau mit dem Mahle-Motor der SL-Bikes von Specialized, will aber mit 60 Newtonmetern maximalem Drehmoment fast das Doppelte an Kraft liefern.
  • Das 3,2-Zoll-Touch-Display ist nahtlos in das Oberrohr integriert und besitzt neben den Unterstützungsstufen und der Reichweite auch Features wie Navigation, Powermeter und lässt sich auch mit Strava koppeln. Es gibt sogar eine Chat-Funktion, die Dich bei technischen Problemen mit dem Support verbindet.
  • Alle Leitungen und Kabel verlaufen durch den Vorbau direkt in den Rahmen.