Das Traumpaar der Enduro-Szene startet auf Entdeckungs-Tour durch die eigene Heimat. Die Erkenntnis: In den Vogesen ist der Boden rosa, die Berge sind rund – und die Ladestationen perfekt verteilt.

  • Pauline Dieffenthaler (im Vordergrund) und Jérôme Clementz starteten auf Entdeckungs-Tour durch die eigene Heimat. In drei Tagesetappen führen sie uns durch die Elsässer Vogesen.
  • E-Mountainbike-Genuss im Elsass: Drei Tage, 185 Kilometer und 5100 Höhenmeter, vorbei an alten Burgen und kleinen Bergseen.
  • Auf dem Bergrücken kann man herrlich die warme Weite genießen.
  • Vorbei geht's an den vielen mittelalterlichen Burgen, die aus dem Grès des Vosges, dem Sandstein errichtet wurden Grès des Vosges, dem Sandstein errichtet wurden - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Käse.
  • Erntezeit: Les Crêtes Vosgiennes - der Kamm der Vogesen - gibt den Blick frei auf die runden Kuppen ringsum. Friedlich-idyllisch wirkt die ehemalige Militärstraße aus dem Ersten Weltkrieg heute. Im Sommer sollte man etwas Zeit einplanen - auf den Feldern kann man dann satt Blaubeeren ernten.
  • Bussi Bussi: La Vosgienne heißt die schwarz-weiß gefleckte Kuhrasse, die auf den Weiden der Vogesen grast.
  • Die vogesischen Wurzeln sind generell gut fahrbar. Pauline mag sie bergab, Jérôme fährt sie mit dem E-MTB auch gerne bergauf.
  • Am royalen Startpunkt, dem Château des Rohans in Saverne. 185 Kilometer später landen die beiden Bike-Profis direkt vor der eigenen Haustür.
  • Die vielen Gebirgsseen decken zumindest namentlich das halbe Farbspektrum ab: Weißsee, Schwarzsee, Grünsee … Wer hineinspringt, sollte auf eine kühle Erfrischung vorbereitet sein.
  • Wer unterwegs in einer der traditionellen Auberge einkehrt, darf sich auf heimische, liebevoll zubereitete Produkte freuen.
  • Eine solche Erlebnisdichte in nur wenigen Tagen und das vollkommen befreit von Stress und Anspannung. Die Vogesen und das E-MTB passen perfekt zusammen.