Der Ritten ist der womöglich schönste Aussichtsberg Südtirols – und die 1928 erbaute Albergo Briol der schönste Platz an seinen Hängen. Hier scheint es, als sei die Zeit stehen geblieben.

  • Der Ritten ist der womöglich schönste Aussichtsberg Südtirols - und die Tour hinauf zur 1928 gebauten Albergo Briol eine abenteuerliche Zeitreise.
  • Morgenkaffee mit Panorama
  • Fast strohweiß präsentiert sich die weite Hochebene der Barbianer Alm am Rittner Horn - der Blick geht Richtung Dolomiten.
  • Weiße Wäsche auf grüner Wiese, weiße Wände und grüne Fensterläden: Schon beim Bau in den 20ern war in und um den schlichten Bauhaus-Würfel von Briol alles perfekt aufeinander (und die Landschaft) abgestimmt.
  • Susanne Fink ist die Nichte von Briol-Besitzerin Johanna Fink und bereit, gemeinsam mit ihren Cousinen die Tradition am Frauenberg fortzusetzen.
  • Brutaler Einstieg: Der Steig Nummer Vier zeigt gleich zu Beginn seine Klauen.
  • Technische Herausforderungen zeigt der Steig Nr. 4 im weiteren Verlauf ebenso wie sanfte Almwiesen.
  • Zeitlos: Seit 1928 sind Bau und Innenausstattung des Albergo Briol nahezu unverändert.
  • Routenplanung: Von Briol geht es über die Huberspitze erst bergauf, dann in einer zwölf Kilometer langen Abfahrt über den 9er Weg bis ins Eisack-Tal hinunter und auf dem Radweg zurück nach Bozen.
  • Kein WLAN, keine Hüttenparty: Den Blick auf den Schlern kann man von der Briol-Hütte aus in aller Ruhe genießen.
  • Die Ruhe auf Briol wissen die Gäste zu schätzen, wie dem Gästebuch zu entnehmen ist.
  • Und wer über den Steig Nr. 4 vom Rittner Horn bis zur Hütte abgefahren ist, hat etwas Erholung auch nötig.