So stellen sie am E-MTB Cockpit, Sattel und Fahrwerk ein So stellen sie am E-MTB Cockpit, Sattel und Fahrwerk ein So stellen sie am E-MTB Cockpit, Sattel und Fahrwerk ein

Cockpit, Sattel und Fahrwerk am E-MTB einstellen

So stellen sie am E-MTB Cockpit, Sattel und Fahrwerk ein

  • Stefan Schlie
 • Publiziert vor einem Jahr

Experte Stefan Schlie zeigt, wie man am E-Mountainbike Cockpit, Sattel und Fahrwerk richtig einstellt – 14 Punkte, die Sie selbst vor der ersten Fahrt im Handumdrehen erledigt haben.

Bio-Biker holen sich ihren Fahrspaß in der Regel bergab, die Auffahrt ist eher Mittel zum Zweck. Dazu darf es auch gerne ein schnöder Forstweg sein, möglichst nicht zu steil. Dass das keine allzu großen Anforderungen ans Fahrwerk stellt, liegt auf der Hand. Anders beim E-Mountainbike: Hier beginnt die Gaudi schon bergauf. Immer mehr E-Biker suchen sich spannende, verspielte Trails für die Kletterpartie. Kein Wunder also, dass die Anforderungen an Cockpit, Sitzposition und Fahrwerk sehr komplex sind – sie müssen für den Geländeeinsatz bergauf wie bergab passen. Hinzu kommen individuelle Anforderungen: Körpergewicht, Arm- und Beinlänge, die Größe der Hände und natürlich der angepeilte Einsatzbereich spielen eine wichtige Rolle. Auf den folgenden Seiten gibt EMTB-Experte Stefan Schlie die wichtigsten Tipps für das passende Basis-Setup. Der Feinschliff erfolgt dann Schritt für Schritt in der Praxis.

Markus Greber Beste Funktion und keine Wehwehchen: Nur mit einem auf ihre Körperproportionen und Bedürfnisse eingestellten E-MTB haben Sie richtig Spaß im Sattel.

Anleitungen zu diesen Einstellungen am E-MTB finden Sie hier:

  • Cockpit richtig einstellen
  • Workshop Spacer tauschen
  • Die richtige Sattelposition
  • Reifendruck anpassen
  • Fahrwerk abstimmen

Cockpit am E-MTB richtig einstellen

Mit der richtigen Cockpit-Position und der passenden Einstellung der Bedien­­elemente fährt es sich wesentlich kraftsparender und kontrollierter.

Richtige Neigung des Bremshebels

Trotz ausgereifter Fahrtechnik und standfesten Bremsen kann eine lange Abfahrt ganz schön Kraft kosten. Deshalb ist es essenziell, die Bremshebel ergonomisch optimal zu positionieren. Von der Seite gesehen sollten die Handgelenke beim Bremsen nicht zu sehr abgewinkelt sein. Eine gedachte Gerade sollte man durch Unterarme, Lenker und Bremshebel ziehen können. Die exakte Position ist letztendlich aber auch eine Geschmackssache. Wer die Bremshebel zu steil nach unten montiert (Bild 1), wird vor allem in steilen Abfahrten Probleme bekommen. Anfänger montieren die Hebel oft zu flach (Bild 2).

Markus Greber Bild 1

Markus Greber Bild 2

Position des Bremshebels

Auch die Position nach innen oder außen ist für die Kontrolle entscheidend. Grundsätzlich bremst man beim Mountainbiken nur mit dem Zeigefinger. So haben die übrigen Finger den Lenker umso sicherer im Griff. Rutschen Sie die Bremse also so weit nach innen, dass der Zeigefinger am äußers­ten Ende des Hebels aufliegt. So hat man beim Verzögern die günstigsten Hebelverhältnisse, spart Kraft und hat den Lenker fest im Griff.

Markus Greber Die richtige Bremshebel­position am E-MTB-Lenker

Lenkerkröpfung

Jeder Lenker hat eine mehr oder weniger starke Biegung, wie der Blick von oben aufs Cockpit zeigt. Durch Verdrehen des Lenkers im Vorbau lassen sich die Lenkerenden nach unten oder nach oben bewegen. Ein Standardrezept gibt es nicht, nicht zuletzt, weil die Ausrichtung auch von Lenkerbreite, Sitzposition und Armlänge abhängt. Jeder muss durch Ausprobieren herausfinden, welche Lenkerposition die beste Kontrolle bietet und ergonomisch bequem ist.

Markus Greber Lenker haben unterschiedlichste Kröpfungen, Breiten und Formen. Mehr zu unterschiedlichen Lenkerformen am Bike lesen Sie hier .

Markus Greber Über die Vorbauklemmung lässt sich der Lenker drehen und anders ausrichten.

Griffweite

Bei den meisten modernen Bremsen lässt sich die Griffweite einstellen, oft sogar mit einem kleinen Rändelrad, also ohne zusätzliches Werkzeug (Bild 3). Je nach Größe der Hände bzw. Länge der Finger und Druckpunkt kann man den Hebel näher oder weiter weg vom Lenker justieren. Auch diese Einstellung ist ein Stück weit Geschmackssache. Manche Fahrer mögen es, wenn sie den Bremshebel fast bis zum Lenker ziehen können. Für eine gute Standardeinstellung sollte man den Hebel mit dem äußersten Glied des Zeigefingers gut fassen können (Bild 4). Gleichzeitig sollte man sich bei gezogener Bremse nicht die Finger einklemmen (Bild 5). Tipp: Ziehen Sie die Schrauben, die die Bremse am Lenker klemmen, nur so fest an, dass sich die Bremse noch mit etwas Kraftaufwand verdrehen lässt. Im Falle eines Sturzes verdreht sich dann nur der Hebel, anstatt abzubrechen.

Markus Greber Bild 3

Markus Greber Bild 4

Markus Greber Bild 5

Position des Unterstützungsstufen-Schalters am E-MTB

Natürlich möglichst weit außen, damit man beim Schalten nicht die Bremsposition verlassen muss. Meist konkurriert der Schalter mit dem Remote-Hebel für die Vario-Stütze. Hier muss man entscheiden, welchen man innen, also in der Pole Position, montiert. Trail-Techniker, die die Sattelhöhe häufig verstellen, sollten hier ihre Priorität setzen.

Markus Greber Die richtige Position des Unterstützungsstufen-Schalters am E-MTB

Die richtige Position des Schalthebels

Bei vielen Systemen sind Schalt- und Bremshebel eine Einheit. Die Schalteinheit kann man aber mittels einer Schraube nach innen oder außen verschieben. Der Tipp ist auch hier, den Schalthebel möglichst weit außen zu positionieren, um die Hand beim Schalten im Gelände nicht versetzen zu müssen.

Markus Greber Den Schalthebel am E-MTB-Lenker sollte man mit dem Daumen erreichen, ohne groß umgreifen zu müssen.

Cockpit-Höhe

Meist lässt sich die Cockpit-Höhe mittels Distanzringen (Spacer) um einige Zentimeter variieren. Ein höheres Cockpit bedeutet eine etwas aufrechtere Sitzposition (Bild 6). Mit einem tieferen Cockpit bringt man dagegen mehr Druck aufs Vorderrad (Bild 7). Sportliche Fahrer montieren den Lenker lieber etwas tiefer und bekommen damit eine bessere Kontrolle.

Markus Greber Bild 6 mit höherem Cockpit

Markus Greber Bild 7 mit einem tieferen Cockpit

Workshop: Vorbau-Spacer am E-MTB tauschen

Keine Angst vorm Schrauben – die Spacer lassen sich recht einfach tauschen, allerdings muss danach der Steuersatz neu eingestellt werden. Schrauben Sie zunächst die Vorbaukappe ab.

Markus Greber Um die Spacer zu tauschen und damit den Vorbau in der Höhe zu verstellen, muss man zuerst die Ahead-Kappe des Vorbaus abschrauben.

Dann lösen Sie die zwei Klemmschrauben am Vorbau. Jetzt können Sie den Vorbau vom Gabelschaft abziehen und die Spacer tauschen. Stellen Sie bei der Montage das Lagerspiel ein, indem Sie die Vorbaukappe entsprechend festziehen – gerade so viel, dass das Steuersatzlager nicht ruckelt, sich die Gabel aber noch frei drehen lässt.

Markus Greber Die Spacer lassen sich unter oder über dem Vorbau platzieren, so wandert das Cockpit höher bzw. tiefer.

Ziehen Sie dann die Vorbauschrauben an (Drehmoment beachten!). Testen Sie nun noch mal das Lagerspiel: Fassen Sie mit der einen Hand an den Steuersatz, mit der anderen Hand ziehen Sie den Bremshebel. Wackeln Sie nun hin und her. Der Steuersatz sollte spielfrei laufen.

Markus Greber Der Test, um zu schauen, ob die Steuersatzlager noch Spiel haben.

Sattelposition am E-MTB richtig einstellen

Stellung und Position des Sattels verändern die gesamte E-Bike-Geometrie. Mit einem perfekt eingestellten Sattel fahren Sie im technischen Uphill um Klassen besser. Und auch die absenkbare Sattelstütze will richtig positioniert sein.

Maximale Sattelhöhe

Am effizientesten tritt man, wenn die Beine in der unteren Pedalposition fast durchgestreckt sind. Wenn die Ferse auf dem Pedal sitzt und das Bein durchgestreckt ist, dann passt die Sattelhöhe im Normalfall. Bevor Sie die maximale Sitzposition einstellen, stellen Sie die Vario-Stütze auf maximale Auszugshöhe ein.

Markus Greber Maximale Sattelhöhe: Wenn die Ferse auf dem Pedal steht und das Bein durchgestreckt ist, sollte die Sattelhöhe stimmen.

Markus Greber Sattelhöhe einstellen

Sattelneigung

Für eine gute Uphill-Sitzposition senkt man die Sattelnase am besten ein bis zwei Zentimeter ab. So rutscht man in steilen Passagen nicht so leicht nach hinten ab, man hat einen festen Sitz, und das Popometer funktioniert besser. Ausnahme sind spezielle E-MTB-Sättel . Diese verhindern allein durch ihre Form das Abrutschen nach hinten.

Markus Greber Sattelneigung: Für eine gute Uphill-Position kann man die vordere Sattelnase etwas absenken.

Sattel wie weit vor und zurück

Je weiter man vorne sitzt, desto besser wird die Steigfähigkeit des E-Mountainbikes. Zu viel ist allerdings auch nicht gut, eine zu frontlastige Sitzposition kann auf die Knie­gelenke gehen. Am besten Sie probieren die für Sie perfekte Sitzposition aus. Das Gestell des Sattels bietet mehrere Zentimeter Spielraum. Einfach Schraube lösen und Sattel verschieben.

Markus Greber Sattel verschieben: Am Sattelgestell findet man oft eine Skala, an der man sich orientieren kann. 

Der richtie Reifendruck beim E-MTB

Der richtige Luftdruck im Reifen hat enorme Auswirkungen auf Komfort, Traktion und Fahrsicherheit. So wenig wie möglich, so viel wie nötig – nach diesem Motto sollte man pumpen. Denn je geringer der Luftdruck, desto besser kann sich das Gummi mit dem Untergrund verzahnen. Wie viel Druck notwendig ist, hängt von Körpergewicht, Fahrweise, Terrain und Reifenmodell ab. Je voluminöser und schwerer der Reifen, desto weniger Luftdruck ist möglich. Ganz grob liegt die Bandbreite bei modernen Reifen zwischen 1,6 und 2 Bar. Vorne fährt man in der Regel 0,1 bis 0,2 Bar weniger als hinten.

Markus Greber Reifendruck prüfen

Markus Greber Reifendruck anpassen: Am besten geht das mit einer Standpumpe.

E-MTB Fahrwerk abstimmen

Die Einstellmöglichkeiten moderner E-MTB-Fahrwerke gleichen denen eines Rallye-Autos. Federung, Dämpfung, Plattform, Druck- und Zugstufe wollen korrekt justiert werden. Mit den folgenden Grundeinstellungen holen Sie schon mal einen Großteil der Leistung aus Ihrer Federung.

Maximalen Federweg herausfinden

Der Federweg des Hinterbaus und der Gabel ist meist bekannt, doch zum Messen des Negativ-Federwegs ist es wichtig, den genauen, maximalen Hub an Dämpfer/Gabel zu kennen. Hier hilft nur: Luft ablassen und Hinterbau/Gabel komprimieren (Bild 11). Der Gummiring an Dämpfer/Gabel zeigt dann den maximalen Hub an. Tipp Kabelbinder-Methode: An manchen Federelementen fehlt der Gummiring. Behelfen Sie sich hier mit einem Kabelbinder.

Markus Greber Luft am besten mit einer Dämpferpumpte ablassen und den Hinterbau komprimieren.

SAG (Negativ-Federweg) einstellen

Wie weit taucht das Fahrwerk allein durch das Fahrergewicht ein – dieser sogenannte Negativ-Federweg (SAG) ist die wichtigste Kenngröße bei der Fahrwerksabstimmung. Er sollte je nach Einsatzbereich etwa 20 bis 30 Prozent des maximalen Federwegs ausmachen. Und so geht’s: Schieben Sie den Gummiring am Dämpferkolben bis zum Anschlag (Bild 12).

Markus Greber Bild 12

Steigen Sie jetzt vorsichtig aufs Bike. Lehnen Sie sich dabei an eine Wand oder einen Baum (Bild 13).

Markus Greber Bild 13

Alternativ kann eine zweite Person halten. Wippen Sie leicht, um die Federelemente zu aktivieren. Steigen Sie jetzt vorsichtig ab. Jetzt können Sie den "verbrauchten" Federweg messen (Bild 14) und wissen, wie viel der Anteil des SAGs vom Maximalfederweg beträgt.

Markus Greber Messen des Negativ-Federwegs (SAG) am Dämpfer.

Pumpen Sie jetzt mit der Dämpferpumpe entsprechend nach (Bild 15).

Markus Greber An der Federgabel finden sich oft aufgeklebte oder aufgedruckte Luftdrucktabellen, die ihnen Empfehlungen aufgrund des Körpergewichts geben.

Verfahren Sie genauso bei der Federgabel (Bild 16).

Markus Greber Ermitteln des Negativ-Federwegs an der Federgabel durch den Gummiring.

Dämpfung einstellen

Für die Dämpfung gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Dämpfung ist dann richtig eingestellt, wenn die Räder den Bodenunebenheiten immer exakt folgen. Ist die Dämpfung zu stark, dann federt das Bike immer weiter ein und kann bei kurzen Schlägen nicht schnell genug ausfedern. Ist sie zu schwach, dann wird das Bike unruhig und fängt an zu springen.

Markus Greber Checken der Hinterbaufederung: Ist die Zugstufendämpfung schnell genug eingestellt.

Bei modernen Bikes lässt sich die Zugstufendämpfung (Ausfedergeschwindigkeit) einstellen. Meist ist das ein rotes Verstellrad an Dämpfer und Federgabel.

Markus Greber Ausfedergeschwindigkeit einstellen

Drücken Sie für die Grundeinstellung die Gabel/Dämpfer möglichst tief in den Federweg und lassen Sie dann abrupt los. Wenn die Räder vom Boden abheben, ist die Ausfedergeschwindigkeit zu schnell. Drehen Sie Umdrehung für Umdrehung an der Dämpfungsschraube, bis die Räder gerade eben am Boden bleiben. Alles Weitere können Sie nur – im Wortsinn – erfahren. Suchen Sie sich einen Testparcours mit wenigen, aber definierten Hindernissen – zum Beispiel eine Bordsteinkante. Tasten Sie sich so an die richtige Dämpfereinstellung heran.

Markus Greber Gabel runterdrücken und ausfedern lassen. Ist die Zugstufe richtig eingestellt, sollte das Vorderrad gerade so nicht vom Boden abheben beim Ausfedern.

Markus Greber Bei manchen Federgabeln und Dämpfern braucht man einen Inbus-Schlüssel zum Einstellen der Zugstufe.

Eine ausführliche und detaillierte Anleitung zum Einstellen eines MTB-Fahrwerks finden Sie hier . Außerdem gibt's die Anleitung mit wertvollen Tipps und Tricks auch als Video.

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Themen: CockpitEMTBFahrwerkServiceSetup


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