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Welcher Motor ist der beste beim E-MTB?

Antriebswelle

  • Markus Greber
 • Publiziert vor einem Monat

Bosch oder Shimano – das sind die beiden Shootingstars bei E-MTB-Motoren. Aber auch Brose und Yamaha kommen immer wieder mit neuen Modellen. Der Motor spielt bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Zu Recht.

Der Motor hat bei der Kaufentscheidung von E-MTBs einen hohen Stellenwert. Klar, denn der Antrieb ist das Herzstück des E-Mountainbikes. Völlig zu Recht sollte er eine Rolle bei der Wahl des passenden E-MTBs spielen. Aber Achtung: Ein guter Motor allein macht noch kein gutes E-Mountainbike! Entscheidend ist das Gesamtkonzept und seine Umsetzung. Selbst der beste Motor kann die Schwächen eines schlechten E-MTBs nicht kaschieren. Außerdem sind die Geschmäcker verschieden. Und das gilt besonders, wenn es um die Charakteristik eines Motors geht. Klarheit kann nur eine ausgiebige Probefahrt bringen. Mit unseren Einschätzungen starten Sie perfekt vorbereitet.

Die Marktführer sind mit großem Abstand Bosch und Shimano, die rund alle drei Jahren neue Modelle auf den Markt bringen und sich damit gegenseitig die Vorlagen liefern. Daneben spielt der Yamaha PW-X-Antrieb eine Rolle, der traditionell vornehmlich in den Bikes von Haibike zu finden ist. Und auch der deutsche Automobil-Lieferant Brose hat eine beachtliche Marktbedeutung. Zudem bedienen TQ, Sachs und Fazua die Märkte der Power- und Minimal Assist-Antriebe . Natürlich gibt es weitere Motoren mit mehr oder weniger Marktbedeutung, auf die wir hier aber nicht weiter eingehen. Wir zeigen die wichtigsten E-MTB-Motoren im Überblick, einen ausführlichen E-MTB-Motorentest mit Labor-Messwerten und Praxiseindrücken lesen Sie hier .

Bosch Performance CX Gen4

Seit Bosch 2019 mit der aktuellen Generation des Performance CX-Motors auf den Markt kam, kann kaum ein Konkurrent dem Marktführer das Wasser reichen. Zumindest bei der Fahr-Performance sind die Deutschen Spitze. Kein anderer Motor fährt sich so intuitiv und dynamisch wie der Performance CX. Das liegt vor allem daran, dass die Schwaben enorme Entwicklungspower in die Software-Steuerung investieren. So regelt der E-MTB-Modus abhängig vom Pedaldruck die Kraft der Unterstützung. Auch das neue Bosch-Feature Extended Boost ist einzigartig: Eine Art kontrollierter Nachlauf hilft auf technischen Bergauf-Passagen ohne Treten über die nächste Stufe. Bei den Batterieoptionen sind die Hersteller mit Bosch allerdings eingeschränkt. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus Japan gibt es den Antrieb nur als Komplettsystem mit den hauseigenen Akkuvarianten. Den Vorteil des Komplettsystems sieht Bosch darin, dass alle Bauteile perfekt aufeinander abgestimmt und dadurch wenig störanfällig sind. Nachteil: Die E-MTB-Hersteller können schlecht auf Trends reagieren, und zum Beispiel den kapazitätsstarken Akku eines Fremdherstellers einsetzen. Bei 625 Wattstunden ist aktuell Schluss. Immerhin: Aus unzähligen Reichweitentests wissen wir, dass der Powertube 625 sehr viel Energie und eine super Reichweite liefert. Damit liegen sie spürbar vor Mitbewerbern mit ähnlich großen Akkus. Mit den 700+ Wh-Akkus mancher Konkurrenten können sie allerdings nicht mithalten. Weitere Einschränkung: Bosch bietet dem Nutzer aktuell kaum Möglichkeiten, den Motor auf persönliche Vorlieben anzupassen. Doch das soll sich in Zukunft ändern. Schade: Beim Rollen über Hindernisse klappert der Bosch-Motor dezent, aber klar hörbar.

Markus Greber Der Bosch Performance CX ist Stand der Technik bei E-MTB-Motoren, was Dosierung und intuitives Fahren angeht.

Markus Greber Purion, Kiox oder Nyon: Bosch-Displays gibt es mehrere. Bei manchen E-MTB-Modellen kann man auch zwischen zwei Optionen wählen.

Shimano EP8

EP8 heißt Shimanos neuester Wurf, den die Japaner erst im Jahr 2021 auf den Markt gebracht haben. Etwas kompakter und leichter als der Bosch Performance, besitzt er mit 79 Newtonmetern dasselbe maximale Drehmoment (EMTB-Messung) wie die Konkurrenz aus Deutschland. Obwohl auch Shimano bei der Performance in der oberen Liga spielt, kann er sowohl bei der Maximalleistung, als auch in Sachen Dosierbarkeit und intuitivem Handling nicht ganz mit Bosch mithalten. Ansprechverhalten, Steuerung, Dosierung, kurz das „Fahrradfeeling“, können die Deutschen einfach besser. In anderen Disziplinen jedoch hat Shimano klar die Nase vorn. Thema Individualisierung: Die Japaner geben die Schnittstelle zwischen Motor und Batterie frei und eröffnen Herstellern damit den Weg, alle möglichen Akkus zu verwenden. Sei es, wie Rotwild, eine kleine und leichte 375 Wattstunden-Batterie. Oder einen „Riesentank“ mit 750 Wattstunden für größere Reichweiten. Ein echter Mehrwert ist auch die individuelle Einstellbarkeit des Systems beim EP8. Mittels der E-Tube-App lassen sich die drei Unterstützungsstufen in Unterstützungsstärke und Ansprechverhalten individualisieren. Weiterhin stehen zwei Fahrprofile zur Auswahl, etwa für unterschiedliches Gelände, zwischen denen man während der Fahrt wechseln kann. Auch die Ergonomie der Shimano-Shifter ist den Bosch-Systemen deutlich überlegen. Das ausführliche Test-Duell Bosch Performance CX gegen Shimano EP8 lesen Sie hier . Auch der Shimano EP8 hat ein Klapper-Problem. Genauso wie das Bosch-Pendant ist er beim Rollen auf dem Trail leider laut.

Markus Greber Shimanos neuer EP8 ist der kompakteste und leichteste Motor in der Allroundklasse bei E-MTBs.

Brose Drive S Mag

Dass der Brose-Motor zu den besten seiner Klasse gehört, beweist alleine schon die Tatsache, dass Specialized ihn in einem der besten E-MTBs überhaupt verbaut. Wobei die Amerikaner für das Turbo Levo eine eigens entwickelte Software einsetzen. Doch alleine die Hardware von Brose kann seit Jahren überzeugen: Die Technik sitzt in einem Magnesiumgehäuse und funktioniert im Gegensatz zur Konkurrenz mit einem Riemenantrieb. Das macht den E-MTB-Motor besonders leise. Und genau damit hebt er sich angenehm von seinen Mitbewerbern ab: Bei wenig Belastung hört man ihn kaum, erst bei viel Druck auf dem Pedal und in den hohen Unterstützungsstufen wird es auch hier etwas lauter. Bergab macht er keine Geräusche, das hat er der Konkurrenz von Bosch und Shimano voraus. In der Praxis legt der Brose Drive S Mag seine typische Charakteristik an den Tag: Er unterstützt von Anfang an sehr direkt und mit viel Bums in den niedrigen Kadenzen. Mit seinen 90 Newtonmetern hat er aber auch insgesamt Kraft ohne Ende. Dank flexiblem Baukastensystem können die Hersteller auch mit dem Brose ihre eigenen, individuellen Konzepte verwirklichen. Brose bietet zwar eigene Akkus an, mehrheitlich werden aber die Batterien von Fremdherstellern genutzt.

Robert Niedring Ein Riemenantrieb im Inneren macht den Brose Drive S Mag leicht und leise.

Hersteller Brose bietet mit dem Allround ein eigenes Display an.

Yamaha PW-X2

Als traditionelle Hausmarke der Firma Haibike hat Yamaha mittlerweile auch bei Giant eine große Fangemeinde. Der E-MTB-Motor ist geschätzt und als besonders robust und störungsarm bekannt. In seiner neuesten Version braucht der Yamaha PW-X2 den Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen. Er besticht mit einer ordentlichen Maximalleistung und guter Dosierbarkeit in allen Unterstützungsstufen – wenngleich die Motorcharakteristik des Japaners etwas rauher und weniger feinfühlig ist wie bei Bosch. Ähnlich wie Brose bietet auch Yamaha ein System mit mehreren Batterie-Varianten an. Wobei es es den E-Bike-Herstellern auch hier freisteht, Akkus von Fremdherstellern einzusetzen. Der Motor schiebt bereits bei niedrigen Kadenzen und geringer Tretkraft sehr kraftvoll und fühlt sich dadurch richtig stark an. Nachteil: Der PW-X2 ist deutlich größer und schwerer als die Konkurrenz. Geometrien mit kurzen Kettenstreben lassen sich mit dem Antrieb nicht verwirklichen. >> Hier lesen Sie einen Test von zwei E-MTBs mit Yamaha PW-X2-Motor .

Markus Greber Der Yamaha PW-X2 spielt, was Leistung und Fahrgefühl angeht, in der obersten Liga.

Markus Greber In Sachen Display gibt es schlankere und kompaktere Lösungen als die Bedieneinheit von Yamaha.

TQ und Sachs

Beide E-MTB-Motoren bringen vor allem eines: Power ohne Ende. Mit Drehmomenten von 110 Newtonmetern (Sachs) und 120 Newtonmetern (TQ) braucht man so gut wie gar keine Kraft, um auf den Berg zu kommen. Was natürlich nicht heißt, dass man mit diesen Antrieben nicht gemütlich fahren kann. Beide laufen auch in den unteren bis mittleren Unterstützungsstufen recht kultiviert. Aber wer die Power hat, will sie ja schließlich auch nutzen. Und hier haben die Powerantriebe natürlich ein Problem mit der Reichweite. Um dem gerecht zu werden und ihren Bikes eine halbwegs ordentliche Reichweite zu verpassen, verbauen die Hersteller bei TQ- und Sachs-Antrieben extragroße Batterien. Das drückt natürlich aufs Gewicht, zumal die Motoren an sich schon um einiges schwerer sind als die Allrounder von Bosch, Shimano und Brose. Ein weiteres Problem sind die brachialen Kräfte, die auf Komponenten wie Kette, Schaltwerk und Ritzel wirken. Wer also auf kompromisslose Power aus ist, handelt sich einen Rattenschwanz an Problemen ein.

Wolfgang Watzke Das M1 Spitzing Evolution (links) und das Haibike Flyon: Beide E-MTBs setzen auf den starken Motor von TQ-Systems.

Markus Greber Power ohne Ende: der Sachs RS- Motor an einem E-MTB.

Fazua Evation

Wer hätte gedacht, dass das kleine Münchner Start-Up einmal eine ganze E-MTB-Kategorie begründen würde. Der Fazua Evation gilt als der erste Minimal Assist-Antrieb. Der Antrieb besteht aus einer kleinen 250 Wattstunden-Batterie und Antriebseinheit (Drivepack). Dieses kompakte Paket wiegt nur etwa 4,6 Kilo und kann bei Bedarf sogar komplett aus dem Rahmen entnommen werden. So kann man ein Fazua-Bike, wenn man denn will, sogar als klassisches, unmotorisiertes Bike fahren. Im Rahmen integriert liefert das System mit 55 Newtonmetern natürlich deutlich weniger Leistung als ein Bosch oder Shimano. Aber durch das geringe Gewicht und den fehlenden inneren Widerstand liegt das Fahrgefühl der Bikes mit Fazua-Motor schon fast bei dem eines klassischen Bikes ohne Motor.

Markus Greber Wegbereiter der Minimal Assist-Klasse aus München: der Fazua Evation-Antrieb. Hier im ersten minimalistischen Trail-E-MTB überhaupt, dem Lapierre E-Zesty.

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