• Das Giant Trance X Advanced E+ 0 für 8499 Euro ist das teuerste der drei Modelle.
  • Akku-Kapazität: 630 Wattstunden.
  • Die Kettenführung hält die Kette auch in grobem Geläuf auf dem Kettenblatt.
  • Safety first: Großzügig gummierte Kettenstreben für Langlebigkeit und eine gedämpfte Geräuschkulisse.
  • Für Grip am Vorderrad sorgt der Assegai von Maxxis.
  • Gummi-Stopper schützen das Carbon-Unterrohr bei Stürzen vor dem Einschlagen der Federgabel.
  • Immer noch lang: Die Kettenstreben messen 472 Millimeter.
  • 85 Newtonmeter – so viel Kraft liefert der SyncDrivePro 2 von Yamaha im Giant.
  • Minimalistisch: Eine ins Oberrohr integrierte Akku-Anzeige ersetzt ein Display am Lenker.
  • Die hauseigene Bedieneinheit des Motors dockt fast nahtlos an die Griffverschraubung an. So schlank und unauffällig war eine Kommandozentrale am E-MTB noch nie.
  • Während unserer Testphase entpuppte sich die Steckverbindung des Live-Valve-Systems an der Gabel als Fehlerquelle Nummer eins. Beim starken Einlenken oder durch Erschütterungen löste sich der Stecker. Die automatische Fahrwerkskontrolle war lahmgelegt.
  • Die Recheneinheit des Live Valve von Fox sitzt unter dem Oberrohr. Den Strom bezieht das System aus dem Hauptakku im Rahmen.