• Der Akku lässt sich leicht aus dem Unterrohr entnehmen. Dazu wird erst die Abdeckung entfernt und dann der Akku entnommen. Abdeckung und Akku sind nicht verbunden, das erleichtert den Wechsel zwischen den Akkus deutlich.
  • Die Züge verlaufen in speziellen Führungen im Rahmeninneren. Durch entnehmen des Akkus lassen sie sich außerdem leicht wechseln, weil dann der Großteil des Rahmens geöffnet vor einem liegt.
  • Der Motor wird durch eine Verkleidung aus faserverstärktem Kunststoff geschützt. Die Kühlrippen (orange) sollen den Luftstrom an die heißesten Stellen des Aggregats bringen.
  • Unauffällig. Wer möchte kann am No-Pogo E auch einen Seitenständer montieren, der im Zubehör erhältlich ist. Ohne den Ständer fallen die beiden Schraubgewinde aber kaum auf.
  • Der Kettenstrebenschutz fällt massiv aus, kleine, luftgefüllte Erhebungen sollen Kettenschlagen besonders gut dämpfen.
  • Der neue Bosch Performance Antrieb bietet mehr Power bei gleichzeitig geringerem Gewicht und kompakteren Baumaßen. Auch das Ansprechverhalten wurde maßgeblich verbessert, so leise wie manche Konkurrenzantriebe ist er jedoch nicht.
  • Groß-dimensionierte Lager mit doppelten Dichtungen sollen für Langlebigkeit im Hinterbau sorgen. Über dem zentralen Hinterbaulager befindet sich jetzt übrigens auch das Infopanel, das alles wichtige über das Rad an einem Ort vereint.
  • Die beiden Premiummodelle setzen auf den neuen Shimano Zwölffach-Antrieb, Kurbel und Kettenblatt kommen von Centurion und machen einen E-bike untypischen Q-Faktor von nur 168 Millimetern möglich.
  • Das Kiox Display informiert übersichtlich über alle nötigen Fahrinformationen, die Schaltereinheit ist intuitiv bedienbar. Unter der Klappe auf dem Oberrohr befindet sich die Ladebuchse für den internen Akku, sie wird mit einem starken Magnet gegen Aufklappen gesichert.
  • Klappe auf, Stecker rein. Mit einer Akkukapazität von 625 Wh hat Centurion die Kapazität gegenüber dem Vorgängermodell ein wenig erhöhen können. Der große Akku steckt nun in fast allen Modellen des E-Bike Line-ups.
  • Beleuchtung vorne serienmäßig. Selbstverständlich wird die LED-Front-Leuchte durch den Akku befeuert.
  • Der erste Prototyp für das neue No-Pogo E. Da der kleinere Bosch-Motor noch nicht verfügbar war, griff man zu Erprobungszwecken bei Shimano ins Regal.