SQLab 60X Sattel SQLab 60X Sattel

E-MTB-Neuheiten 2018: SQlab 60X-Sattel und 70X-Griffe

Besser sitzen, besser Biken: SQlab goes E-MTB

Florentin Vesenbeckh am 28.04.2018

Ergonomische Sättel können ein völlig neues Bike-Erlebnis schaffen. Mit der Spezialisierung auf E-MTB-Ansprüche fügt SQlab eine neue Dimension hinzu. Außerdem gibt´s neue Griffe für jeden Bike-Typ.

Warum E-Mountainbiker einen speziellen Sattel brauchen? Weil Sie steilere Anstiege bewältigen und dabei weniger aus dem Sattel gehen als Non-E-Biker. SQlab baut seinen neuen 60X-Sattel stufig auf, sodass Biker nach hinten mehr Halt haben.

SQLab 60X Sattel

Der stufige Aufbau des SQLab 60X im Bild. In normaler Fahrposition sitzen Biker auf der mittleren Stufe.

Zusätzlich verhindern griffige Applikationen auf der hintersten Stufe des Sattels, dass Biker nach hinten rutschen. Weiteres Feauture: Eine breite, lange Sattelnase. So können E-Biker in besonders steilen Anstiegen aktiv nach vorne rutschen und bauen trotzdem weiter Druck auf. So wirken sie einem steigenden Vorderrad entgegen, ohne Grip am Hinterrad einzubüßen. Außerdem soll eine hohe seitliche Beweglichkeit die Wirbelsäule entlasten. Laut SQlab sei dies ebenfalls besonders am E-MTB entscheidend, da hier auch im Gelände viel im Sitzen pedaliert wird.

SQLab 60X Sattel

Die Grip-Einsätze am Heck des 60X sollen für zusätzlichen Halt sorgen.

SQLab 60X Sattel

Auch die Nase ist mit speziellen Grip-Einsätzen ausgestattet.

SQLab 60X Sattel

Die SQLab-typische Delle im Haupt-Sitzbereich entlastet und soll schmerzfreies Biken ermöglichen.

Der neue 60X soll 149,95 Euro kosten und kommt in drei Breiten.

Außerdem zeigt SQlab vier neue Griffe. Einsatzbereich: vom sportlichen Trailbiken, über Langstreckeneinsätze bis hin zu komfortorientierten Ausflügen. Ziel der Griffe: Die Hände entlasten und möglichst viel Druck nehmen, um dauerhaft beschwerdefrei zu Biken.

SQ-Lab 60X Sattel

Die vier neuen SQ-Lab-Griffe im Überblick. Links, im Vordergrund: Das Modell 70X, das sportliche Trail- und E-Biker ansprechen soll.

Florentin Vesenbeckh am 28.04.2018