Erfolgreiches Wochenende fürs Team! Erfolgreiches Wochenende fürs Team! Erfolgreiches Wochenende fürs Team!

Erfolgreiches Wochenende fürs Team!

  • Christoph Listmann
 • Publiziert vor 12 Jahren

Die Rennen am Wochenende brachten unseren BIKE Junior Team Nachwuchstalenten Siege, Podiumsplatzierungen und einen Schwäbischen Meister.


Theresas Bericht vom Alpina Cup Schneckenlohe – 3.Platz

Am Samstag fuhren wir nach Schneckenlohe zum 1.Lauf des Alpina Cups. Abfahrt war früh morgens bei strahlendem Sonnenschein, obwohl ich erst um 12.30 Uhr Start hatte. Wir wollten den seit heuer neu eingeführten Parcour der U11/13/15 anschauen . In Schneckenlohe war die Hälfte des BIKE Junior Teams am Start: Regina, Jochen, Patrick und ich. Später machte ich mich zusammen mit Regina und Sophia auf die Strecke. Sofort nach dem Start ging es hinab in einen Singletrail, danach ging es kurz auf eine Schotterweggerade bevor es dann einen langen Anstieg hinaufging. Die 4 km lange Strecke mussten wir drei mal fahren. Der Start war 30sec nach den Jungs der U17 und U19. Doch schon im ersten Singletrail hatten wir die ersten männlichen Fahrer eingeholt. Ich erwischte einen guten Start und konnte als erste in den Singletrail gehen. Auf der Geraden und berghoch hängte ich mich dann an Reginas Hinterrad. Leider musste ich kurz vor dem Ende des Berges reißen lassen. So fuhr ich mit geringem Abstand als zweite in die zweite Runde. In der ersten Runde fühlte ich mich noch richtig gut, in der zweiten wurde es schon schwerer und Sophia Panzer hing mir noch dicht auf den Versen. So versuchte ich in der dritten und letzten Runde noch mal alles zu geben, aber leider ging nichts mehr. Und so überholte mich Sophia noch. Leider wurde es so nur der dritte Platz hinter Regina und Sophia. Aber im Vergleich zu Münsingen war es schon besser. Es geht vorwärts.

Jetzt freue ich mich aufs Wochenende in Riva und bin sehr gespannt wie der Marathon für mich verläuft.

Grüße Theresa


Bericht von Jochen: Schneckenlohe, Alpina Cup 1. Platz

Hi, am Samstag fand das erste Rennen des Alpina Cup´s in Schneckenlohe statt. Die Runde beinhaltete einen schönen trockenen Trail, ein Flachstück, sowie einen Berg am Ende. Mit dem Startschuss gegen Mittag gingen auch Theresa und Regina auf die Strecke. Ich erwischte einen guten Start, fuhr mit der Spitzengruppe bis Mitte der ersten von drei Runden, ehe ich eine Attacke setzte und mich lösen konnte. Die weiteren zwei Runden baute ich meinen Vorsprung stetig aus. Nach einem sehr kurzen Rennen von nur 26 Minuten erreichte ich schließlich das Ziel mit einer Minute Vorsprung. Mit diesem ersten, sehr wichtigen Saisonsieg, bin ich sehr zufrieden. Ich freue mich schon wieder sehr auf nächste Woche, denn da wird sich unser Team erneut im Rahmen des BIKE Festivals in Riva/Gardasee vorstellen.


Bericht von Patrick aus Schneckenlohe

Gestern startete ich beim ALPINA-Cup in Schneckenlohe um auch dieses Wochenende wieder ein Rennen in den Beinen zu haben. Ausserdem werde ich diese Rennserie so gut wie möglich mitfahren, da Alpina auch unser BIKE Junior Team super ausrüstet. Die Männer hatten um kurz nach 14 Uhr Start und wegen des grossen Feldes von ungefähr 40 Fahrern wurde der Start auf die Hauptstrasse am tiefsten Punkt der ca. 4 km langen Strecke verschoben. Mit der Startposition hatte ich es diesmal gut erwischt und ich startete aus der ersten Reihe heraus. Neben mir standen namhafte Bundesligafahrer wie z.B. Rumen Voigt, was mich anfangs schon etwas nervös machte. Als der Startschuss fiel, war das Tempo noch etwas verhalten, da niemand auf der Hauptstrasse und an dem langen Schotteranstieg im Wind voraus fahren wollte. Also fuhr ich an 2. Position hinter Philipp Knüttel (Marin Bikes) in den Anstieg hinein. Am steilsten Stück dieses Berges kam dann auch schon die erste Tempoverschärfung von Rumen Voigt und Sascha Heinke vom Team Drössiger Firebike. Dieses Tempo konnten schon einige Fahrer nicht mehr mitgehen und mussten reissen lassen. Ab der 2. Runde waren dann noch etwa 7 Fahrer dicht beieinander. Die Abfahrt war relativ schnell, aber trotzdem verwinkelt und technisch schon anspruchsvoll, und gefiel mir sehr. Also fuhr ich als 3. in den technischen Teil und merkte, dass ich eigentlich schneller bin als die anderen, doch überholen war in dieser Abfahrt nicht möglich. Also probierte ich es in der 3. Runde am Anstieg und fuhr eine Attacke an Rumen und Sascha vorbei um als 1. In die Abfahrt zu gehen. In den technischen Passagen konnte ich wirklich Meter gut machen, doch als es wieder auf die Hauptstrasse ging hatte ich keine Chance alleine im Wind und die beiden fuhren das Loch wieder zu. Ab der 4. Runde waren wir nur noch zu 4. Und hatten Vorsprung auf das Übrige Feld herausgefahren. Das Ziel war am höchsten Punkt der Strecke und in der letzten Runde verschärfte die anderen das Tempo nochmal so sehr, dass ich ein paar Meter reisen lassen musste und als 4. nach 50 Min. Fahrzeit mit einem Rückstand von ca. 10 Sek. über die Ziellinie fuhr. Ich war mit dem Rennverlauf sehr zufrieden und es hat richtig Bock gemacht, da ich auch von meinen Team/und Vereinskollegen kräftig angefeuert wurde.

Kette rechts, bis Riva Patrick


Ludwigs Bericht vom Sparkassencup in Waldkirchen

Zwischen Bundesliga und BIKE Festival, hab ich am vergangenen Wochenende einen Zwischenstop beim Sparkassencup in Waldkirchen eingelegt. Da es ein eher regionales Rennen war, war die Strecke nicht allzu anspruchsvoll und mit knapp 2 km auch sehr kurz, dafür musste der Parcours aber zehn mal durchfahren werden. Das Feld war trotzdem sehr stark mit noch fahrenden und ehemaligen Bundesligafahrern besetzt. So standen neben mir ind der Startaufstellung Sebastian Bergmann, Michael Rieder, Severin Schweisgluth und Michael Stieglbauer, keine unbekannten Namen in der Bundesligaszene Vom Start weg fuhr ich mit Sebastian Bergmann in der Führung. Nachdem wir uns in den ersten vier Runden vom restlichen Feld etwas abgesetzt hatten, musste ich bei einem Antritt von Basti reißen lassen, und von da an weitere sechs Runden alleine fahren. Letztendlich bin ich zweiter hinter Sebastian Bergmann und vor Michael Rieder geworden, und bin mit der Platzierung im gut besetzten Elite Feld zufrieden.

ride on, Ludwig


Hier der Bericht von Georg: Schwäbischer Meister!

Ich war am Sonntag im Immenstadt bei der Schwäbischen Meisterschaft. Die Strecke war komplett auf Wiese und ein paar Schotterwegabschnitten. Auch enthielt die Strecke drei Anstiege mit je 40 hm. Am Start war ich sehr locker und ich führte gleich von Anfang an das Feld an. Nach etwa 500 Metern am ersten Anstieg war ich dann schon erster und baute diese Führung in den folgenden Runden weiter aus. Nach knappen 35 Minuten kam ich dann ins Ziel . Ja mit meinem Ergebnis bin ich natürlich sehr zufrieden, denn ich hatte drei Minuten auf den zweitplatzierten Marcel Techt herausgefahren. Jetzt bin ich gespannt, wie ich auf Bundesebene mithalten kann, beim Sichtungsrennen in Böhringen in zwei Wochen. Bleib sauber, Georg


Daniels Bericht aus Neuffen (1. Lauf des Alb-Gold Cups) Sonntag, den 25 April

Sonntags angekommen , hatte ich noch relativ viel Zeit, da mein Rennen erst um 14 Uhr war. Ich konnte noch etwas essen und konnte mich über eine Stunde warmfahren. Das Wetter war bombstisch (25° Sonnenschein) und da das Rennen größtenteils an einem Sonnenhang entlag verlief, fast schon zu heiß. Um 14 Uhr ging`s dann los nachdem wir nach Auslosung aufgestellt wurden. Ich musste aus der 4. Startreihe starten. Gleich am Anfang ging es einen steilen Berg hoch. Oben hatte ich mich schon auf Platz 6 vorgefahren. Jetzt wurde auf der Geraden ziemlich Druck gemacht. Ich musste einen kurzen Sprint einlegen um an die Spitzengruppe die aus 2 Fahrern (Sam Weber und Jan Kalt ) bestand ranzufahren. Im Laufe der Runde konnte ich mich mit der Spitzengruppe zusammen absetzten und wir hatten schon nach der 1. Runde einen beachtlichen Vorsprung. Ich konnte die ersten 2 Runden mit den beiden mitfahren aber in der 3. Runde oben am Berg musste ich leider abreißen lassen. Da wir schon zu diesem Zeitpunkt weit in das Feld der U19 Fahrer hineingefahren sind (U17 ist 1 min nach U19 gestartet und trotzdem hat die U17-Spitze auch das U19 Feld angeführt) hatte ich trotzdem immer wieder ein wenig Windschatten und auch Orientierung. Ich konnte ich den folgenden 3 Runden meinen 3. Platz sichern und bin hochzufrieden als 3. Und damit bester meines Jahrgangs Ins Ziel gekommen. Mit einer Stunde Fahrzeit war das Rennen bei den Temperaturen wirklich anstrengend, daher war ich froh zum Ende soviel Vorsprung zu haben.

Gruß Daniel

Theresa im Uphill.

Jochen im Downhill.

Regina im Anstieg.

Georg ist Schwäbischer Meister!

Daniel in action in Neuffen.


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