Schuhe

Fünf Paar MTB-Wintersocken im Test

Stefan Frey

 · 07.01.2014

Fünf Paar MTB-Wintersocken im TestFoto: Daniel Simon

Mit wärmender Merino-Wolle und Hightech-Fasern wollen die Hersteller Mountainbiker vor Frostbeulen bewahren. Wir haben fünf MTB-Wintersocken getestet.

Kalte Füße bekommen Mountainbiker aus den verschiedensten Gründen. Wer schon mal im Bikepark vor dem großen Drop gestanden hat, weiß, wovon die Rede ist. Da hilft oft nur Arschbacken zusammenkneifen und durch. Im Winter ist die Ursache zumeist schnell gefunden: eisige Kälte. Die Lösung dafür ist allerdings fast ebenso banal und manifestiert sich in warmen Socken. Die stricken die Hersteller meist aus der Wolle neuseeländischer Merino-Schafe. Sie spendet nämlich besonders viel Wärme. Damit sich der Strumpf auch passgenau an den Fuß schmiegt, werden Polyamide und Elastan beigemischt. Shimano setzt bei seiner Socke auf eine "Breath Hyper" genannte Faser, die in Verbindung mit Feuchtigkeit Wärme erzeugen soll. Funktioniert das? Wir sagen nein, zumindest konnten wir keinen spürbaren Effekt erfühlen.

Zu warm gibt kalte Füße

Ob kurz, mittel oder lang ist bei der Wahl der Socke reine Geschmackssache. Fest steht: Die Socke sollte auf keinen Fall zu warm gewählt werden. Schwitzt der Fuß nämlich im Bike-Schuh, entsteht durch den eisigen Fahrtwind Verdunstungskälte und die führt garantiert wozu? Ganz genau, zu kalten Füßen.

Diese MTB-Wintersocken finden Sie im Test:

• Gore Bike Wear MTB Thermo
• Icebreaker Hike+ Mid Crew
• Pearl Izumi Elite Thermal Wool Sock
• Shimano Breath Hyper
• X-Socks Winter Biking


Die Testergebnisse der MTB-Wintersocken könen Sie unten kostenlos als PDF herunterladen.

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