Helme

Schottenmütze: Enduras Helm-Update

Tim Folchert

 · 01.06.2022

Schottenmütze: Enduras Helm-UpdateFoto: Hersteller

Endura macht nicht nur hochwertige Regenkleidung für Biker, sondern so ziemlich alles, was man zum Biken am Körper trägt. Ihren Helmen haben die Schotten jetzt ein Upgrade verpasst.

Der Bekleidungshersteller Endura hat sich - außer mit Shorts, Shirts und Schuhe - vor allem durch seine wasserfeste Kleidung einen Namen gemacht. Doch auch MTB-Helme haben die Schotten im Programm. Dieses Jahr verpassen sie ihren Halbschalenhelmen ein Sicherheits-Update und rüsten ihre Schutzkappen mit cleveren Features aus.

  Das markante grüne Koroyd-Gehäuse soll den Kopf beim Aufprall schützen.Foto: Hersteller
Das markante grüne Koroyd-Gehäuse soll den Kopf beim Aufprall schützen.
Praktisch: Damit der Schweiß während des Uphills nicht auf die Brille tropft, kann Sie unter dem Visier verstaut werden.Foto: Hersteller
Praktisch: Damit der Schweiß während des Uphills nicht auf die Brille tropft, kann Sie unter dem Visier verstaut werden.
Im Vergleich zum Vorgänger kommt das neue Modell mit größerem Visier und dem Rotationsschutz Mips.Foto: Hersteller
Im Vergleich zum Vorgänger kommt das neue Modell mit größerem Visier und dem Rotationsschutz Mips.
Während die Goggle beim Vorgänger noch von einem Bügel gehalten wurde, ist die Upgrade-Version nur noch mit einem minimalistischen Gummi auf der Rückseite ausgestattet.Foto: Hersteller
Während die Goggle beim Vorgänger noch von einem Bügel gehalten wurde, ist die Upgrade-Version nur noch mit einem minimalistischen Gummi auf der Rückseite ausgestattet.
Mittels Verstellrad lässt sich die Größe an den Kopf anpassen.Foto: Hersteller
Mittels Verstellrad lässt sich die Größe an den Kopf anpassen.
Auch für die Nicht-Filmer: mittels Kamerahalterung kann ebenso eine Helmlampe montiert werden. Für die langen Nächte im Winter.Foto: Hersteller
Auch für die Nicht-Filmer: mittels Kamerahalterung kann ebenso eine Helmlampe montiert werden. Für die langen Nächte im Winter.
Die tief nach unten gezogene Rückseite der Helmschale soll den Hintrkopf schützen und ist ein Merkmal für einen Allmountain- und Endurohelm.Foto: Hersteller
Die tief nach unten gezogene Rückseite der Helmschale soll den Hintrkopf schützen und ist ein Merkmal für einen Allmountain- und Endurohelm.
Praktisch: Damit der Schweiß während des Uphills nicht auf die Brille tropft, kann Sie unter dem Visier verstaut werden.Foto: Hersteller
Praktisch: Damit der Schweiß während des Uphills nicht auf die Brille tropft, kann Sie unter dem Visier verstaut werden.
Im Vergleich zum Vorgänger kommt das neue Modell mit größerem Visier und dem Rotationsschutz Mips.Foto: Hersteller
Im Vergleich zum Vorgänger kommt das neue Modell mit größerem Visier und dem Rotationsschutz Mips.
Im Vergleich zum Vorgänger kommt das neue Modell mit größerem Visier und dem Rotationsschutz Mips.
Während die Goggle beim Vorgänger noch von einem Bügel gehalten wurde, ist die Upgrade-Version nur noch mit einem minimalistischen Gummi auf der Rückseite ausgestattet.
Mittels Verstellrad lässt sich die Größe an den Kopf anpassen.
Auch für die Nicht-Filmer: mittels Kamerahalterung kann ebenso eine Helmlampe montiert werden. Für die langen Nächte im Winter.
Die tief nach unten gezogene Rückseite der Helmschale soll den Hintrkopf schützen und ist ein Merkmal für einen Allmountain- und Endurohelm.
Praktisch: Damit der Schweiß während des Uphills nicht auf die Brille tropft, kann Sie unter dem Visier verstaut werden.

Der Endura MT500 MTB-Helm

Das Topmodell der Schotten ist mit allen Sicherheits-Features ausgestattet, die Endura zu bieten hat. Neben dem bewährten Mips, das das Hirn vor gefährlichen Rotationskräften schützt, steckt zwischen der Außenhülle und dem Innenleben das Koroyd Gehäuse. Dieser Einsatz im Bienenwaben-Look soll die Kräfte beim Aufprall zusätzlich abmindern.

Durch die zahlreichen kleinen Öffnungen im Gewebe soll der Kopf trotzdem kühl bleiben. Der MT500 ist in den Größen XS-S, M-L, L-XL und in sechs Farben erhältlich. Kostenpunkt für das Endura Topmodell: 189,00 Euro >> hier erhältlich *. Zertifizierung: CPSC und CE EN1078: 2012 + A1: 2012 Standards.

  Wie auch der MT500 kommt der Singletrack mit dem Koroyd-Waben-Gehäuse. Es gibt eine Version des MTB-Helms mit und eine Version ohne Mips.Foto: Hersteller
Wie auch der MT500 kommt der Singletrack mit dem Koroyd-Waben-Gehäuse. Es gibt eine Version des MTB-Helms mit und eine Version ohne Mips.
Mittels kleinem Rädchen wird auch beim Singletrack die Größe an den Kopf angepasst.Foto: Hersteller
Mittels kleinem Rädchen wird auch beim Singletrack die Größe an den Kopf angepasst.
Die tief nach unten gezogene Rückseite soll den Hinterkopf zusätzlich schützen.Foto: Hersteller
Die tief nach unten gezogene Rückseite soll den Hinterkopf zusätzlich schützen.
Mittels Adapter kann eine Kamerahalterung angebracht werden. Ganz ohne kleben.Foto: Hersteller
Mittels Adapter kann eine Kamerahalterung angebracht werden. Ganz ohne kleben.
Wie auch der MT500 verfügt der Singletrack über die minimalistische Gummihalterung auf der Rückseite, damit die Goggle nicht verrutscht.Foto: Hersteller
Wie auch der MT500 verfügt der Singletrack über die minimalistische Gummihalterung auf der Rückseite, damit die Goggle nicht verrutscht.
Honigwaben: Durch Verformung soll das Koroyd-Gehäuse den Aufprall abdämpfen.Foto: Hersteller
Honigwaben: Durch Verformung soll das Koroyd-Gehäuse den Aufprall abdämpfen.
Die zahlreichen Lüftungsöffnungen sollen den Kopf kühlen. Das Innenfutter ist herausnehmbar und waschbar.Foto: Hersteller
Die zahlreichen Lüftungsöffnungen sollen den Kopf kühlen. Das Innenfutter ist herausnehmbar und waschbar.
Mittels kleinem Rädchen wird auch beim Singletrack die Größe an den Kopf angepasst.Foto: Hersteller
Mittels kleinem Rädchen wird auch beim Singletrack die Größe an den Kopf angepasst.
Die tief nach unten gezogene Rückseite soll den Hinterkopf zusätzlich schützen.Foto: Hersteller
Die tief nach unten gezogene Rückseite soll den Hinterkopf zusätzlich schützen.
Die tief nach unten gezogene Rückseite soll den Hinterkopf zusätzlich schützen.
Mittels Adapter kann eine Kamerahalterung angebracht werden. Ganz ohne kleben.
Wie auch der MT500 verfügt der Singletrack über die minimalistische Gummihalterung auf der Rückseite, damit die Goggle nicht verrutscht.
Honigwaben: Durch Verformung soll das Koroyd-Gehäuse den Aufprall abdämpfen.
Die zahlreichen Lüftungsöffnungen sollen den Kopf kühlen. Das Innenfutter ist herausnehmbar und waschbar.
Mittels kleinem Rädchen wird auch beim Singletrack die Größe an den Kopf angepasst.

Der Endura Singletrack Mips

Der Singletrack MTB-Helm kommt in zwei Versionen: mit und ohne Mips. Ansonsten ähnelt der Singletrack stark dem MT500. Das wabenartige Koroyd-Gehäuse ist ebenfalls serienmäßig verbaut. Außerdem gibt es ihn in sechs Farben und den Größen XS-S, M-L, L-XL. Zu haben ist der Endura Singletrack für 119,99 Euro mit Mips (>> hier erhältlich*) und für 99,99 Euro ohne den Rotationsschutz aus Schweden (>> hier erhältlich*). Zertifizierung: CPSC und CE EN1078: 2012 + A1: 2012 Standards

  Das Einsteigermodell Endura Hummvee plus kommt ohne die Koroyd-Waben. Als Mips-Version gibt es diesen MTB-Helm dennoch.Foto: Hersteller
Das Einsteigermodell Endura Hummvee plus kommt ohne die Koroyd-Waben. Als Mips-Version gibt es diesen MTB-Helm dennoch.
Auch hier ist das Polster herausnehmbar und waschbar.Foto: Hersteller
Auch hier ist das Polster herausnehmbar und waschbar.
Die schwarze Plastikeinlage (Mips) soll bei einem Sturz den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften schützen.Foto: Hersteller
Die schwarze Plastikeinlage (Mips) soll bei einem Sturz den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften schützen.
Der Hummvee kommt mit dem gleichen Verstellsystem, wie seine zwei großen Brüder.Foto: Hersteller
Der Hummvee kommt mit dem gleichen Verstellsystem, wie seine zwei großen Brüder.
Neben schwarz gibt es den Hummvee plus in vier weiteren Farben.Foto: Hersteller
Neben schwarz gibt es den Hummvee plus in vier weiteren Farben.
Das Einstiegsmodell muss auf die Wabeneinlage Koroyd verzichten. Dafür gibt es den Hummvee bereits ab 79,99 Euro.Foto: Hersteller
Das Einstiegsmodell muss auf die Wabeneinlage Koroyd verzichten. Dafür gibt es den Hummvee bereits ab 79,99 Euro.
Auch hier ist das Polster herausnehmbar und waschbar.Foto: Hersteller
Auch hier ist das Polster herausnehmbar und waschbar.
Die schwarze Plastikeinlage (Mips) soll bei einem Sturz den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften schützen.Foto: Hersteller
Die schwarze Plastikeinlage (Mips) soll bei einem Sturz den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften schützen.
Die schwarze Plastikeinlage (Mips) soll bei einem Sturz den Kopf vor gefährlichen Rotationskräften schützen.
Der Hummvee kommt mit dem gleichen Verstellsystem, wie seine zwei großen Brüder.
Neben schwarz gibt es den Hummvee plus in vier weiteren Farben.
Das Einstiegsmodell muss auf die Wabeneinlage Koroyd verzichten. Dafür gibt es den Hummvee bereits ab 79,99 Euro.
Auch hier ist das Polster herausnehmbar und waschbar.

Der Endura Hummvee plus

Auch dem Einsteigermodell Hummvee plus wurde ein Update verpasst. Er verfügt über das gleiche Verstellsystem, wie seine zwei Brüder MT500 und der Singletrack. Auf die Wabentechnologie Kod hat Endura bei ihm allerdings verzichtet. Dafür kann er mit und ohne Mips geordert werden. Kostenpunkt: 99,99 Euro mit Mips >> hier erhältlich*. Ohne Mips kostet der Hummvee plus 79,99 Euro >> hier erhältlich*. Zertifizierung: CPSC und CE EN1078: 2012 + A1: 2012 Standards

In einigen unserer Auftritte verwenden wir sogenannte Affiliate Links. Diese sind mit Sternchen (*) gekennzeichnet. Wenn Sie auf so einen Affiliate-Link klicken und über diesen Link einkaufen, erhalten wir von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter (wie z.B. Amazon) eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis dadurch nicht.

Meistgelesene Artikel